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Zufriedenheit Zitate

56 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Zufriedenheit

  • Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, / wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt.

  • Genügsamkeit ist natürlicher Reichtum, Luxus künstliche Armut.

  • Am guten Tage sei guter Dinge, und den bösen Tag nimm auch für gut; denn diesen schafft Gott neben jenem, daß der Mensch nicht wissen soll, was künftig ist.

  • Genieße, was dir Gott beschieden, / entbehre gern, was du nicht hast! / Ein jeder Stand hat seinen Frieden, / ein jeder Stand auch seine Last.

  • Bist Du ein König, wo ist Deine Krone? (Förster) / Im Herzen trag' ich sie, nicht auf dem Haupt, / nicht mit Demanten prangend und Gestein, / noch auch zu sehn: Sie heißt Zufriedenheit, / und selten freun sich Könige dieser Krone.

  • "So still und so sinnig! / Es fehlt dir was, gesteh es frei!" / Zufrieden bin ich, / aber mir ist nicht wohl dabei.

  • Am Ziele deiner Wünsche wirst du jedenfalls eines vermissen: Dein Wandern zum Ziel.

  • Wer nicht schon in der Arbeit Genugtuung findet, der wird nie zur Zufriedenheit gelangen.

  • Ein Einäugiger wird Gott erst in dem Moment danken, da er einem Blinden begegnet.

  • Friede macht Reichtum, Reichtum macht Übermut, Übermut bringt Krieg, Krieg bringt Armut, Armut macht Demut, Demut macht wieder Frieden.

  • Allzu viel ist ungesund.

  • Zufriedenheit ist nur, so wie der Tag / Die Folge von der Sonne, so der Glanz, / Der Ausbruch deiner sonnenklaren Seele.

  • Ich bin zufrieden, weil ich den Hunger meiner Kindheit nicht vergessen habe.

  • Unzufriedenheit ist der erste Schritt in der Entwicklung von Menschen und Völkern.

  • Reich genug ist, wer zufrieden ist.

  • Der Mensch hat wohl täglich Gelegenheit, in Emmendingen und Gundelfingen so gut als in Amsterdam Betrachtungen über den Unbestand aller irdischen Dinge anzustellen, wenn er will, und zufrieden zu werden mit seinem Schicksal, wenn auch nicht viel gebratene Tauben für ihn in der Luft herumfliegen.

  • Von Jugend auf verwöhnt durch's Glück und seine Gaben, / hat man, so viel man braucht, und glaubt, noch nichts zu haben.

  • Zufriedenheit mit seiner Lage ist der größte und sicherste Reichtum.

  • Zufriedenheit ist der Stein der Weisen. Zufriedenheit wandelt in Gold, was immer sie berührt.

  • Es ist ein Gesetz im Leben: Wenn sich eine Tür vor uns schließt, öffnet sich eine andere. Die Tragik ist jedoch, daß man nach der geschlossenen Tür blickt und die geöffnete nicht beachtet.

  • Die Güter, auf welche Anspruch zu machen einem Menschen nie in den Sinn gekommen ist, entbehrt er durchaus nicht, sondern ist, auch ohne sie, völlig zufrieden; während ein anderer, der hundertmal mehr besitzt als er, sich unglücklich fühlt, weil ihm eines abgeht, darauf er Anspruch macht.

  • Nur durch Mäßigung erhalten wir uns.

  • Ruhe, krank durch Frieden, sucht verzweifelnd / Heilung durch Wechsel.

  • Alles machet Mein und Dein, / daß man nicht kann friedlich sein.

  • Wer nicht mit dem zufrieden ist, was er hat, der wäre auch nicht mit dem zufrieden, was er haben möchte.

  • Sich mit wenigem begnügen ist schwer, sich mit vielem begnügen unmöglich.

  • Wie selten ist der Mensch mit dem Zustande zufrieden, in dem er sich befindet! Er wünscht sich immer den seines Nächsten, aus welchem sich dieser ebenfalls heraussehnt.

  • Frieden kannst du nur haben, wenn du ihn gibst.

  • Die meisten Menschen sind unzufrieden, weil die wenigsten wissen, daß der Abstand zwischen Eins und Nichts größer ist als der zwischen Eins und Tausend.

  • Schlechter Frieden ist noch allemal besser als guter Streit.

  • Unzufriedenheit ist Dummheit.

  • Die Frau ist mit wenigem zufrieden. Vorausgesetzt, daß die anderen noch etwas weniger haben.

  • Hütet euch, / der Gegenwart Genuß verschmähend, fremden Glücks / begierig, umzustürzen eignes größres Glück.

  • Was wir Frieden nennen, ist meist nur ein Waffenstillstand, in dem der Schwächere solange auf seine Ansprüche verzichtet, bis er eine Gelegenheit findet, sie mit Waffengewalt von neuem geltend zu machen.

  • Mit wem man nichts gemein hat, mit dem ist gut Frieden halten.

  • Wer wohl zufrieden ist, ist wohl bezahlt.

  • Nie schenkt der Stand, nie schenken Güter / dem Menschen die Zufriedenheit.

  • Wie ein ungezogenes, launisches Mädchen / schmollst du mit deinem Glück und deiner Liebe. / O hüte dich; denn solche sterben elend!

  • Unzufriedenheit mit dem Schicksal kommt vielfach daher, weil man glaubt, das Leben sei für den andern leichter als für uns selbst.

  • Der Friede ist zu nichts gut, als Eisen zu rosten, / Schneider zu vermehren und Bänkelsänger zu schaffen.

  • Die Behauptung mancher Politiker, eine Neutralität sei nicht zu verwirklichen, trifft insofern zu, als sie mit ihnen nicht zu verwirklichen ist.

  • Der durch Waffen überwunden, / hat noch lange nicht gesieget. / Friedemachen hat erfunden, / daß der Sieger unten lieget.

  • Wer klein Spiel spielt, hat immer Freude, auch am kleinen Gewinn, und der kleine Verlust ist zu verschmerzen.

  • Die meisten Leute machen sich selbst bloß durch übertriebene Forderungen an das Schicksal unzufrieden.

  • Weise wirst du leben, wenn du dich deines Lebens freust.

  • Wir tragen den Frieden wie ein Gewand, an dem wird vor flicken, während es hinten reißt.

  • Mit leichtem Mute knüpft der arme Fischer / den kleinen Nachen an im sichern Port, / sieht er im Sturm das große Meerschiff stranden.

  • Die Friedensliebe fängt damit an, daß man aufhört, von gerechten Kriegen zu sprechen.

  • Genug ist Überfluß für den Weisen.

  • Halte stets das Maß!

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