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Vertrauen Zitate

50 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Vertrauen

  • Nichts kann den Menschen mehr stärken als das Vertrauen, das man ihm entgegenbringt.

  • Vertrauen ist für alle Unternehmungen das große Betriebskapital, ohne welches kein nützliches Werk auskommen kann. Es schafft auf allen Gebieten die Bedingungen gedeihlichen Geschehens.

  • Vertrauen wird dadurch erschöpft, daß es in Anspruch genommen wird.

  • Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

  • Wer andern gar zu wenig traut, / hat Angst an allen Ecken; / wer gar zu viel auf andre baut, / erwacht mit Schrecken. / Es trennt sie nur ein leichter Zaun, / die beiden Sorgengründer: / Zuwenig und zuviel Vertraun / sind Nachbarskinder.

  • Oh, das Wohlgefühl, das unaussprechliche Wohlgefühl, sich bei einem Menschen sicher zu fühlen, weder Gedanken zügeln, noch Worte wägen zu müssen. sondern sie aussprechen zu dürfen. wie sie kommen, Spreu und Weizen in einem, und zu wissen. eine brüderliche Hand werde sie aufnehmen und sondern - bewahren, was des Bewahrens wert ist, und das übrige mit gütigem Hauch hinwegblasen!

  • Lieber Geld verlieren als Vertrauen.

  • Vertrauen ist eine Blume, die man zart behandeln muss.

  • Es ist ein Narr, der an die Hand gelobet und Bürge wird für seinen Nächsten.

  • Ein Frauenzimmer, das eine andere leidenschaftlich geliebt sieht, bequemt sich gern zu der Rolle einer Vertrauten. Sie hegt ein heimlich, kaum bewußtes Gefühl, daß es nicht unangenehm sein müßte, sich an die Stelle der Angebeteten leise, leise gehoben zu sehen.

  • Vertrauen wächst, wenn wir so reden, wie wir denken. Vertrauen wächst, wenn wir politisch Andersdenkende nicht diffamieren, sondern ernsthaft und ehrenhaft mit ihnen streiten. Vertrauen wächst, wenn wir mit politisch verantwortlichen ehrlicher über Schwierigkeiten, Zwänge, Interessengegensätze reden.

  • Vertraue keinem Freunde, du habest ihn denn erkannt in der Not!

  • Gewiß ist es, daß eine einzige Stunde vertraulicher Mitteilung zwei fast fremde Menschen einander näher bringt als ganze Jahre gewöhnlichen Beisammenlebens.

  • Der seltne Mann will seltenes Vertrauen.

  • Vorsicht im Vertrauen ist allerdings notwendig; aber noch notwendiger Vorsicht im Mißtrauen.

  • Aus Vertraulichkeit entsteht die zarteste Freundschaft und der stärkste Haß.

  • Das Vertrauen gibt dem Gespräch mehr Stoff als der Geist.

  • Halte es mit jedermann freundlich, vertraue aber unter Tausenden kaum einem.

  • Werner bemerkte seit einiger Zeit, daß Wilhelms Besuche seltner wurden, daß er in Lieblingsmaterien kurz und zerstreut abbrach, daß er sich nicht mehr in lebhafte Ausbildung seltsamer Vorstellungen vertiefte, an welcher sich freilich ein freies. in der Gegenwart des Freundes Ruhe und Zufriedenheit findendes Gemüt am sichersten erkennen läßt.

  • Wer seinem Chef nicht vertrauen kann, obschon er keine andere Wahl hat und diese dann nutzt, zeigt Vertrauen ins Misstrauen und stellt damit eine besondere Art von Vorstandsbefähigung für spätere Zeiten unter Beweis.

  • Nicht nur die Parteien genießen kein Vertrauen mehr, wir erleben eine Erosion der Institutionen, der Vertrauensverlust betrifft auch Gewerkschaften und Kirchen. Die Moral unserer Gesellschaft insgesamt ist leider rapide im Schwinden begriffen.

  • Vor dem, welchem ich vertraue, hüte mich Gott. Vor dem, welchem ich nicht vertraue, werde ich mich selbst hüten.

  • Zuviel und zuwenig Vertrauen sind Nachbarskinder.

  • Der Gewinn an Erkenntnis über Menschen wird häufig teuer bezahlt mit dem Verlust an Vertrauen zu Menschen.

  • Vertrauen, das nicht erwidert wird, kann sich gleich selbst unter Beweis stellen, ob es selbst etwas taugt.

  • Nicht aufs Wort glauben, aufs strengste prüfen - das ist die Losung der marxistischen Arbeiter.

  • Wer sich auf andere verlässt, der ist verlassen.

  • Vertrauen ist das Gefühl, einem Menschen sogar dann glauben zu können, wenn man weiß, dass man an seiner Stelle lügen würde.

  • Vertrauen ist Mut und Treue ist Kraft.

  • Menschen, die sich überall zu Hause fühlen, wenn sie verreisen, verdienen auch sonst nicht viel Vertrauen.

  • Für Vertrauensverlust gibt es keine Rückstellung.

  • Wenn man einen Menschen lieb hat, dann zweifelt man nie an ihm. Sobald man zweifelt, prüfe man sich selbst: irgend ein Herzenswinkelchen will kalt werden.

  • Dienende kann man durch nichts so sehr belohnen, als durch Vertrauen.

  • Vertrauen ist Mut, Kontrolle ist besser.

  • Wer den Menschen vertraut, macht weniger Fehler als derjenige, der ihnen mißtraut.

  • Vertrauen ist ein Gefährte der Freundschaft

  • Königreiche lassen sich erben; Länder erfechten; Verdienste kaufen: – aber mein Zutrauen schenk' ich nur dem, dem ich es schenken will

  • Trau' nicht allen guten Worten, / So man dir gibt da und dorten.

  • Belohnung für mein Zutrauen fodre ich keine; Geschenke können nicht belohnt werden.

  • Es wäre ein unglaublich schönes Gefühl wenn man jedem alles glauben könnte.

  • Vertrauen einem fremden Mann, / Das ist von Niemand klug getan.

  • Das Vertrauen, das uns Frauen schenken, macht uns alt.

  • Zoologie des Lebens: Die Katzen glauben nicht an die Treue des Hundes.

  • Es ist wichtig, Freunde zu haben, denen man vertrauen kann. Aber wesentlich ist es, Vertrauen in den Herrn zu haben, der uns nie enttäuscht.

  • Wenn wir den Glauben an Personen verlieren, so verlieren wir noch mehr den Glauben an die Allgemeinheiten.

  • Verlässlichkeit schafft Vertrauen.

  • Unglücklich ist der Mensch, vertraut er dieser Welt!

  • Vertrauen kann man auf das Landvolk setzen, das wegen seiner Grundhaltung und seiner Gewöhnung an Unterordnung besser zu leiten ist.

  • Wir können Vertrauen bilden, wenn wir Vertrauen haben - Ver­trauen zu uns selbst im Bewußtsein von Reichtum und Last der Geschichte und mit dem festen und verantwortli­chen Lebenswil­len in der Gegenwart.

  • Kein Zutrauen ist natürlicher und heilsamer, als jenes, das unter Kindern gegen Eltern herrschen sollte, und leider! nirgends weniger gefunden und nirgends schlechter unterhalten wird.

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