TOPZufallszitatVolltexteGedankensplitterReligionen
Anzeige

Lernen Zitate

65 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Lernen

  • Gesagt ist nicht gehört. Gehört ist nicht verstanden. Verstanden ist nicht einverstanden. Einverstanden ist nicht behalten. Behalten ist nicht angewandt. Angewandt ist nicht beibehalten.

  • Jeder, der aufhört zu lernen, ist alt, mag er zwanzig oder achtzig Jahre zählen. Jeder, der weiterlernt, ist jung, mag er zwanzig oder achtzig Jahre zählen.

  • Wer ist Meister? Der was ersann. / Wer ist Geselle? Der was kann. / Wer ist Lehrling? Jedermann.

  • Lernen ist wie Rudern gegen Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück.

  • Sobald jemand in einer Sache Meister geworden ist, sollte er in einer neuen Sache Schüler werden.

  • Von dem, was du erkennen und messen willst, mußt du Abschied nehmen, wenigstens auf eine Zeit. Erst wenn du die Stadt verlassen hast, siehst du, wie hoch sich ihre Türme über die Häuser erheben.

  • Menschen von dem ersten Preise / lernen kurze Zeit und werden weise. / Menschen von dem zweiten Range / werden weise, lernen aber lange. / Menschen von der dritten Sorte / bleiben dumm und lernen Worte.

  • Überall lernt man nur von dem, den man liebt.

  • Weit größer ist die Gefahr beim Einkauf von Wissensvorräten als von Speisevorräten. Speisen und Getränke nämlich kann man, wenn man sie von einem Krämer oder Kaufmann eingehandelt hat, in besonderen Gefäßen forttragen und, bevor man sie durch Trinken oder Essen in den Leib aufnimmt, im Hause stehen lassen und unter Zuziehung eines Sachverständigen sich Rats holen, was davon sich zum Essen und Trinken empfiehlt und was nicht und wieviel und wann. Mit dem Kauf hat es also hier keine...

  • Aus Niederlagen lernt man leicht. Schwieriger ist es, aus Siegen zu lernen.

  • Lehrjahre sind keine Herrenjahre.

  • Das Leben um der Erkenntnis willen ist vielleicht etwas Tolles, aber doch ein Zeichen von Frohmütigkeit. Der Mensch dieses Willens ist so lustig anzusehen wie ein Elefant, welcher versucht, auf seinem Kopfe zu stehen.

  • Dem Einzelnen bleibe die Freiheit, sich mit dem zu beschäftigen, was ihn anzieht, was ihm Freude macht, was ihm nützlich deucht; aber das eigentliche Studium der Menschheit ist der Mensch.

  • Soll der Bär tanzen, so muß er jung in die Schule gehen.

  • Das Studieren ist für mich das hauptsächlichste Mittel gegen Lebensüberdruß gewesen; denn nie habe ich Kummer gehabt, den eine Stunde, mit Lesen zugebracht, nicht verscheucht hätte.

  • Überhaupt lernt niemand etwas durch bloßes Anhören, und wer sich in gewissen Dingen nicht selbst tätig bemüht, weiß die Sachen nur oberflächlich.

  • Wir behalten von unseren Studien am Ende doch nur das, was wir praktisch anwenden.

  • Das ganze Leben des Menschen ist eine Schule.

  • Es ist gewiß besser, eine Sache gar nicht studiert zu haben, als oberflächlich. Denn der bloße gesunde Menschenverstand, wenn er eine Sache beurteilen will, schießt nicht so sehr fehl als die halbe Gelehrsamkeit.

  • Lernst Du wohl, / wirst Du gebratener Hühner voll. / Lernst Du übel, / mußt Du mit der Sau zum Kübel.

  • Narren lernen, wenn sie lernen, auf eigene Kosten. Der Kluge lernt auf Kosten der Narren.

