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Frauen Zitate

59 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Frauen

  • Das Weib, das einmal die Scham abgelegt hat, kennt keine Grenze mehr, wie im Geschlechtsleben, so in der Politik.

  • Frauen bauen Labyrinthe, die mit allem Komfort ausgestattet sind.

  • Wenn aber die Völker an den Zerstörungen, den Verwüstungen, den Grausamkeiten und Unmenschlichkeiten innerlich nicht zerbrachen, wenn sie nach dem Krieg langsam wieder zu sich selbst kamen, dann verdanken wir es zuerst unseren Frauen.

  • Melancholische Frauen sind kostspieliger als die lustigen – sie setzen sich über die Nichtigkeiten des Daseins nur hinweg, indem sie sie genießen.

  • Die Intellektuellen. Wie kompliziert sind doch die einfachen Frauen und wie einfach sind die – Komplizierten.

  • Am gefährlichsten sind die sogenannten ungefährlichen Frauen.

  • Rauchfreiheit. Es gibt Frauen, die sich am liebsten am Weltbrand eine Zigarette anzünden würden.

  • Das reizendste Lächeln haben Frauen, wenn es gilt, eine Torheit zu verzeihen, die wir ihretwegen begangen haben.

  • Sport: Die Frauen spielen am liebsten Tennis, Bridge und Liebe.

  • Frauen haben zwei Seelen, eine Wochentags- und eine Sonntagsseele.

  • Die Frauen lassen sich das am liebsten erklären, was sie am besten wissen.

  • Es ist nicht wahr, daß wir zuviel Frauen in Deutschland haben, nicht zuviel Frauen, dafür aber zuviel Weiber.

  • Die Frau ist dann am rührendsten und größten, wenn sie ihrem Manne aus Liebe Unangenehmes sagt.

  • Das ist das Scheißproblem von Frauen. Dass sie immer und um jeden Preis geliebt werden wollen. Das macht sie unfrei und opportunistisch.

  • Wenn Frauen beten, kokettieren sie mit dem lieben Gott; wenn Frauen sündigen, flirten sie mit dem Teufel.

  • Am schönsten sind die Frauen so, wie Gott sie erschaffen hat - die Schneider können sie nur verderben.

  • Frauen haben eine gesunde Konstitution: für die Liebe sterben sie öfter.

  • Frauen kommen langsam - aber gewaltig!

  • Tiefe Frauen haben nur Amateurwert.

  • Schönen Frauen verzeihen die Männer alles, die Frauen – gar nichts.

  • Die Frauen sind immer anders als wir glauben, denn sie kümmern sich nicht um die Psychologie.

  • Über Frauen soll man nie mit Frauen sprechen.

  • Zuerst spielen die Frauen mit der Liebe, später spielt die Liebe mit den Frauen.

  • Es gibt kaum etwas Schöneres, als den Frauen beim Sammeln von Erfahrungen behilflich zu sein.

  • Haben Frauen erst einmal gründlich ihren inneren männlichen Anteil entwickelt, hinkt das Original oft nur noch schlapp hinterher.

  • Die Weiber verlangen das Größte und das Kleinste zugleich; sie fordern Lieber, und auch, daß man artig gegen sie sei - eine Million in Scheidemünze.

  • Wenn Frauen nicht mehr wissen, was sie tun sollen, ziehen sie sich aus. Und das ist wahrscheinlich das Beste, was Frauen tun können.

  • Frauen gehören zu der seltenen Art von Lebewesen, in deren Alltags-Zusammenhängen es sich völlig erübrigt, eine WARUM-Frage zu stellen.

  • Wer sich nicht an Frauen übersättigt hat, hat vielleicht noch Platz für einen echten Engel.

  • Frauen tiefgründig verstehen zu wollen, bedeutet, sich in den Mysterien der Chaostheorie sicher und heimisch zu fühlen.

  • Frauen lieben es, mit einer Antwort auf die noch nicht gestellte Frage einer Freundin zu reagieren.

  • Zur wahren Artigkeit gehört Seelenbildung - Menschenkenntnis - Erfahrung - gesunde Beurteilungskraft. Ohne diese Triebfedern bleiben die meisten Frauenzimmer ewig steife Puppen, die alles, was sie umgiebt, gähnen machen.

  • Freundschaft zwischen Frauen ist nicht viel mehr als ein Nichtangriffspakt.

  • Frauen sind das Rückgrat der ländlichen Regionen, nicht nur in Bayern sondern weltweit. Aber gerade junge, gut ausgebildete Frauen sind auch diejenigen, die ihre Heimat verlassen, wenn es keine passenden Arbeitsmöglichkeiten gibt und die Umgebungsbedingungen nicht familiengerecht sind.

  • Je mehr du die Weiber durchschautest, desto weniger, Freund, wirst du verstehen - das Weib.

  • So winzig sind der Frauen Seelen, dass mancher annimmt, dass sie gänzlich fehlen.

  • Berechnende Frauen werden lästig, anständige langweilig.

  • Deshalb sei verflucht wer Frauen Leid zufügt, denn das ist weder männlich noch gut.

  • In ihrer Jugend hysterisch, wird die Frau in höherem Alter leicht zur Betschwester; wenn ihr im Alter einiges von ihrer Energie verblieben ist, so spricht ihr Kopf nach wie vor die Sprache der Sinne, mögen diese auch längst verstummt sein.

  • Ich liebe Männer mit Zukunft und Frauen mit Vergangenheit.

  • Frauen waren jahrhundertelang ein Vergrößerungsspiegel, der es den Männern ermöglichte, sich selbst in doppelter Lebensgröße zu sehen.

  • Nichts ist den Frauen lieber, als wenn ihre Überlegenheit recht deutlich hervortritt.

  • Für den Ton in einer Gesellschaft sind immer die Frauen verantwortlich

  • Vor allem in der Liebesleidenschaft, in den Attacken der Eifersucht, den Aufwallungen mütterlicher Zärtlichkeit, den Anwandlungen des Aberglaubens, in der Art, wie sie teilnehmen an den ansteckenden Gefühlen der Menge, zeigt sich, was uns an ihnen erstaunt: Dann sind sie schön wie die Engel Klopstocks oder fürchterlich wie Miltons Teufel.

  • Keine Hut ist also gut, / Als die ein Weib sich selber tut.

  • Frauen sind Gemälde. Männer sind Probleme.

  • Mit Frauen soll man sich nie unterstehn zu scherzen.

  • Adams Rippe bringt weniger Nutzen als Schaden.

  • Die bösen Frauen man hüten soll, / Die guten hüten selbst sich wohl.

  • Das ist der Frauen feine Kriegskunst, daß sie, den Kampf ablehnend, dennoch siegen.

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