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Emil Oesch

schweizerischer Schriftsteller und Verleger (1894 - 1974)

45 Zitate, Sprüche & Aphorismen

  • Zum Erfolg gibt es keinen Lift. Man muß die Treppe benützen.

  • Wer immer ein Ziel vor Augen hat, um das zu kämpfen sich lohnt, der lebt.

  • Wer die besten Früchte ernten will, muß auf den Baum steigen. Wem die verbeulten genügen, der schüttelt ihn oder wartet darauf, daß sie herunterfallen.

  • Ein Mensch ohne Plan ist wie ein Schiff ohne Steuer.

  • Wer die Lebenslaufbahn seiner Kinder zu verpfuschen gedenkt, der räume ihnen alle Hindernisse weg.

  • Der beste Weg, andere an uns zu interessieren, ist der, an ihnen interessiert zu sein.

  • Die Lebensleiter ist voller Holzsplitter, aber sie machen sich erst dann bemerkbar, wenn wir rückwärtsrutschen.

  • Zum Vorwärtskommen gehört das Vergessenkönnen. Wer Überholtes nicht vergessen kann, lernt nichts hinzu.

  • Wichtige Dinge nur halb zu tun, ist nahezu wertlos; denn meistens ist es die andere Hälfte die zählt.

  • Nicht das, was wir beginnen, zählt, sondern das, was wir fertigbringen.

  • Ein Mißerfolg ist nie eine Schande, wohl aber die Angst vor dem Mißerfolg.

  • Ein entschlossener Mensch wird mit einem Schraubenschlüssel mehr anzufangen wissen als ein unentschlossener mit einem Werkzeugladen.

  • Wenn ein Fisch nicht anbeißt, dann schimpft ein Gelegenheitsfischer auf die Angel, der Unstete auf die Angelstelle, der Unzeitige auf das Wetter und der Untüchtige auf sein Unglück. Der richtige Fischer aber fährt fort zu fischen und kehrt mit einem vollen Netze heim.

  • Die Glaubwürdigkeit einer Sache kommt oft mehr durch die Heftigkeit des Verfechters zu schaden, als durch die Einwände eines andern.

  • Entschlüsse eines Menschen können nie besser sein, als die Informationen und die Einsichten, die er hat.

  • Die Lernfähigkeit ist eine Angelegenheit der geistigen Haltung und nicht des Alters.

  • Der wahrhaft Erfolgreiche ist kein Erfolgsjäger. Er verwaltet nur seine Talente. Er weiß, daß sie ihm gereicht sind zur besten Nutzung.

  • Der Grund, weshalb sehr viele Leute Gelegenheiten nicht wahrnehmen, ist der: Die Gelegenheiten sehen so aus, als ob sie harte Arbeit und vollen Einsatz forderten.

  • Erfolgreich sind wir nur, wo wir nützen, nicht wo wir ausnützen.

  • Die einzige Sicherheit, die ein Mensch haben kann, ist die Erkenntnis seiner innern Kraft und Berufung und eine starke Reserve an Wissen, Erfahrung und Können.

  • Es scheint, daß das Glück immer mit demjenigen ist, der sich nicht darauf verläßt.

  • Wenn jemand erklärt, er hätte keine Ideen, dann liegt es an ihm selbst und nicht daran, daß keine Ideen greifbar wären. Es sind unzählige Äpfel von den Bäumen gefallen, ehe einer Newton zur Erkenntnis des Gravitationsgesetzes verhalf.

  • Der wahre Diener ist der wahre Herr.

  • Die Leute wünschen nicht, daß man zu ihnen redet. Sie wünschen, daß man mit ihnen redet.

  • Der Bach, der stets den Weg des geringsten Widerstandes geht, wird krumm.

  • Möglichkeiten sind immer da, aber nur der Sehende wird sie gewahr.

  • Arbeit sei dir dreierlei: / Nährer, Freudenbringer und Arznei.

  • In jedem Menschen steckt mehr Kraft, als er willens ist einzusetzen.

  • Nicht gegen, sondern für etwas kämpfen! Nicht gegen, sondern für etwas sein!

  • Alles hat nur so viel Wirklichkeit und Aussicht auf Bestand, als es gut ist.

  • Ist es nicht auffallend, daß der sportlich Eingestellte Schwierigkeiten geradezu aufsucht, um daran zunehmendes Können und wachsende Kräfte zu messen? Weshalb können wir nicht auch die täglich sich zeigenden Schwierigkeiten des Berufes als wertvolle Hilfsmittel unserer Selbst- und Kraftentfaltung betrachten?

  • Die beste Aufgabe ist immer die, an uns selber eine Aufgabe zu sehen.

  • Zu dem, der immer wartet, kommt gewöhnlich alles zu spät.

  • Verstand haben ist wichtig. Intuition haben ist wichtiger.

  • Für nichts mehr sich erwärmen und begeistern können, ist das Zeichen jener, die zuviel nehmen und zu wenig geben wollen.

  • Unzufriedenheit mit dem Schicksal kommt vielfach daher, weil man glaubt, das Leben sei für den andern leichter als für uns selbst.

  • Wer sein Leben auf Dienst aufbaut, hat nie umsonst gelebt.

  • Schlimmer als Schwierigkeiten ist die Tendenz, sie zu meiden.

  • Viele Möglichkeiten und Ziele, die einer nicht zu erreichen glaubt, hat er meist noch nie richtig zu erreichen versucht.

  • Wer sich selbst bedauert, leistet sich den schlechtesten Dienst.

  • Wem es am Selbstvertrauen fehlt, der untersuche, ob es ihm nicht nur an der Kenntnis dessen fehlt, was er für den anderen tun kann!

  • Wer aufgibt, wird aufgegeben.

  • So mancher scheiterte, weil der vergaß, daß Leben Dienst ist.

  • Jeder Mensch setzt sich die Ziele, die seiner Entwicklungsstufe entsprechen.

  • Es ist die Idee und nicht der Schweiß, was Menschen und Nationen vorwärtsbringt.

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