  • Dschu Ping Mau gab sein ganzes Vermögen dafür hin, von Meister Dschi Li Yi das Drachentöten zu erlernen. Nach drei Jahren war er in dieser Kunst bewandert, doch gab es nirgends eine Gelegenheit, seine Geschicklichkeit zu zeigen.

  • Studium ist Balsam gegen die Leidenschaft.

  • Unser Leben ist endlich. Das Wissen ist unendlich. Mit dem Endlichen etwas Unendlichem nachzugehen, ist gefährlich. Darum bringt man sich nur in Gefahr, wenn man sein Selbst einsetzt, um die Erkenntnis zu erreichen.

  • In einem jeden neuen Kreise muß man zuerst wieder als Kind anfangen, leidenschaftliches Interesse auf die Sache werfen, sich erst an der Schale freuen, bis man zu dem Kerne zu gelangen das Glück hat.

  • Das Menschenleben ist eine ständige Schule.

  • Schlecht steht es um den Schüler, der seinen Meister nicht überflügelt.

  • Wem zu glauben ist, redlicher Freund, das kann ich dir sagen: / Glaube dem Leben! Es lehrt besser als Redner und Buch.

  • In der Welt lernt der Mensch nur aus Not oder Überzeugung.

  • Freilich muß, wer auf Erkenntnis ausgeht, dies um ihrer selbst willen tun. Denn hier winkt seitens der Menschen kein Lohn, für die darauf verwandte Mühe.

  • So nimmt ein Kind der Mutter Brust / nicht gleich im Anfang willig an; / doch bald ernährt es sich mit Lust. / So wirds euch an der Weisheit Brüsten / mit jedem Tage mehr gelüsten.

  • Wenn du die wahre Beschaffenheit von irgendetwas kennenlernen willst, so überlasse es der Zeit! Im Vorüberströmen sieht man nichts genau und erkennt nichts.

  • Die Lernfähigkeit ist eine Angelegenheit der geistigen Haltung und nicht des Alters.

  • Des Schülers Kraft entzündet sich am Meister; / doch schürt sein jugendlicher Hauch / zum Dank des Meisters Feuer auch.

  • Wer als Kind nicht lernt, der wird ein Taugenichts. Wer als Knabe nicht lernt, was soll der im Alter treiben?

  • "Willst dich nicht gern vom Alten entfernen? / Hat denn das Neue so gar kein Gewicht?" / Umlernen müßte man immer, umlernen! / Und wenn man umlernt, da lebt man nicht.

  • Es ist wichtiger, Menschen zu studieren als Bücher.

  • Aber wer klug ist, der lernt fürwahr vom Feinde gar vieles.

  • Es ist das Los des Menschen, daß die Wahrheit keiner hat. Sie haben sie alle, aber verteilt, und wer nur bei einem lernt, der vernimmt nie, was die andern wissen.

  • Um einen Gegenstand ganz zu besitzen, zu beherrschen, muß man ihn um sein selbst willen studieren.

  • Von einem bestimmten Alter an schließt sich der menschliche Geist, und man lebt von seinem intellektuellen Fett.

  • Je mehr wir in uns aufnehmen, um so größer wird unser geistiges Fassungsvermögen.

  • Wir müssen immer lernen, zuletzt auch noch sterben lernen.

  • Das Gegenteil tun heißt auch nachahmen.

  • Was unerforschlich ist gemeinem Sinn, / das ist des Studiums göttlicher Gewinn.

  • Ein ander Vergnügen als das zu lernen, laß ich nicht gelten.

  • Dem grauen Scheitel fällt das Lernen schwer.

  • Wie weise ist der Mensch, der, eh sein Glück verblüht, / aus anderer Mißgeschick sich kluge Lehren zieht!

  • Der Mann fragt Bücher, Freunde Welterfahrung. / Das Weib vernimmt des Herzens Offenbarung.

  • Ein Knabe lernt nur von geliebten Lehrern gerne. / Du aber sei ein Mann, auch von verhaßten lerne!

Anzeige