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Besitz Zitate

130 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Besitz

  • Wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.

  • Wenn wir zu sehr am Reichtum hängen, sind wir nicht frei. Dann sind wir Sklaven.

  • Alles ist eitel.

  • Nicht an die Güter hänge dein Herz, / die das Leben vergänglich zieren! / Wer besitzt, der lerne verlieren, / wer im Glück ist, der lerne den Schmerz!

  • Der Besitz macht uns nicht halb so glücklich, wie uns der Verlust unglücklich macht.

  • Und all das Geld und all das Gut / gewährt zwar schöne Sachen, / Gesundheit, Schlaf und guten Mut / kann's aber doch nicht machen.

  • Aller Besitz ist vom Schicksal geborgt.

  • Wenn er Pöbel aller Sorten / tanzet um die goldnen Kälber, / halte fest: Du hast im Leben / doch am Ende nur dich selber!

  • Dumm und feige ist, wer aus Furcht vor Verlust den Besitz des Nötigen ablehnt.

  • Der Besitz besitzt. Er macht die Menschen kaum unabhängiger.

  • An Habe gewinnen heißt an Sein verlieren.

  • Wir sollten das, was wir besitzen, bisweilen so anzusehen uns bemühen, wie es uns vorschweben würde, nachdem wir es verloren hätten, und zwar jedes, was es auch sei: Eigentum, Gesundheit, Freunde, Geliebte, Weib, Kind, Pferd und Hund. Meistens belehrt erst der Verlust uns über den Wert der Dinge.

  • Unrecht Gut gedeiht nicht.

  • Es gibt keinen Besitz, der Nachlässigkeit vertrüge.

  • Durch Liebe wird uns erst etwas zum Besitz.

  • Der Berufene häuft keinen Besitz auf. Je mehr er für andere tut, desto mehr besitzt er.

  • Die Beharrlichkeit auf dem Besitz, gibt uns in manchen Fällen die größte Energie.

  • Es gibt keine "toten" Gegenstände. Jeder Gegenstand ist eine Lebensäußerung, die weiter wirkt und ihre Ansprüche geltend macht wie ein gegenwärtig Lebendiges. Und je mehr Gegenstände du daher besitzest, desto mehr Ansprüche hast du zu befriedigen. Nicht nur sie dienen uns, sondern auch wir müssen ihnen dienen. Und wir sind oft viel mehr ihre Diener, als sie die unsern.

  • Der eine hat den Dill, der andere die Gurken.

  • Mancher weiß nicht, wie reich er ist, bis er erfährt, was für reiche Menschen an ihm noch zu Dieben werden.

  • Unrecht Gut hat kurze Währ. / Der dritte Erbe sieht's auch nicht mehr.

  • Sei im Besitze und du wohnst im Recht, / und heilig wird's die Menge dir bewahren.

  • Wer besitzt, der lerne verlieren, wer im Glück ist, lerne Schmerz.

  • Nicht den, der viel besitzt, wirst du mit Recht glücklich machen.

  • Was du wirklich besitzest, das wurde dir geschenkt.

  • Die Menschen, die einen großen Wert auf Gärten, Gebäude, Kleider, Schmuck oder irgendein Besitztum legen, sind weniger gesellig und gefällig; sie verlieren die Menschen aus den Augen.

  • Jede Art von Besitz soll der Mensch festhalten; er soll sich zum Mittelpunkt machen, von dem das Gemeingut ausgehen kann. Er muß zusammenhalten, damit er spenden könne.

  • Wenn man die Menschheit zu etwas Besserem umwandeln, aus halben Tieren Menschen machen will, so gebe man ihnen Land.

  • Schätze sind kein Eigentum des Menschen; / der Mensch verwaltet nur, was ihm die Götter / verliehn und, wenn sie wollen, wieder nehmen. / Ein Tag macht den Begüterten zum Bettler.

  • Krösus' Reichtum ist so arm als Winter / für den, der immer fürchtet, er verarme.

  • Besitz verwandelt Abhängigkeit von Menschen in Abhängigkeit von Sachen.

  • Mußt du denn besitzen, / was dich erfreuet? Unerreichbar wandeln / die Sterne ihre Bahn und jeder freut / sich ihrer dennoch.

  • Wer kann den Wert und Unwert irdischer Dinge besser kennen, als der sie zu genießen von Jugend auf im Falle war, und wer kann seinen Geist früher auf das Notwendige, das Nützliche, das Wahre leiten, als der sich von vielen Irrtümern in einem Alter überzeugen muß, wo es ihm noch an Kräften nicht gebricht, ein neues Leben anzufangen.

  • Zeiten fordern wieder, was die Zeiten gaben; / drum ist nur geliehen, was wir Menschen haben.

  • Das Vermögen soll durch Mittel erworben werden, die von Unsittlichkeit frei sind. Erhalten aber soll man es durch Genauigkeit und Sparsamkeit.

  • Wer ein Kleid trägt, weigert sich nicht, ein anderes dazuzunehmen.

  • Hat auch das Land, was ihm zur Not genug; / an unsern Grenzen wohnen andre Völker, / die streben vor und mehren ihre Macht. / Das Viel und Wenig liegt in der Vergleichung, / und in der Truhe mindert sich der Schatz. / Wer Hundert hat und sich damit begnügt, / er hat's nicht mehr, zählt jeder Nachbar Tausend.

  • Der Besitzstand ist geheiligt, weil wir gesellschaftlich vereinigt sind, und wir sind gesellschaftlich vereinigt, weil der Besitzstand geheiligt ist.

  • Weniger schwer als erwerben ist's nicht Erworbenes bewahren.

  • Wer früh erwirbt, lernt früh den hohen Wert / der holden Güter dieses Lebens schätzen; / wer früh genießt, entbehrt in seinem Leben / mit Willen nicht, was er einmal besaß.

  • Manche Leute haben nichts weiter von ihrem Vermögen als die Furcht, es zu verlieren.

  • Wüßt ich mein Herz an zeitlich Gut gefesselt, / den Brand würf ich hinein mit eigner Hand!

  • Nur durch Eifersucht auf den Besitz erhält man die Besitztümer.

  • Dem alles wohl gelingt in seinem Leben, / für den hat bald der Weltkreis nicht mehr Raum. / Besitze nur, und bald wirst du entbehren.

  • Der Unterschied zwischen einer notwendigen Anschaffung und einer überflüssigen liegt darin: Die eine machst du, die andere machen deine Freunde.

  • Wer von seinem Vater einen Hügel geerbt hat, sollte ihn erklimmen.

  • Wer ein Bündel hat, sucht nach einer Schnur.

  • Gut will zu Gut.

  • Wer viel besitzt, hat viel zu streiten.

  • Ich weis, daß Nichts mir angehört, / Als nur mein nacktes Leben, / Mir hat die Menschheit Alles, was / Mein Dasein schmückt, gegeben.

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