Sprichwörter aus Deutschland

Am Weib schlägt der Mann seine Schande.

- aus Deutschland

Nährt das Weib den Mann, so muß er ihr Spielball sein.

- aus Deutschland

Ein Arbeiter muß zwei Feierer haben.

- aus Deutschland

Armut findet alles auf den ersten Griff.

- aus Deutschland

Will ein Freund borgen, / Vertröst ihn nicht auf morgen.

- aus Deutschland

Man kann einem Geizigen nicht mehr Unglück wünschen, denn daß er lange lebe.

- aus Deutschland

Hast du Geld, so tritt herfür, / Hast du keins, so such die Tür.

- aus Deutschland

Wenn Gott will, / So grünt ein Besenstiel.

- aus Deutschland

Selig, wer Gott täglich sieht und seinen Erbherrn einmal im Jahre.

- aus Deutschland

Der Hunger / Ist ein Unger.

- aus Deutschland

Lobe, daß du könnest schelten, Schelte, daß du könnest loben.

- aus Deutschland

Not hebt einen Wagen auf.

- aus Deutschland

Gut Recht bedarf oft guter Hülfe.

- aus Deutschland

Weiber sind anfangs leicht, werden aber immer schwerer.

- aus Deutschland

Ein Wort ein Wort, ein Mann ein Mann.

- aus Deutschland

Absicht ist die Seele der Tat.

- aus Deutschland

Er hat ein Buch durch ein Nachbarloch gesehen.

- aus Deutschland

Gesundheit und Geld / Durchstreifen die Welt.

- aus Deutschland

Das Geld ist, wo man's in Ehren hält.

- aus Deutschland

Gott hat mehr, denn er je gab.

- aus Deutschland

Die Rechte sind links und rechts, wie man sie dreht.

- aus Deutschland

Weiber hüten ist vergebliche Arbeit.

- aus Deutschland

Keiner nimmt ein Weib um Gottes willen: Jeder hat gern Fleisch mit guter Brühe.

- aus Deutschland

Dir ist es in Worten wie manchem im Sinn.

- aus Deutschland

Worte tun's nicht.

- aus Deutschland

Der Bauer ist nicht zu verderben, man hau' ihm denn Hand und Fuß ab.

- aus Deutschland

Was Gott tut, / Ist alles gut.

- aus Deutschland

Gott rechnet anders als der Mensch.

- aus Deutschland

Zu Gottes Hülfe gehört Arbeit.

- aus Deutschland

Mit Rechten und Kriegen gewinnt niemand viel.

- aus Deutschland

Spott und Schaden reimt sich wohl zusammen.

- aus Deutschland

Soll ich ersaufen, so muß es in sauberm Wasser sein.

- aus Deutschland

Armut ist ein unwerter Gast.

- aus Deutschland

Armut kann nicht verlieren, / Armut kann nicht regieren.

- aus Deutschland

Ein Kind redet, wie es weise ist.

- aus Deutschland

Die Not zankt gern.

- aus Deutschland

Zu unwitzigem Rat gehört eine hölzene Glocke.

- aus Deutschland

Rat ist besser denn Glück.

- aus Deutschland

Die Weiber werden niemals fertig.

- aus Deutschland

Er freit die Person und meint das Geld.

- aus Deutschland

Gewalt soll gütig sein.

- aus Deutschland

Gott und den Teufel kann man nicht in ein Glas bannen.

- aus Deutschland

Gott führt wohl in die Grube, aber auch wieder hinaus.

- aus Deutschland

Was das Kind nicht mag, / Geht der Amme durch den Krag.

- aus Deutschland

Bei Ratsversammlungen haben die Wände Ohren.

- aus Deutschland

Wenn das Weib die Töpfe zerbricht und der Mann die Krüge, so gibt es viel Scherben im Haus.

- aus Deutschland

Schön Weib, viel Stolz.

- aus Deutschland

Man sieht es an der Nase bald, / Ob Weiber warm sind oder kalt.

- aus Deutschland

Hunger lehrt die Katzen mausen.

- aus Deutschland

Dem Recht ist öfters Hülfe not.

- aus Deutschland
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