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Mädchen Zitate

69 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Mädchen

  • So viele Sterne der Himmel, so viele Mädchen hat dein Rom.

  • Dienen lerne bei Zeiten das Weib nach ihrer Bestimmung; / denn durch Dienen allein gelangt sie endlich zum Herrschen, / zu der verdienten Gewalt, die doch ihr im Hause gehöret. / Dienet die Schwester dem Bruder doch früh, sie dienet den Eltern, / und ihr Leben ist immer ein ewiges Gehen und Kommen / oder ein Heben und Tragen, Bereiten und Schaffen für andre. / Wohl ihr, wenn sie daran sich gewöhnt, daß kein Weg ihr zu sauer / wird und die Stunden der Nacht ihr sind wie die Stunden des...

  • Wenn ihre kleinsten Mädchen sich mit Puppen herumtragen und einige Läppchen für sie zusammenflicken, wenn ältere Geschwister alsdann für die jüngeren sorgen und das Haus sich in sich selbst bedient und aufhilft: Dann ist der weitere Schritt ins Leben nicht groß, und ein solches Mädchen findet bei ihrem Gatten, was sie bei ihren Eltern verließ.

  • Alle Mädchen sind gut, schön und hübsch. Wo kommen bloß die vielen bösen Weiber her?

  • Der Keuschheit Schloß wohl zu verwahren, / war an Petulca ein Begehren. / Sie sagte: Fleiß will ich nicht sparen, / wann nur nicht soviel Schlüssel wären.

  • Kein Jahrmarkt ohne Diebe. / Kein Mädchen ohne Liebe.

  • Mit dem Mädchen hat es die Natur auf das, was man im dramaturgischen Sinne einen Knalleffekt nennt, abgesehen, indem die dieselben auf wenige Jahre mit überreichlicher Schönheit, Reiz und Fülle ausstattete, auf Kosten ihrer ganzen übrigen Lebenszeit, damit sie nämlich während jener Jahre der Phantasie eines Mannes sich in dem Maße bemächtigen können, daß er hingerissen wird, die Sorge für sie auf zeitlebens in irgendeiner Form ehrlich zu übernehmen; zu welchem Schritte ihn zu...

  • Das oft gesehene Mädchen ist Kupfer, das ungesehene Gold.

  • Schöne Mädchen geben ihren einst schlecht behandelten Liebhabern oft durch häßliche oder unwürdige Ehemänner eine zwar späte, aber ausreichende Genugtuung.

  • Heute sehen viele Mädchen aus wie Männer, die wie Mädchen aussehen.

  • Mädchen sind wie Rosen, kaum entfaltet, ist ihre holde Blüte schon veraltet.

  • Kläre den Geist eines jungen Mädchen auf, forme seinen Charakter, kurz, gib ihm im wahren Sinne des Wortes eine gute Erziehung: Früher oder später nimmt es seine Überlegenheit über die andern Frauen wahr, wird eine Pedantin, das heißt, das unangenehmste und heruntergekommenste Wesen auf der Welt. Es gibt keinen unter uns, der sein Leben nicht lieber mit einer Magd als mit einem Blaustrumpf verbrächte.

  • Ein twatsches Kind - Ihr seht's - gut, aber twatsch, / blutjung, gefirmelt kaum; das schämt sich noch, / wenn's einen Bart von weitem sieht.

  • Tut mädchenhaft, sagt immer "nein" und nehmt!

  • Das Jungfrauentum brütet Grillen wie ein Käse Maden, zehrt sich ab bis auf die Rinde und stirbt, indem sich's von seinem eignen Eingeweide nährt. Überdem ist das Jungfrauentum wunderlich, stolz, untätig, aus Selbstliebe zusammengesetzt, welches die verpönteste Sünde in den zehn Geboten ist. Behaltet's nicht! Ihr könnt gar nicht anders, als dabei verlieren! Leiht es aus! Im Lauf eines Jahrs habt Ihr zwei für eins. Das ist ein hübscher Zins, und das Kapital hat nicht sehr dadurch...

  • Der als Stier dich erschreckt, den pflegtest als Kalb du zu streicheln.

  • Wie ich denn mit honnetten Mädchen am ungernsten zu tun habe. Ausgeredet hat man bald mit ihnen, hernach schleppt man sich eine Zeitlang herum, und kaum sind sie ein bißchen warm bei einem, hat sie der Teufel gleich mit Heiratsgedanken und Heiratsvorschlägen, die ich fürchte wie die Pest.

  • Junge Mädchen, das sind jene Geschöpfe, die oft ihren besten Freund verlieren, weil sie ihn heiraten.

  • Reizende Fülle schwellt der Jungfrau blühende Glieder, / aber der Stolz bewacht streng wie der Gürtel den Reiz. / Scheu wie das zitternde Reh, das sein Horn durch die Wälder verfolget, / flieht sie im Mann nur den Feind, hasset noch, weil sie nicht liebt.

