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Mann Zitate

130 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Mann

  • Ich bevorzuge junge Männer. Sie wissen zwar nicht, was sie tun - aber sie tun es die ganze Nacht.

  • Jeder Mann ist so gut, wie ihn seine Frau macht.

  • Der Mann muß hinaus / Ins feindliche Leben, / Muß wirken und streben / Und pflanzen und schaffen, / Erlisten, erraffen, / Muß wetten und wagen, / Das Glück zu erjagen.

  • Alte Männer, die jungen Mädchen hinterherjagen, tun mir leid.

  • Wenn man einem Manne den kleinen Finger zeigt, will er gleich die ganze – Figur.

  • Ein richtiger Mann bleibt sich treu.

  • Gehorsam einer Frau gegenüber ist der Weg zur Hölle.

  • Als die Natur das Menschengeschlecht in zwei Hälften spaltete, hat sie den Schnitt nicht gerade durch die Mitte geführt.

  • Im echten Manne ist ein Kind versteckt; das will spielen. Auf, ihr Frauen, so entdeckt mir doch das Kind im Manne!

  • Das Weib ist dem Mann untertan wegen der Schwäche ihrer Natur und wegen der Kraft des Geistes und des Körpers im Manne.

  • Wenn du die Männer verstehen willst, studiere die Frauen.

  • Wann immer sich alte Männer schändlich benehmen, liegt es unweigerlich an ihren jugendlichen Seelen, die entweder irrtümlich oder absichtlich das Ausmaß ihrer physischen Hinfälligkeit verdrängen.

  • Drei Arten von Männern tun sich schwer im Verstehen von Frauen: Junge Männer, Männer mittleren Alters und alte Männer.

  • Er war ein Mann, nehmt alles nur in allem! / Ich werde nimmer seinesgleichen sehn.

  • Für den Philosophen sind die Frauen der Triumph des Stoffes über den Geist, genau wie die Männer der Triumph des Geistes über die Moral sind.

  • Die vielgerühmte weibliche Intuition ist nichts anderes als die große Durchsichtigkeit der Männer.

  • Der Mann darf das Sinnliche in vernünftiger Form, die Frau das Vernünftige in sinnlicher Form begehren. Das Beiwesen des Mannes ist das Hauptwesen der Frau.

  • Wie lächerlich gering ist der Unterschied zwischen Mann und Frau: Von 48 Chromosomen unterscheidet sich nur eines.

  • Ich glaube, die Männer sind sehr neidisch auf die Erfolge selbstständiger Frauen. Sie ziehen es vor, eine normale Ehefrau zu haben, die ihnen die Hemden bügelt und für sie kocht, anstatt eine zu haben, bei der sie den Titel "der Mann von Signora sowieso ..." tragen müssen.

  • Hört auf der klugen Frauen Urteil; denn ihnen schenkten die Götter die Gabe, mancherlei zu schauen, was unserem Auge entgeht. Sind unsere Blicke auch klarer, so sind sie in die Weite gerichtet; ihre Blicke aber sind schärfer für das, was im Umkreis geschieht.

  • Die Frau hat mehr Geist, der Mann mehr Genie. Die Frau beobachtet, der Mann schließt.

  • Von Frauen spricht man nicht. Man beschäftigt sich mit ihnen.

  • Ich habe nie verstanden, warum Frauen an talentierten Männern zunächst deren Fehler und an Narren deren Verdienste sehen.

  • Männer haben mehr Phantasie! Eine Frau wäre niemals zum Mond geflogen. Das ist eine rein Männeridee. Wenn uns Frauen regierten, hätten wir vieleicht kein Satelliten-Fernsehen, aber eine Menge Geld gespart.

  • Die meisten Männer, die Kluges über Frauen gesagt haben, waren schlechte Liebhaber. Die großen Praktiker reden nicht, sondern handeln.

  • Wenn ein Mann mit seiner Freundin soupiert, zahlt er die Rechnung, ohne sie anzusehen – soupiert er mit seiner Frau, so rechnet er nach.

  • Die Anatomie weist Unterschiede auf, aber keiner von ihnen stellt einen Vorteil für das männliche Geschlecht dar.

