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Offenheit Zitate

39 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Offenheit

  • Wer will, daß ihm die anderen sagen, was sie wissen, der muß ihnen sagen, was er selbst weiß. Das beste Mittel, Informationen zu erhalten, ist, Informationen zu geben.

  • Es gibt keine Seele, die nicht ihr Wattenmeer hätte, in dem zu Zeiten der Ebbe jedermann spazierengehen kann.

  • Deine Offenheit ehre ich wie deinen Mut und Freigebigkeit. Aber sind nur Tugenden, wo sie hingehören.

  • Freund, halte die Brust nicht allzu keck den Pfeilen der Feinde offen; / denn hast du das Herz auf dem rechten Fleck, / so wird es sicher getroffen.

  • Hast du Verstand und ein Herz, so zeige nur eines von beiden! / Beides verdammen sie dir, zeigest du beides zugleich.

  • Schwache Menschen können nicht aufrichtig sein.

  • Wir lieben Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken. Vorausgesetzt, sie denken dasselbe wie wir.

  • Offenheit verdient immer Anerkennung.

  • So eine wahre, warme Freude ist nicht in der Welt, als eine große Seele zu sehen, die sich gegen einen öffnet.

  • Der Freimut ist die Tugend des Narren.

  • Hehle nimmer mit der Wahrheit! / Bringt sie Leid, nicht bringt sie Reue. / Doch weil Wahrheit eine Perle, / wirf sie auch nicht vor die Säue.

  • Harmlos flog manch Wörtlein aus, / böse ist es angekommen. / Sagst du etwas grad heraus, / wird es häufig krumm genommen.

  • Es gibt eine schöne Offenheit, die sich öffnet wie eine Blume: Nur um zu duften.

  • Wenn dir einer mit dem Herzen in der Hand kommt, sieh dir zunächst einmal die Hand an.

  • Offenheit ist ein Luxus der Freiheit, den sich nur derjenige leisten kann, der genug Stärke nicht nur für die Folgen hat, sondern auch für den eventuellen Missbrauch.

  • Laß deine Türe nur offen stehen! / So werden die Lauscher vorübergehen.

  • Der Hang, von uns selbst zu sprechen und unsere Fehler in einem Licht zu zeigen, das wir für wünschenswert halten, macht einen Teil unserer Offenherzigkeit aus.

  • Zwar denke ich vieles mit der allerklärsten Überzeugung, was ich niemals den Mut haben werde zu sagen. Niemals aber werde ich etwas sagen, was ich nicht denke.

  • Du willst, wo nur ein Unrecht haust, / es offen sagen? / Das heißt: Du willst mit bloßer Faust / Steine zerschlagen?

  • Viel von sich reden, kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen.

  • Wen ich länger um mich sehe, den suche immerfort aufmerksam zu machen, welch ein Unterschied stattfinde zwischen Aufrichtigkeit, Vertrauen und Indiskretion, ja, daß eigentlich kein Unterschied sei, vielmehr nur ein leiser Übergang vom Unverfänglichsten zum Schädlichsten, welcher bemerkt oder vielmehr empfunden werden müsse.

  • Wenn ein Mensch recht aufrichtig ist, so schadet ihm nicht sowohl das, was er ausspricht, als das, wovon man meint, daß er es verschweigt. Denn niemand glaubt an seine Aufrichtigkeit, und daraus, daß er viel sagt, schließt die verdorbene Menge bloß, daß er noch viel mehr zu sagen hat.

  • Das Geheimnis / ist für die Glücklichen; das Unglück braucht, / das hoffnungslose, keinen Schleier mehr.

  • Das Herz leicht machen, ist das rechte Mittel, den Menschen das Maul aufzutun.

  • Es gibt eine Grenze für das Aussprechen der Gefühle, die man nicht überschreiten soll.

  • Gott, wie leicht / mir wird, daß ich nun weiter auf der Welt / nichts zu verbergen habe! Daß ich vor / den Menschen nun so frei kann wandeln als / vor Dir, der Du allein den Menschen nicht / nach seinen Taten brauchst zu richten, die / so selten seine Taten sind.

  • Menschen führen einander durch ihre Seelen wie Potemkin die Kaiserin Katharina durch Taurien.

  • Wenn Du etwas hast, was Du mir nicht erzählen kannst, dann sei dadurch vor Dir selbst und durch Dich selbst gewarnt.

  • Wir Deutschen fallen mit unserer Meinung gerne gerade heraus und haben es im Indirekten noch nicht sehr weit gebracht.

  • Doch werde ich an Euch einen vortrefflichen Zug von Bescheidenheit gewahr, daß Ihr mich nicht abnötigen wollt, was ich zu verschweigen wünsche. Umso eher verbindet mich gute Sitte, mich Euch zu offenbaren.

  • Wer von seinem Freunde nicht Offenheit ertragen will, wird sie einmal, ausgedrückt in Worten des Hasses, von seinem Feind ertragen müssen.

  • Der Zugeschlossene schließt alle zu, und der Offene öffnet, vorzüglich, wenn Superiorität in Beiden ist.

  • Offner spricht der Mann zum Mann.

  • Er hat ein Herz, so gesund und ganz wie ein Glocke, seine Zunge ist der Klöpfel; denn was sein Herz denkt, spricht seine Zunge aus.

  • Es ist Pflicht, andern nur dasjenige zu sagen, was sie aufnehmen können.

  • Wenn man dem Menschen gleich und immer sagt, worauf alles ankommt, so denkt er, es sei nichts dahinter.

  • Du wirst kaum jemand finden, der bei offener Türe leben könnte.

  • Selbst die Frauen, die so viel Kunst darauf verwenden, sich zu schminken, haben Augenblicke der Offenheit.

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