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Vervollkommnung Zitate

57 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Vervollkommnung

  • Du sollst der werden, der du bist.

  • Man sollte, sagte er, alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.

  • Mensch werde wesentlich: denn wann die Welt vergeht / So fällt der Zufall weg / das wesen das besteht.

  • Wirf jeden Tag einen Ballast ab, der deine Seele beschwert und deine Tatkraft hemmt - eine Furcht, eine Sorge, einen Ärger, eine Enttäuschung, einen Haß, einen Neid, eine Trägheit.

  • Keiner sei gleich dem andern, doch gleich sei jeder dem Höchsten. / Wie das zu machen? Es sei jeder vollendet in sich.

  • Nur über Stufen steigt einer zur Höhe der Treppe.

  • Im engen Kreis verengert sich der Sinn, / es wächst der Mensch mit seinen größern Zwecken.

  • Wer nicht auf die hohen Berge steigt, kennt die Ebene nicht.

  • Langsam, Schritt für Schritt die Treppe weiter hinauf! Wahrlich, die Welt bietet nicht solch ein Übermaß von Genüssen, daß man sie in Sprüngen überfliegen dürfte. Und ist nicht jede Stufe, die man augenblicklich aufwärtssteigend betritt, ein Glück? Und ist nicht der Treppenabsatz, auf dem man einen Moment stillhält, und sich nochmals faßt, eine Seligkeit?

  • Was zählen Kollateralschäden auf dem Weg zur Veredelung?

  • Derjenige, der sich mit Einsicht für beschränkt erklärt, ist der Vollkommenheit am nächsten.

  • Alles Vortreffliche ist selten.

  • Auch Buddha war zuerst nur ein gewöhnlicher Mensch.

  • Der Weg zur Vollkommenheit und zu jedem Fortschritt ist fortwährende Selbstkritik.

  • Um ein vollkommener Mensch zu sein, muß man drei Jahre in einer öffentlichen Schule, ein Jahr auf der Universität und zwei Jahre im Gefängnis zubringen.

  • Wie sich im unbehaunen toten Stein, / je mehr der Marmor unterm Meißel schwindet, / anwachsend immer vollres Leben findet, / so mag es, edle Frau, mit mir auch sein. / Was Gutes in mir ist, es hüllt sich ein / tief in mein eigen Fleisch und so, umrindet / vom rauhen rohen Stoffe, der mich bindet, / drängt sich zu mir umsonst das Leben ein. / / Zu matt und kraftlos fühl ich mich allein. / Das Ende naht, und Tag auf Tag verschwindet. / Nimm fort, was sich um meine Seele windet! / Ich könnt...

  • Vollkommenheit ist die Norm des Himmels, Vollkommenes wollen die Norm des Menschen.

  • Ein Messer wetzet das andere und ein Mann den anderen.

  • Manchen Menschen fehlen nur einige Laster, um vollkommen zu sein.

  • Der Vollendete gleicht dem Wasser: Allen Wesen spendet es willig Erquikkung und Segen. Streitlos erfüllt es die Tiefen, die der Mensch flieht, und ist dem Tao am nächsten.

  • Macht können wir durch Wissen erlangen, aber zur Vollendung gelangen wir nur durch Liebe.

  • Es ist verständlich, wenn der Mensch stolz darauf ist, daß er, obgleich nicht durch eigene Anstrengung, die höchste Sprosse der organischen Stufenleiter erklommen hat. Die Tatsache, daß er bis dahin gelangte, anstatt von Anfang an dahingestellt worden zu sein, gibt ihm die Hoffnung, daß er in ferner Zukunft noch höher gelangen werde.

  • Steigt hinan zu höherm Kreise, / wachset immer unvermerkt, / wie nach ewig reiner Weise / Gottes Gegenwart verstärkt! / Denn das ist der Geister Nahrung, / die im freisten Äther waltet: / Ewigen Liebens Offenbarung, / die zur Seligkeit entfaltet.

  • Eine Fähigkeit, die nicht täglich zunimmt, geht täglich ein Stück zurück.

  • Der geringste Mensch kann komplett sein, wenn er sich innerhalb der Grenzen seiner Fähigkeiten und Fertigkeiten bewegt.

  • Jeder von uns hat etwas Unbehauenes, Unerlöstes in sich, daran unaufhörlich zu arbeiten seine heimlichste Lebensaufgabe bleibt.

