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Wandel Zitate

35 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Wandel

  • Nichts in der Geschichte des Lebens ist beständiger als der Wandel.

  • Wir brauchen nicht alles Bewährte über Bord zu werfen. Aber Erneuerung tut Not, schon um das Bewährte für die Zukunft zu sichern.

  • Wer vom Wandel profitieren will, muss ihn begrüßen.

  • Durch Deutschland muss ein Ruck gehen. Wir müssen Abschied nehmen von liebgewordenen Besitzständen.

  • Die Frankfurter Paulskirche ist ein Ort mutiger Träume. Hier wurden neue Zeiten ausgerufen. Hier haben Menschen die Freiheit beschworen. Und vor allem haben sie daran geglaubt, dass eine Gesellschaft die Fehler der Vergangenheit hinter sich lassen kann und die Kraft zur Erneuerung aufzubringen vermag.

  • Die Zeit bringt unaufhaltsam neue Entwicklungen hervor, neue Gefahren und Chancen.

  • Mit den Generationen verändern sich Wahrnehmungen und Erinnerungen.

  • Es liegt an uns, Veränderungen nicht zu fürchten, sondern sie als Aufgabe anzunehmen.

  • Das Leben verlangt mutige Entscheidungen. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

  • Sie (die wirtschaftlich Benachteiligten) sind Aussäer von Veränderung.

  • Veränderungen pflegen sich allmählich zu vollziehen. Das Ausmaß des Wandels ist größer, als wir es täglich spüren.

  • Nicht allen Revolutionen gehen Zeichen und Warnungen vorher; es gibt auch eine politische Apoplexie.

  • Jede Zeit und jeder Tag, / Hat für sich 'ne eig'ne Klag'.

  • Wir sind der Wandel, auf den wir gewartet haben.

  • Es ist nicht damit getan, daß wir uns erstaunt die Augen reiben und anschließend zur alten Tagesordnung zurückkehren. Die Verhältnisse haben sich dramatisch gewandelt, und dem gilt es, Rechnung zu tragen.

  • Wenn wir wirklich eine positive Veränderung wollen, müssen wir demütig unsere wechselseitige Abhängigkeit akzeptieren, das heißt unsere heilsame wechselseitige Abhängigkeit. Interaktion ist aber nicht gleichbedeutend mit Auferlegung, es ist keine Unterordnung der einen zugunsten der Interessen der anderen.

  • And're Jahre, / And're Haare.

  • Der Stoff nur bleibt bewahrt, die Form muss untergehn.

  • Der Übergang zur Informationsgesellschaft, den wir jetzt erleben, ist ebenso umfassend und einschneidend wie die Veränderung im 19. Jahrhundert, als sich in Europa die Industriegesellschaft herausbildete.

  • Sagt mir nicht, Wandel sei unmöglich.

  • Was wir heute für wichtig erachten, ist morgen schon Treibsand in der Geschichte.

  • So der Wandel edler ist als die Stetigkeit, so ist die Bewegtheit einer Ruhe vorzuziehen. Schöpft man dann aber wieder aus der Ruhe die Kraft für den notwendigen Wandel, so bleibt die Stetigkeit eine Voraussetzung für die Bewegtheit.

  • Neue Zeiten dämmern in neuem Verstehen heran, neues Verstehen ersehnt neue Formen der Liebe. Neue Liebe erkennt die Formel, die altes Sein in Leid gewandete. Das neue Gewand ist die Weisheit, mit der sich die Zukunft kleiden will.

  • Dunkle Vergangenheit wird licht wenn das Licht aus dem Dunkel der Zukunft in die Gegenwart bricht.

  • Wandel ist schwierig und Wandel ist langsam und es passiert niemals alles auf einmal.

  • Ich glaube, Gefahren warten nur auf jene, die nicht auf das Leben reagieren.

  • Diejenigen, die sich nicht auf neue Methoden einlassen, müssen immer wieder mit den alten Unzulänglichkeiten rechnen. Zeit ist nämlich der größte Erneuerer.

  • Was im Völkerleben morsch, alt und gebrechlich wird, das vergeht und kommt nicht wieder.

  • Die Zeit, in der man alles den Menschen durch Worte - seien es theologische oder fromme Worte - sagen könnte, ist vorüber; ebenso die Zeit der Innerlichkeit und des Gewissens und d.h. eben die Zeit der Religion überhaupt.

  • Wer am Freitag lacht, der wird am Sonntag weinen.

  • Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen, denn andere Wasser strömen nach. Auch die Seelen steigen gleichsam aus den Wassern empor.

  • Bitter ist es, das heute zu müssen, was man gestern noch wollen konnte.

  • Wer im Paradies lebt, will nichts ändern. Wer aber nichts ändern will, lebt bald nicht mehr im Paradies.

  • Was schwatzt ihr mir von einer neuen Zeit? / Die Zeiten hatten sich erneut, es ist nicht lang; / Was aber jetzt für neue Zeit sie halten. / Ist nur verdeckte Wiederkehr zur alten.

  • Wir leben in einer Zeit, die uns beständig mit Unerwartetem konfrontiert.

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