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Lieben Zitate

96 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Lieben

  • Und wenn ich dich lieb habe, was geht's dich an?

  • Liebe besteht nicht darin, in den anderen hineinzustarren, sondern darin, gemeinsam nach vorn zu blicken.

  • Jeder Mensch ist eine Melodie. Lieben heißt: sie innehaben. Ich bin für dich, du bist für mich ein Lied.

  • Kein steinern Bollwerk kann der Liebe wehren, / und Liebe wagt, was Liebe irgend kann.

  • Auch zu der Liebe schwimmt nicht stets das Glück, / wie zu dem Kaufmann nicht der Indus schwimmt. / Sie muß sich ruhig in des Lebens Schiff / des Schicksals wildem Meere anvertraun, / dem Wind des Zufalls seine Segel öffnen, / es an der Hoffnung Steuerruder lenken / und, stürmt es, vor der Treue Anker gehn; / sie muß des Wankelmutes Sandbank meiden, / geschickt des Mißtrauns spitzen Fels umgehn / und mit des Schicksals wilden Wogen kämpfen, / bis in des Glückes sichern Port sie läuft.

  • Du bist die Sonne meines Lebens / Und lieben hast du mich gelehrt.

  • Liebe und Husten lassen sich nicht verbergen.

  • Wär' auch die ganze Welt mit Dornen rings umstellt, / ein Herz, das Liebe fühlt, bleibt stets ein Rosenfeld.

  • Die Liebe lebt von liebenswürdigen Kleinigkeiten.

  • Die Summe unseres Lebens sind die Stunden, wo wir lieben.

  • Lieben - das heißt Seele werden wollen in einem anderen.

  • Liebe, die von Herzen liebt, / ist am reichsten, wenn sie gibt. / Liebe, die von Opfern spricht, / ist schon rechte Liebe nicht.

  • Nimm mir / das Aug', so hör' ich ihn, das Ohr, ich fühl' ihn, / mir das Gefühl hinweg, ich atm' ihn noch! / Nimm Aug' und Ohr, Gefühl mir und Geruch, / mir alle Sinn' und gönne mir das Herz, / so läßt du mir die Glocke, die ich brauche: / Aus einer Welt noch find ich ihn heraus.

  • Dem Frieden Gottes, welcher euch hienieden / mehr als Vernunft beseliget - wir lebens -, / vergleich ich wohl der Liebe heitern Frieden / in Gegenwart des allgeliebten Wesens. / Da ruht das Herz, und nichts vermag zu stören / den tiefsten Sinn, den Sinn, ihr zu gehören.

  • Es ist was Schönes, sein eigenes Bild im liebenden Auge zu erblicken.

  • Die Liebe ist schlauer als die Bosheit und kühner.

  • Zu Liebesboten taugen nur Gedanken, / die zehnmal schneller fliehn als Sonnenstrahlen, / wenn sie die Nacht von finstern Hügeln scheuchen.

  • Die Liebe ist der Blick der Seele.

  • Lebe mir und liebe mich.

  • Das ist das Eigentümliche an der Liebe, daß sie sich niemals gleich bleiben kann; sie muß unaufhörlich wachsen, wenn sie nicht abnehmen soll.

  • Vergangen sei vergangen / und Zukunft ewig fern: / In Gegenwart gefangen / verweilt die Liebe gern.

  • Lieben heißt, in dem Anderen sich selbst erobern.

  • In der Liebe soll man nicht alles sagen; denn eine Gefühlsbindung braucht Unausgesprochenes, um das die Gefühle kreisen.

  • Wer liebt, des Auge schaut den Adler blind. / Wer liebt, des Ohr vernimmt den schwächsten Laut, / wo selbst des Diebs argwöhnisch Horchen taub ist. / Die Liebe fühlt empfindlicher und feiner / als der beschalten Schnecke hartes Horn. / Schmeckt sie, wird Bacchus' leckre Zunge stumpf.

  • Venus und Bacchus sind gerne beisammen, wie das Sprichwort sagt. Bei mir ist Venus munterer, wenn sie von der Nüchternheit begleitet ist.

  • Kennst du das herrliche Gift der unbefriedigten Liebe? / Es versengt und erquickt, zehret am Mark und erneuts.

  • Die wahre Tragödie des Don Juan liegt darin, daß er nur Beute, niemals Jäger war.

  • Wer bedingungslos lieben lernen will, muss zuvor das Feuer des Hasses in aller Glut durchschritten haben.

  • Wie zahm, wenn Mann und Frau alleingelassen, / der lahmste Wicht die tollste Spröde stimmt.

  • Die Lieb' ist blind. Das Dunkel ist ihr recht.

  • Immer allein sind Liebende sich in der größten Versammlung.

  • Manche Menschen sind so von sich erfüllt, daß sie noch in der Verliebtheit Wege finden, sich statt mit der Person, die sie lieben, mit ihrer Leidenschaft zu beschäftigen.

  • Die Frau wünscht den Mann überlegen, aber ihr Mittel, um seine Überlegenheit anzustacheln, ist der Versuch, ihn zu unterjochen. Läßt er sich unterjochen, so ist es um ihn geschehen; sie kann ihn nur mehr verachten. Aber gleichzeitig findet auch das Umgekehrte statt: Der Drang des Mannes, die Frau zu seinem Eigentum zu machen. Läßt sie das geschehen, so verliert er das Interesse an ihr und wendet sich, zumindest in seinem Verlangen, anderen Eroberungen zu.

  • der Liebende gibt sich dem andern; der Verliebte nimmt sich den andern.

  • Man ist allein mit allem, was man liebt.

  • Deut' mir eins der Liebe Werke, / ob Verlust sie, ob Gewinn? / Gibt dem Weibe Männerstärke / und dem Manne Weibersinn.

  • Liebesentzückung ist Ausstieg aus Zeit.

  • Liebe ist eine Art von Kriegszustand.

  • Verliebten ist das Zusammensein darum nicht langweilig, weil sie immer von sich sprechen.

  • In der Liebe mußt du dreimal geben, bevor du einmal nehmen darfst.

  • Nur übereilt bestimmt die Neigung sich.

  • Ich habe mein ganzes Leben einen idealen Wunsch gehabt, wie ich geliebt sein möchte, und habe die Erfüllung immer im Traume des Wahns vergebens gesucht.

  • Liebe ist die Tat der Seele.

  • Scharf sieht die Liebe.

  • Küsset dir ein Lüftelein / Wangen oder Hände, / denke, daß es Seufzer sein, / die ich zu dir sende; / tausend schick ich täglich aus, / die da wehen um dein Haus, / weil ich dein gedenke.

  • Willst du mit reinem Gefühl der Liebe Freuden genießen, / o, laß Frechheit und Ernst ferne vom Herzen dir sein! / Jene will Amorn verjagen, und dieser denkt ihn zu fesseln. / Beiden das Gegenteil lächelt der schelmische Gott.

  • Des Verliebten Seele lebt in einem fremden Leibe.

  • Sagen zu können, wie man liebt, heißt wenig lieben.

  • Wie Männer Weiber lieben: / Keusch und das Herz voll Sehnsuont doch; in Unschuld / und mit der Lust doch, sie darum zu bringen.

  • Wir sind kalt, stolz, hoch, klar, klug, wenn wir verdienen, Weiber zu heißen, und alle diese Vorzüge legen wir euch zu Füßen, sobald wir lieben.

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