Will man die Zustimmung zu seinem eigenen Vorschlag erreichen, ist man gut beraten, gewisse Argumente kursiv auszusprechen.
Willst du dich schädigen, nimm Schlaftabletten ein. Denn sie werden das träumende Selbst daran hindern, mit dem Körper nachts eine Einheit zu sein!
Wir Geschöpfe sind ja auch Instrumente Gottes. Er spielt uns und wir erklingen. [...] Gott spielt uns auf eine Weise, in der wir selbst auch mitspielen dürfen und nicht nur allein sein Instrument sind. Er hat uns mit der Fähigkeit ausgestattet, uns selbst als Instrument umzubauen. Das ist sein Geschenk an uns.
Wir haben noch keinen Sensor für die anderen Welten. Aber weil dieser fehlt, müssen die anderen Welten ja nicht unwirklich sein. Wir können die Wirklichkeit doch nicht ernsthaft nur auf unsere kleine aktuelle Wahrnehmungsfähigkeit eingrenzen.
Wir müssen begreifen und auch akzeptieren lernen, dass Gut und Böse in jedweder Art im Menschen als Möglichkeit angelegt sind. Das erst ist ja der Schlüssel zur Freiheit. Das Böse zu unterdrücken gelingt ebenso wenig auf Dauer, wie das Gute zu erträumen und dann daraus eine Realität zu behaupten!
Wir verschleudern die Zeit, als stünde dieses Sonderangebot des Lebens uns zeitlos zur Verfügung.
Wirkliche Freiheit geht auch mit einem klaren Bewusstsein für Verantwortung einher, dass man für jedes Tun oder Lassen übernehmen muss.
Wirrwarr ist Gottes kluge Antwort auf die vom Menschen noch nicht formulierte Frage!
Wo sich eine Problematik bereits vor Entwicklung ihrer eigenen Theorie zeigt, sollte man zuerst die Lösung in der Praxis anstreben, damit sich später die Theorie darüber auch als tauglich erweist.
Wo sich im Verstand nicht Spiel und Disziplin in der richtigen Mischung treffen, wird sich auch kein genialer Gedanke entwickeln.
Wollen dich die Pechsträhnen nicht verlassen, dann dreh den Spieß um und verlass selbst die Pechsträhnen.
Wunsch, Wirklichkeit, Wahrscheinlichkeit und Zukunft haben geheimnisvolle Verabredungen miteinander, die nicht nur der Zeitqualität unterliegen, sondern auch der Intelligenz eines Wunsches und der Kraft des Glaubens daran.
Während das Eis der Gletscher mehr und mehr schmilzt, türmt sich der Eisberg des knallharten Ressourcenpokers der Großmächte immer höher auf.
Während ihr eure Kernwaffen mit Plutonium bestückt bewaffne ich meinen Kern mit einem klaren NEIN
Während sich im düsteren Wald des Unbewussten die Wahrheit oftmals verbirgt, zeigt sich in der Helle des klaren Tagesbewusstseins oft die Düsternis durch fehlerhafte Interpretation der Gedanken.
Wäre der Titel »Weltmeister der Reglosigkeit« zu vergeben, so hätten Menschen aus dem Ressort »Bürokratie« beste Siegerchancen!
Über dasjenige genauer nachzudenken, was man täglich auf der Arbeit zu verrichten hat, birgt die Gefahr, es dann spontan für alle Zeiten sein zu lassen.
Über sich hinauswachsen bedeutet auch, den Gipfel der eigenen Angst zu erklimmen und von dort aus vertrauensvoll das Fliegen zu lernen.
Über »Zeit« sollten wir ernsthaft nachdenken, wenn es uns als möglich erscheint, dass die Unendlichkeit nur im Plural zu fassen ist.
Übernimmt man sich beim Heben der eigenen Moral, zieht man sich einen Leistenbruch in der Herzgegend zu.
Zeit ist eine Gnade. Zeit ist eine Vorstellung, ein Zustand oder eine Folter. Je nachdem, in welcher Situation man sich befindet.
Zeit ist eine Knetmasse für die Wirklichkeit, die Ewigkeitscharakter anstrebt.
Zeit und Raum waren zu schwach, uns zu trennen.
Zeitzünder zünden nicht die Zeit, sondern zeitigen die Zündung.
Zersplittert das Ich in seine kleinen Selbstsphären, lässt es in der Kommunikation mit dem Du oft eine gewisse Irritation zurück.
Zeugnisse sind Testate über das Vermögen der Lehrer, die nachweisen, was sie welchem Schüler nicht beizubringen vermochten
Ziehen dich die morgendlichen Börsenwerte so herunter, dass du glaubst, endgültig den Kampf gegen die Schwerkraft verloren zu haben, ist der Versuch der horizontalen Fortbewegung leider noch nicht die Lösung deines Problems.
Zufällt, was reif ist.
Zumeist, das sei zugegeben, ist Kritik doch nichts als eine verbale Form von wüster Schlägerei. Je vornehmer Kritik daher kommt, je liederlicher ist sie in gewisser Weise.
Zuverlässige Freunde in der Not, sind so sicher, wie in Hungerszeiten das Brot!
Zwanghafte Menschen stehen oft unter dem Zwang, jenen Zwang auf keinen Fall verlieren zu dürfen, damit sie sich nicht zwanghaft einen neuen Zwang aufzwingen müssen, zu dem sie zwar keiner zwingt aber mit dem sie zwanghaft verbunden sind.
Zwischen Wahrheit und Lüge pendelt die Erfindung nicht immer schwindelfrei.
Zündende Ideen verbrennen nicht.