  • Ob jemand biologisch Mann oder Frau ist, darf nicht den Rest seines Lebens definieren.

  • Der Mann ist des Weibes Haupt.

  • Kein Glaube, keine Treu' noch Redlichkeit / ist unter Männern mehr. Sie sind meineidig. / Falsch sind sie, lauter Schelme, lauter Heuchler! / Wo ist mein Diener? Gebt mir Aquavit!

  • Am besten mit Frauen kommen diejenigen Männer aus, die ebenso gut ohne die Frauen auskommen.

  • Adam war nichts als ein roher Entwurf.

  • In Wind und Wetter, nicht bei Tanz und Reigen, / kann sich der Mann in wahrem Lichte zeigen.

  • Ein Weib, das unverschämt und männlich ward, / ist nicht so widrig wie ein weibischer Mann.

  • Männlichkeit heißt doch: Sie putzen die Rallyestreifen vom Kadett, aber nie die Brille vom Klosett!

  • Der Mann, das angeblich starke oder stärkere Wesen, hat im Vergleich zur Frau aggressiveres Auftreten über Jahrhunderte gelernt und als für sein Geschlecht richtige und wichtige Verhaltensweise von der Gesellschaft anerzogen bekommen. Die Geschichte zeigt, daß dies nicht der Königsweg ist.

  • Ist die Frau weniger wert als der Mann? Wer diese Frage beantwortet, muß auch sagen, ob Feuer mehr wert ist als Wasser.

  • Männer stecken mehr ein, und sie können mit Beschimpfungen viel besser leben, weil sie irgendwie dämlich sind. Sie sind so beschränkt, daß sie in einer Diskussion gar nicht merken, daß die ganze Runde sie haßt. Frauen bemerken diese haßerfüllten Blicke, und es stört sie immens.

  • Nichts ist so elend wie ein Mann, der alles will und der nichts kann.

  • Ein Mann fühlt sich erst dann von einer Frau verstanden, wenn sie ihn bewundert.

  • Der Mann ist geschaffen, über die Natur zu gebieten, das Weib aber, den Mann zu regieren. Zum ersten gehört viel Kraft, zum anderen viel Geschicklichkeit.

  • Ein Weib ist ein Komma, ein Mann ein Punkt. Hier weißt du, woran du bist; dort lies weiter!

  • Manche Männer müssen wieder lernen, auf den Tisch zu hauen, anstatt sich von ihren Frauen unterdrücken zu lassen! Man muß doch froh sein, ein Mann zu sein, und darf sich nicht dafür schämen. Die Frauen nämlich mögen die weichgekochten Männer gar nicht gern.

  • Der ideale Mann ist der Mann, von dem alle Frauen träumen und den keiner kennt.

  • Ich weiß, wie abscheulich Frauen sein können, so im täglichen Zusammenleben, keine Frage - aber Männer sind noch primitiver, die müssen noch mehr abwehren von ihren Gefühlen.

  • Falls sie etwas erklärt haben möchten, fragen sie einen Mann. Falls sie etwas erledigt haben möchten, fragen sie eine Frau.

  • Die Männer denken mehr auf das Einzelne, auf das Gegenwärtige, und das mit Recht, weil sie zu tun, zu wirken berufen sind; die Weiber hingegen mehr auf das, was im Leben zusammenhängt, und das mit gleichem Rechte, weil ihr Schicksal, das Schicksal ihrer Familien an diesen Zusammenhang geknüpft ist und auch gerade dieses Zusammenhängende von ihnen gefordert wird.

  • Der Mann sagt, was er weiß, die Frau, was gefällt. Der eine bedarf, um zu sprechen, der Kenntnisse, die andere des Geschmacks. Ihre Reden sollen keine Formen miteinander gemeinsam haben als die der Wahrheit.

  • Für Männer gelten die Gesetze der Optik nicht: Wenn man sie unter die Lupe nimmt, werden sie plötzlich ganz klein.

  • Ohne die Frauen würde der Mann roh, grob, einsam sein und die Anmut nicht kennen.

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