  • Weibliche Unschuld und Reinheit im höchsten Sinne ist das Höchste und Heiligste auf Erden. Hier ist die Stufe, über welche das Göttliche zum Menschen herabsteigt.

  • Ein Mädchen vor dem Spiegel ist die Frucht, die sich selber ißt.

  • Zwei Dinge vergißt ein Mädchen am leichtesten: Erstlich wie sie aussieht - daher die Spiegel erfunden wurden - und zweitens, worin sich "das" von "daß" unterscheidet.

  • Mit sechzehn Jahren muß ein junges Mädchen daran denken, sich einen Gatten zu suchen und von ihrer Mutter richtige Vorstellungen von Liebe, Ehe und der geringen Redlichkeit der Männer empfangen.

  • Noch nie ward eine Jungfrau geboren, daß nicht vorher ein Jungfrauentum verloren ward. Das, woraus Ihr besteht, ist Stoff, um Jungfrauen hervorzubringen. Euer Jungfrauentum, einmal verloren, kann zehnmal wieder ersetzt werden; wollt Ihr's immer erhalten, so geht's auf ewig verloren. Es ist ein zu frostiger Gefährte: Weg damit!

  • Wenn ein Mann "Junge, Junge!" sagt, meint er "Mädchen, Mädchen!".

  • Jede Neigung zu verschließen, / hart und kalt zu sein wie Stein, / schöne Augen nicht zu grüßen, / fleißig und allein zu sein, / keiner Bitte nachzugeben: / Heißt das wohl ein Jugendleben?

  • Die Jungfrau ist ein ewiges, weibliches Kind. Ein Mädchen, das nicht mehr wahrhaftes Kind ist, ist nicht mehr Jungfrau.

  • Guets Gänsli, bösi Gans.

  • Ein wanderndes Mädchen ist immer von schwankendem Rufe.

  • Mit einem Mädchen hier zu Lande / ist's aber ein langweilig Spiel: / Zur Freundschaft fehlt's ihr am Verstande, / zur Liebe fehlt's ihr am Gefühl.

  • Ein Mädchen, kaum zwölf Moden alt.

  • Wer vierundzwanzig zählt, hat nichts mehr zu verpassen.

  • Mädchen und Gold sind desto weicher, je reiner sie sind.

  • Mädchen, wohl durchgesommert und warm gehalten, sind wie Fliegen um Bartholomäi: Blind, ob sie schon ihre Augen haben. Und dann lassen sie sich handhaben, da sie zuvor kaum das Ansehen ertrugen.

  • Es ist viel leichter, eines Korbs Flöhe zu hüten, als eines Dutzends junger Mädchen.

  • Ein oft gesehenes Mädchen und ein oft getragenes Kleid verlieren an Wert.

  • Jungfern und Gläser schweben in steter Gefahr.

  • Denn nach der Jungfraun schöngestalteter Zierlichkeit pflegt jeder, der vorübergeht, den Zauberpfeil des Blicks zu senden, vom Verlangen süß berauscht.

  • Denkt, wie gesund die Luft, wie rein / sie um dies Jungfernstift muß sein! / Seit Menschen sich besinnen, / starb keine Jungfrau drinnen.

  • Das Jungfrauentum gleicht einem Selbstmörder und sollte an der Heerstraße begraben werden, fern von aller geweihten Erde, wie ein tollkühner Frevler gegen die Natur.

  • Nicht leicht zu hüten ist des Gartens reife Frucht.

  • Es gibt eine gewisse Jungfernschaft der Seele bei Mädchen und eine moralische Entjungferung. Diese findet bei vielen schon sehr frühzeitig statt.

  • Das Herz gefällt mir nicht, das streng und kalt / sich zuschließt in den Jahren des Gefühls.

  • Manche Mädchen sind schon Großmütter, bevor sie begriffen haben, daß Dame nicht nur ein Brettspiel ist.

  • Jedes Mädchen ist die Verwalterin der weiblichen Mysterien. Es gibt Stellen, wo Bauernmädchen aussehen wie Königinnen; das gilt von Leib und Seele.

  • Die Partei des Jungfrauentums nehmen, heißt seine Mutter anklagen, welches offenbare Empörung wäre.

  • Wassersucht ist schwer zu heilen. Manchmal kümmt sie Jungfern an; / diese trägt man auf den Armen, bis sie selbsten laufen kann.

  • Die Mädchen beten gern vor dem Spiegel.

  • Ein Mädchen muß nach einer Feder über drei Zäune springen.

  • Rüben nach Christtag, Äpfel nach Ostern und Mädchen über dreißig Jahr haben den besten Geschmack verloren.

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