Sokrates

griechischer Philosoph

* um 469 vChr - Athen
† 399 vChr - Athen

Zitate von Sokrates

  • Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Wenn alle Menschen ihr Mißgeschick auf einen einzigen großen Haufen legten, von dem sich jeder den gleichen Anteil zu nehmen hätte - die meisten Menschen wären froh, wenn sie ihren eigenen Beitrag zurückbekommen und verschwinden könnten. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Eine Frau gleichgestellt, wird überlegen. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Der Eros, das ist das Verlangen der Sterblichen nach Unsterblichkeit. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Ich weiß, daß ich nichts weiß. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Niemand kennt den Tod, und niemand weiß, ob er für den Menschen nicht das allergrößte Glück ist. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Wir leben nicht, um zu essen, sondern wir essen, um zu leben. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Rede, damit ich dich sehe. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Heirate oder heirate nicht, du wirst beides bereuen. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Es gibt nur ein einziges Gut für den Menschen: Die Wissenschaft. Und nur ein einziges Übel: Die Unwissenheit. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Genügsamkeit ist natürlicher Reichtum, Luxus künstliche Armut. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Heirate auf jeden Fall! Wenn du eine gute Frau bekommst, wirst du glücklich. Wenn du eine schlechte Frau bekommst, wirst du Philosoph. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Wen das Wort nicht schlägt, den schlägt auch der Stock nicht. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Was Du auch tust, du wirst es bereuen. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Sei, was Du scheinen willst! (Quelle/Zusatzinfo)
  • Vier Eigenschaften gehören zu einem Richter: höflich anzuhören, weise zu antworten, vernünftig zu erwägen und unparteiisch zu entscheiden. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Je weniger einer braucht, desto mehr nähert er sich den Göttern, die gar nichts brauchen. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Zur Unterscheidung zwischen Gutem und Schlechtem bedarf der Verständige keines andern Menschen. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Wer besser beschäftigt werden könnte, ist müßig. (Quelle/Zusatzinfo)
  • Die Meinungen der Masse sind Gespenster, mit denen man Kinder erschrecken kann. (Quelle/Zusatzinfo)

Gedankensplitter, Kolumnen, Denkanstöße...

Portrait Tom Borg
Tom Borg