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Karriere Zitate

64 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Karriere

  • Den Frauen verdankt man oft die großen Karrieren, die kleinen wollen ehrlich verdient sein.

  • Bleib' nicht auf ebnem Feld! / Steig' nicht so hoch hinaus! / Am schönsten sieht die Welt / von halber Höhe aus.

  • Mit der Karriere ist es wie beim Sex: Es zählt nicht die Länge, sondern wie man sein Talent einsetzt!

  • Wieviel Frauen haben schon Karrieren begründet, aber wieviel Karrieren wurden auch schon durch Frauen zerstört.

  • Ich drehe gerne Sexszenen mit meinem Mann. So sehen wir uns wenigstens ab und zu.

  • Den Aufstieg einer Frau zu einer höheren Position hemmt nicht der Chef, sondern seine Sekretärin.

  • Wer vorwärtskommen will, muß seine Frau fragen.

  • Was ein Streber werden will, krümmt sich beizeiten.

  • So mancher, der in die Höhe kommt, legt mit seinen alten Kleidern auch seine alten Freunde ab.

  • Die Waage gleicht der großen Welt: / Das Leichte steigt, das Schwere fällt.

  • Der Bettler, der Ritter worden, jagt sein Pferd zu Tod.

  • Doch was dem Abgrund kühn entstiegen, / kann durch ein ehernes Geschick / den halben Weltkreis übersiegen, / zum Abgrund muß es doch zurück.

  • Beim gesellschaftlichen Aufstieg empfiehlt es sich, freundlich zu den Überholten zu sein. Man begegnet ihnen beim Abstieg wieder.

  • Wer höher steigt, als er sollte, / fällt tiefer, als er wollte.

  • Beförd'rung geht Euch nach Empfehl' und Gunst.

  • Die meisten Leute, die 30 oder 35 Jahre alt sind, fangen mit ihrer Karriere gerade an, bei den Profi-Sportlern ist das umgekehrt. Ich komme aus einer Traumwelt, der Welt des Tennis, in die Wirklichkeit zurück. Und das bedeutet, daß ich viel an mir arbeiten und lernen muß.

  • Wenn das Schicksal uns überraschend einen hohen Posten verleiht, ohne uns schrittweise hinaufgeführt zu haben oder ohne daß unsere Hoffnungen uns schon emporgehoben haben, so ist es fast unmöglich, sich auf demselben zu behaupten und seiner würdig zu erscheinen.

  • Wer ununterbrochen vorwärts marschiert, steht die Hälfte seines Lebens auf einem Bein.

  • Man kann es auf zweierlei Art zu etwas bringen: Durch eigenes Können oder durch die Dummheit der anderen.

  • Karriere ist konstantes Lernen.

  • Es gibt Leute, die wollen lieber einen Stehplatz in der ersten Klasse als einen Sitzplatz in der dritten.

  • Ich mache mit jeder Ernennung 99 Unzufriedene und einen Undankbaren.

  • Was du immer kannst je werden, / Arbeit scheue nicht und Wachen, / aber hüte deine Seele / vor dem Karriere-Machen.

  • Wer den kalten Wind nicht aushält, der hat auf dem Gipfel nichts zu suchen.

  • Neugeschaffner Rang vergißt die Namen.

  • Jede Beförderung ist zugleich auch eine Forderung.

  • Es gibt zwei Wege für den politischen Aufstieg: Entweder man paßt sich an oder man legt sich quer.

  • Das Materielle wird zu sehr in den Vordergrund gerückt. Du bist nur was, wenn du Karriere machst, Geld verdienst. Andere Werte wie Rücksichtnahme, Toleranz, kommen zu kurz.

  • Das ist gewiß! Die Magd, wo sie wird Frau im Haus, / die schicket ihre Mägd' im ärgsten Regen aus.

  • Am sichersten macht man Karriere, wenn man anderen den Eindruck vermittelt, es sei für sie von Nutzen, einem zu helfen.

  • Schon in der Schule sah man, welch Früchtchen das geben würde! Das schwänzelte um den Lehrmeister herum und horchte und schmeichelte und wußte sich fremdes Verdienst zuzueignen und seine Eier in fremde Nester zu legen.

  • Die Unredlichen und die Dummen kommen in der Welt immer besser fort als die Ehrlichen und Klugen. Es fällt ihnen leichter, mit der von Unredlichkeit und Dummheit beherrschten Gesellschaft Schritt zu halten.

  • Am sichersten reitet man auf dem Steckenpferd des Chefs.

  • Um es in der Welt zu etwas zu bringen, muß man tun, als habe man es zu etwas gebracht.

  • Aufsteigerregel: Niemals unersetzlich sein! Wer unersetzlich ist, kann nicht befördert werden.

  • Drei Dinge sind bei Hofe unentbehrlich: Gesunde Beine, ein geschmeidiger Rücken und eine glatte Zunge.

  • Seien wir froh, daß es Dumme gibt. Ohne sie könnten wir übrigen es nie zu etwas bringen.

  • Lieber ein bißchen länger im Hinterhaus wohnen, als zu früh ins Vorderhaus ziehen und später auf dem Hof singen müssen.

  • Wenn der Diener zum Herrn wird, vergißt er Vergangenheit und Zukunft.

  • Der Gipfel zwingt erst zur Bewährung beim Blick in die Tiefe.

  • Es gibt zwei Arten, Karriere zu machen: Durch das eigene Können oder durch das Nichtkönnen der anderen.

  • Wer den Pabst zum Vetter hat, kann leicht Kardinal werden.

  • Will Gott die Ameis' verderben, / läßt er sie Flügel erwerben.

  • Man kann niemanden überholen, in dessen Fußstapfen man tritt.

  • Es ist schon ein großer Unterschied, ob man etwas aus sich gemacht hat oder ob man nur etwas geworden ist.

  • Der Grund, warum manche Mitarbeiter auf der Leiter des Erfolgs nicht so recht vorankommen, ist darin zu suchen, daß sie glauben, sie stünden auf einer Rolltreppe.

  • Karriere zu Lebzeiten machen nur herzlose Geschäftsleute.

  • Wenn man sich einmal über Vernunft, echte Freiheit und Liberalismus weggesetzt hat, kann man mit Klugheit und Kühnheit einen weiten Weg machen.

  • Klug an Hirne, / schön an Stirne, / bringt den Mann / hoch hinan.

  • Es kann sein, daß man nicht die große Karriere macht, wenn man den Mund zu weit aufreißt.

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