  • Je höher du wirst aufwärtsgehen, / dein Blick wird immer allgemeiner. / Stets einen größeren Teil wirst du vom Ganzen sehn, / doch alles einzelne immer kleiner.

  • Doch ist es jedem eingeboren, / daß sein Gefühl hinauf- und vorwärtsdringt, / wenn über uns, im blauen Raum verloren, / ihr schmetternd Lied die Lerche sing, / wenn über schroffen Fichtenhöhen / der Adler ausgebreitet schwebt / und über Flächen, über Seen / der Kranich nach der Heimat strebt.

  • Wer alles werden will, wird nie vollkommen werden.

  • Es ist ein Artikel meines Glaubens, daß wir durch Standhaftigkeit und Treue in dem gegenwärtigen Zustande ganz allein der höheren Stufe eines folgenden wert und sie zu betreten fähig werden, es sei nun hier zeitlich oder dort ewig.

  • Das Leben ist ein ewiges Werden. Sich für geworden halten heißt sich töten.

  • Vollkommen sein heißt Gott fürchten und lieben und dem Nächsten alles Gute tun.

  • Wenn man dich plagt, so segne doch, / wenn man dich haßt, so liebe noch: / Es kann ein guter Mensch auf Erden / durch böse Menschen besser werden.

  • In der Einheit des Charakters besteht die Vollkommenheit des Menschen.

  • Jeder Künstler wie jeder Mensch ist nur ein einzelnes Wesen und wird nur immer auf eine Seite hängen. Deswegen hat der Mensch auch das, was seiner Natur entgegengesetzt ist, theoretisch und praktisch, insofern es ihm möglich wird, in sich aufzunehmen. Der Leichte sehe nach Ernst und der Strenge sich um, der Strenge habe ein leichtes und bequemes Wesen vor Augen, der Starke die Lieblichkeit, der Liebliche die Stärke, und jeder wird seine eigene Natur nur desto mehr ausbilden, je mehr er sich...

  • Pfeile, durchdringet mich, / Lanzen, bezwinget mich, / Keulen, zerschmettert mich, / Blitze, durchwettert mich! / Daß ja das Nichtige / alles verflüchtige, / glänze der Dauerstern, / ewiger Liebe Kern!

  • Die Evolution dauert immer noch fort. Nach einer Weile - vielleicht nach Millionen Jahren - wird sich eine neue Art von Mensch entwickelt haben. Alles, was wir gegenwärtig sehen, ist nur ein Stadium, das die Menschheit durchläuft - Besitzgier und Furcht und Grausamkeit. Die Menschen werden alledem entwachsen.

  • Dem Steigenden werden Gärten der Schönheit zu Wüsten der Unbedeutendheit.

  • Gewinnst du nicht, so werde selbst Gewinn; / entwickle dich in Form und Licht und Tönen, / so wird der Heimat Bürgerkranz dich krönen.

  • Man bilde sich nur andauernd ein, daß man eine bisher nicht vorhandene aber erwünschte Eigenschaft besitzt, im starken Verlangen, daß diese bald in einem entstehen möge, und sie wird entstehen.

  • Wer dem Licht entgegengeht, sieht seinen Schatten nicht.

  • Trifft dich des Schicksals Schlag, so mach' es wie der Ball: / Je stärker man ihn schlägt, je höher fliegt er all.

  • Jeder Mensch hat ein Bild in sich, was er sein und werden soll. Solange er das noch nicht ist, ist noch Unfrieden in seinen Gebeinen.

  • Würden die Menschen danach streben, sich selber zu vervollkommnen, statt die ganze Welt zu retten, selbst innerlich frei zu werden, statt die ganze Menschheit zu befreien - wieviel hätten sie getan zur wahrhaften Befreiung der ganzen Menschheit!

  • Zwar unvollkommen fühlst du dich, o Mensch, auf Erden, / doch auch den Trieb in dir vollkommener zu werden.

  • Um seinen Verstand auszubreiten, muß man seine Begierden einschränken.

  • Unsre Eigenschaften müssen wir kultivieren, nicht unsre Eigenheiten.

  • Wer es in etwas, sei es noch so gering, zur Vollkommenheit bringt, der ist für sein Leben geborgen.

  • Wie die Flamme des Lichts auch umgewendet hinaufstrahlt, / so, vom Schicksal gebeugt, strebt der Gute empor.

  • Ein großer Teil des inneren Fortschrittes liegt schon im Willen zum Fortschritt.

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