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Bescheidenheit Zitate

115 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Bescheidenheit

  • Man muss sich mit Sprechen begnügen, wenn man nicht singen kann.

  • Wenig hervortreten, viel leisten, mehr sein als scheinen.

  • Es ist so schwer, Bescheidenheit zu erkünsteln.

  • Drei Schätze wahre ich, die währen: Der erste ist Güte, der zweite Genügsamkeit, der dritte Bescheidenheit. Die Güte macht mich mutig, die Genügsamkeit freigebig, die Bescheidenheit zum Träger des Ewigen.

  • Alle großen Männer sind bescheiden.

  • Also der Erwachte: Weil er nicht scheinen will, leuchtet er. Weil er von sich absieht, wird er beachtet. Weil er nichts für sich will, hat er Erfolg. Weil er nichts aus sich macht, hat er Macht. Weil er nicht widersteht, widersteht ihm nichts.

  • Wenn ich einen Priester oder eine Nonne in einem nagelneuen Auto sehe, macht mich das traurig.

  • Nur die Lumpe sind bescheiden, / Brave freuen sich der Tat.

  • Es ist schwer, bescheiden zu sein, wenn man so großartig ist wie ich.

  • Mache dich nicht so klein! Du bist gar nicht so groß!

  • Bescheidenheit ist der Zaun der Weisheit.

  • Hüte dich vor den Überbescheidenen! Sobald sie sich fühlen, sind sie die Frechsten.

  • Bescheidenheit sollte die Grundlage jeder wissenschaftlichen Disziplin sein.

  • Was ist den Bescheidenheit anderes als geheuchelte Demut, mittels welcher man in einer von niederträchtigem Neide strotzenden Welt für Vorzüge und Verdienste die Verzeihung derer erbetteln will, die keine haben.

  • Wer zu bescheiden ist, wird nur durch Teufels Hilfe zu Hofe gelangen.

  • Meine Wenigkeit.

  • Schlichtheit ist das Siegel des Wahren.

  • Bescheidenheit ist der Anfang aller Vernunft.

  • Die Bescheidenheit ist eine Eigenschaft, die vom Bewußtsein der eigenen Macht herrührt.

  • Bescheidenheit bei mittelmäßigen Fähigkeiten ist bloße Ehrlichkeit. Bei großen Talenten ist sie Heuchelei.

  • Wohl aber ist die Tugend der Bescheidenheit eine erkleckliche Empfindung für die Lumpe, da ihr gemäß jeder von sich zu reden hat, als wäre er auch ein solcher, welches herrlich nivelliert, indem es dann so herauskommt, als gäbe es überhaupt nichts als Lumpe.

  • Daß einer ein großer Geist sein könne, ohne etwas davon zu merken, ist eine Absurdität, welche nur trostlose Unfähigkeit sich einreden kann, damit sie das Gefühl der eigenen Nichtigkeit auch für Bescheidenheit halten könnte.

  • Bescheidenheit ist der Anfang aller Vernunft.

  • Bescheidenheit ist eine große Tugend - besonders bei anderen Menschen.

  • Der Schein, was ist er, dem das Wesen fehlt? / Das Wesen, wär es, wenn es nicht erschiene?

  • Ein Unverschämter kann bescheiden aussehen, wenn er will, aber kein Bescheidener unverschämt.

  • Die Bescheidenheit ist nichts anderes als Faulheit, Mattigkeit und Mangel an Mut, so daß man mit Recht sagen kann, daß die Bescheidenheit für die Seele eine Erniedrigung ist.

  • Man hat aus der Bescheidenheit eine Tugend gemacht, um den Ehrgeiz großer Männer einzuschränken und um die Mittelmäßigkeit über ihr geringes Glück und ihr geringes Verdienst zu trösten.

  • Falsche Bescheidenheit ist die schicklichste aller Lügen.

  • Die Bescheidenheit glücklicher Menschen kommt von der Ruhe, welche das Glück ihren Gemütern verleiht.

  • Wodurch wird Würd' und Glück erhalten lange Zeit? / Ich meine durch nichts mehr als durch Bescheidenheit.

  • So strebt die Weisheit nur nach hellstem Glanz, / setzt sie sich selbst herab: Wie schwarze Masken / verdeckte Schönheit zehnmal mehr erheben / als Reiz, zur Schau getragen.

  • Die Menschen haben viele absonderliche Tugenden erfunden, aber die absonderlichste von allen ist die Bescheidenheit. Das Nichts glaubt dadurch etwas zu werden, daß es bekennt: Ich bin nichts!

  • Bescheidenheit ist weniger Unterschätzung unserer selbst, als Hochschätzung anderer. Der Bescheidene ist der Ehrfürchtige.

  • Bescheidenheit, die liebenswürdigste Tochter der Selbstkenntnis und durchaus verschieden von der Kuttentugend Demut, haschet nicht nach Auszeichnungen, drängt sich nicht zu, und werden sie ihr, so nimmt sie solche mit Dank an, ohne sich zu erheben.

  • Unbescheiden heißt auch unverständig sein.

  • Es muß einen wundernehmen, daß fast allen Männern von großer Tüchtigkeit einfache Sitten eigen sind und daß fast immer einfache Sitten als Zeichen von geringer Tüchtigkeit gelten.

  • Bescheidenheit ist eine Eigenschaft, für die der Mensch bewundert wird, falls die Leute je von ihm hören sollten.

  • Wer da wartet, bis ein anderer ihn zum Essen ruft, der wird oft nichts zu essen bekommen.

  • Bescheidenheit ist eine Eigenschaft, welche die Frauen an einem Liebhaber mehr loben als lieben.

  • Eine einfache Lebensweise tut uns gut und macht es uns möglich, besser mit denen zu teilen, die bedürftig sind.

  • Wo unter Menschen die Ehrfurcht schwindet, schwillt die Furcht.

  • Die Bescheidenheit müßte die Tugend derer sein, denen die andern fehlen.

  • Die Ruhmlosen haben gewiß recht, wenn sie von Bescheidenheit predigen. Es wird ihnen so leicht, diese Tugend auszuüben.

  • Vom Verdienste fordert man Bescheidenheit; aber diejenigen, die unbescheiden das Verdienst schmälern, werden mit Behagen angehört.

  • Kein Ding ist auf der Welt so hoch und wert zu achten / als Menschen, die mit Fleiß nach keiner Hoheit trachten.

  • Nun der Bescheidenheit genug! / Denn sie nur immerdar zu hören, wo man trockene Vernunft erwartet, ekelt.

  • Er suchte gern einen Halt für seine Bescheidenheit in der Achtung der anderen. Fehlte es einmal an dieser Achtung, so war es auch mit der Bescheidenheit schnell vorbei.

  • Der Wolf ist immer bereit, sich ohne Lohn als Schäfer zu verdingen.

  • Wie groß auch das Verdienst sein mag, sich um hohe Posten nicht zu kümmern, ein größeres liegt vielleicht darin, sie gut auszufüllen.

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