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Schuld Zitate

65 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Schuld

  • Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!

  • Jede Schuld ist verständlich, wenn man ihr Werden gesehen hat.

  • Das Leben ist der Güter höchstes nicht. / Der Übel größtes aber ist die Schuld

  • Wer nie sein Brot mit Tränen aß, / wer nie die kummervollen Nächte / auf seinem Bette weinend saß, / der kennt euch nicht, ihr himmlischen Mächte. / Ihr führt ins Leben uns hinein, / ihr laßt den Armen schuldig werden, / dann überlaßt ihr ihn der Pein: / Denn alle Schuld rächt sich auf Erden.

  • Wer zu handeln versäumt, ist noch keineswegs frei von Schuld. Niemand erhält seine Reinheit durch Teilnahmslosigkeit.

  • Der ganz überwiegende Teil unserer heutigen Bevölkerung war zur damaligen Zeit entweder im Kindesalter oder noch gar nicht geboren. Sie können nicht eine eigene Schuld bekennen für Taten, die sie gar nicht begangen haben. Kein fühlender Mensch erwartet von ihnen, ein Büßerhemd zu tragen, nur weil sie Deutsche sind. Aber die Vorfahren haben ihnen eine schwere Erbschaft hinterlassen.

  • Wenn eine Schuld nicht mehr beglichen werden kann, dann führt das zu einem Schuldenschnitt.

  • Schicksalsschläge lassen sich ertragen - sie kommen von außen, sind zufällig. Aber durch eigene Schuld leiden - das ist der Stachel des Lebens.

  • Alles, was gegen das Gewissen geschieht, ist Sünde.

  • Wer die Leiter hält, ist so schuldig wie der Dieb.

  • Es gibt nur eine Sünde, und das ist Dummheit.

  • Die Sünde ist eben dies, was man seiner Art nach nicht mit dem ganzen Wesen tun kann: Es ist möglich, den Widerspruch in der Seele zum Schweigen zu bringen, aber es ist nicht möglich, ihn auszutilgen.

  • Des Mannes Sünde bleibt auf der Schwelle, die der Frau kommt ins Haus hinein.

  • Schuld ist wie heißes Wasser: Sie kühlt sich leicht ab.

  • Die Unschuld eines Wesens ist die vollkommene Angepaßtheit an seine Welt.

  • Du kannst nach jeder Schuld der reinste Mensch sein, / Wenn du sie alt, dich selber jung empfindest, / Als diesen Guten, der du heut nun bist.

  • Die Dümmsten sind in aller Welt die Schlimmsten

  • Unschuld heißt willenlos sein, ohne böse und eben damit ohne gut zu sein.

  • Will man den Grad von Schuld, mit dem unser Dasein selbst behaftet ist, ermessen, so blicke man auf das Leiden, welches mit demselben verknüpft ist. Jeder große Schmerz, sei er leiblich oder geistig, sagt aus, was wir verdienen: Denn er könnte nicht an uns kommen, wenn wir ihn nicht verdienten.

  • Hat sein Arm es nicht vollzogen, / tat's vielleicht sein Wort, sein Rat. / O, es gibt der Arten viele, / zu begehen eine Tat.

  • Selbstgeschlagene Wunden heilen schwer.

  • Die Zeit entschuldigt, wie sie tröstet.

  • Ei, wäre die Sünde / groß und schwer, wie hier und dort uns manche Gelehrte / predigen, würde der Pfaffe die Sünde selber vermeiden.

  • Wir werden nicht für unsere Sünden bestraft, sondern durch sie.

  • Inner- und außerhalb der Mauern Ilions wird gesündigt.

  • Der Glaube an die Erbsünde hat die wahre Erbsünde geschaffen. Das Christentum predigte so lange die Bösheit der menschlichen Natur, bis sie wirklich böse wurde.

  • Laß den Frevler sich keck auf das Beispiel berufen, / laß ihn um Geld und Gunst vom Richter als schuldlos erklären, / immer bleibt ihm gewiß das Unbehagen des Herzens, / immer der Pfeil in der Brust, daß er selbst sich / als schuldig verurteilt.

  • Die Klugheit lehrt, daß, wer / voll Scham nachtschwarze Tat nicht flieht, / kein Mittel scheut, das sie dem Licht entzieht.

  • Dem echt Religiösen ist nichts Sünde.

  • Die Sünde ist eine religiöse Vorstellung, die Schuld eine moralische.

  • Keine Religion als die christliche hat gelehrt, daß der Mensch als Sünder geboren wird.

  • Sündentsproßne Werke / erlangen nur durch Sünden Kraft und Stärke.

  • Und ich bin mitleidswürdiger als er; / denn er schied rein hinweg, und ich bin schuldig.

  • Jede Sünde trägt umso bedeutendere Schuld in sich, je größer das Ansehen des Sünders ist.

  • Wer sündigt, versündigt sich an sich selbst; denn durch die unrechte Handlung macht er sich schlecht und schadet also sich selbst.

  • Es gibt für den Menschen nur ein wahres Unglück: Sich etwas vorzuwerfen haben.

  • Eine Sünde heckt, deckt und weckt die andere.

  • Im Überfluß zu sündigen, ist schlimmer / als Lüg' aus Not, und Falscheit zeigt sich böser / im König als im Bettler.

  • Es ist eine abgeschmackte Verleumdung der menschlichen Natur, daß der Mensch als Sünder geboren werde.

  • Es gibt auf Erden losgesprochne Sünden.

  • Es wachsen mir das ganze Jahr / die Sünd', die Nägel und das Haar.

  • Schulden und der Krebs sind unheilbare Übel.

  • Für alte Schuld nimm Haferstroh, / Sonst machst nur Advokaten froh.

  • Schuldner sind Lügner.

  • Böse Schuldner muß man oft mahnen.

  • Schulden, Alter und Tod kommen unangemeldet ins Haus.

  • Schuld tötet den Mann.

  • Böse Schuldner kriechen den Weibern unter den Pelz.

  • Wer schuldig ist, muß bezahlen.

  • Die Schuld kommt mit dem Tag, eh denn das Brot, ins Haus.

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