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Anstrengung Zitate

28 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Anstrengung

  • Von der Stirne heiß, / Rinnen muß der Schweiß, / Soll das Werk den Meister loben;

  • Der Muskel wird durch starken Gebrauch gestärkt, der Nerv hingegen dadurch geschwächt. Also übe man seine Muskeln durch jede angemessene Anstrengung, hüte hingegen die Nerven vor jeder.

  • Wer die besten Früchte ernten will, muß auf den Baum steigen. Wem die verbeulten genügen, der schüttelt ihn oder wartet darauf, daß sie herunterfallen.

  • Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen.

  • Was man mühelos erreicht, ist gewöhnlich auch nicht der Mühe wert.

  • Mit einem Finger allein kann man sich nicht das Gesicht waschen.

  • Das Leben gab den Sterblichen nichts ohne schwere Arbeit.

  • Die Katze in Handschuhen fängt keine Mäuse.

  • Es geht nicht an, sich zugleich körperlich und geistig anzustrengen. Es liegt nämlich in der Natur dieser beiden Anstrengungen, daß sie entgegensetzt wirken: Die körperliche Anstrengung beeinträchtigt die geistige Arbeit und diese die körperliche Leistungsfähigkeit.

  • Des Lebens Mühe / lehrt uns allein des Lebens Güter zu schätzen.

  • Schweiß verlangen die Götter, bevor wir die Tugend erreichen.

  • Anstrengung ist für edle Geister eine Stärkung.

  • Kraftvolle Menschen lieben, was ihre Kraft anstrengt. Aber alle Schwächlinge lieben es nicht, solche Männer in ihrer Mitte zu haben.

  • Es wird uns leicht, etwas durchzusetzen, sobald wir nur nicht ans Ziel getragen sein, sondern mit eigenen Füßen gehen wollen und es nicht achten, wenn zuweilen ein hartes Steinchen die Sohle drückt.

  • Soviel ich kann.

  • Durch Anstrengung gelingen die Werke, nicht durch Wünsche. Es läuft das Wild nicht in den Rachen des schlafenden Löwen.

  • Wer gut verdient, strengt sich nicht an. Wer sich anstrengt, verdient nicht gut.

  • Ohne Messer bekommst du den Kern nicht.

  • Nichts ist mühsam, was man willig tut.

  • Leute, die darauf stolz sind, daß sie hart arbeiten, mag ich nicht. Wenn ihre Arbeit sie so hart ankommt, sollten sie sich eine andere suchen. Die Freude an unserer Arbeit ist das Zeichen, daß sie zu uns paßt.

  • Wer recht sehen will, was der Mensch tun könnte, wenn er wollte, darf nur an die Personen denken, die sich aus Gefängnissen gerettet haben oder haben retten wollen. Sie haben mit einem einzelnen Nagel so viel getan wie mit einem Mauerbrecher.

  • Der Schweiß ist die Träne der Arbeit.

  • Unter einem leeren Sack wird oft ärger gekeucht als unter einem vollen.

  • Der Künstler versäume nie, die Spuren des Schweißes zu verwischen, den sein Werk gekostet hat. Sichtbare Mühe ist zu wenig Mühe.

  • Wer hoch zu steigen denkt, erreicht der nicht die Spitze, / kommt er durch Steigen doch mehr fort, als ob er sitze.

  • Wer von Schaffensfreude spricht, hat höchstens Mücken geboren.

  • Einem pflügenden Ochsen soll man nicht ins Gesicht schauen.

  • Ohne Arbeit gelangt man nicht zur Ruhe und ohne Kampf nicht zum Siege.

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