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Weihnachten Zitate

62 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Weihnachten

  • Zu Weihnachten empfinden wir besonders stark, wie eng wir in der Familie zusammengehören und was wir ihr verdanken.

  • Morgen kommt der Weihnachtsmann, / Kommt mit seinen Gaben.

  • Christen feiern zu Weihnachten die Geburt des Erlösers. Die Menschen suchen Erlösung aus ihrer Einsamkeit. Wir wollen uns gegenseitig dabei helfen; dann werden wir den Sinn des Weihnachtsfestes besser verstehen.

  • Die Weihnachtsbotschaft stützt sich nicht auf Angst, sondern auf Vertrauen, auf Hoffnung und Liebe. In der Liebe ist mehr Kraft als in irgendeiner anderen Macht. Jeder Mensch kann sie erfahren, sie einem anderen zugänglich machen. Sie ist der Frieden.

  • Weihnachten macht die Frohen und Lebenstüchtigen froher, die Betrübten aber, die schwer am Leben tragen, trauriger. Weihnachten macht bewußter als jeder andere Tag, wer im Licht und wer im Schatten lebt.

  • Wie leide ich an Sehnsucht! Wäre es doch Weihnachten!

  • Weihnachten lädt uns zur Gemeinsamkeit ein, zum Nehmen und Geben, zum Zuhören und Verstehen.

  • Versuchen wir, Weihnachten im wahren Geist des Evangeliums zu leben, indem wir Jesus in die Mitte unseres Lebens stellen.

  • Weihnachten ist das Fest der Herberge und des Friedens. Am schönsten feiern wir es, wenn jeder hilft, dem Nächsten ein Gefühl der Geborgenheit zu geben.

  • In überfüllten Geschäften Weihnachtskäufe machen zu müssen verursacht Santa Claustrophobie.

  • Wird Christus tausendmahl zu Bethlehem gebohrn / Und nicht in dir; du bleibst noch Ewiglich verlohrn.

  • Weihnachten offenbart die Temperaturen im Umgang der Menschen untereinander.

  • Weihnachten ist oft ein lautes Fest: Es tut uns aber gut, ein wenig still zu werden, um die Stimme der Liebe zu hören.

  • Weihnachtszeit! Wer spricht von Siegen? Überstehen ist alles!

  • Die besinnlichen Tage zwischen Weihnachten und Neujahr haben schon manchen um die Besinnung gebracht.

  • Bald ist Weihnachten, das Fest der Liebe. Geld ist nicht alles - Hauptsache, man hat genug davon!

  • Die Nacht vor dem heiligen Abend, da liegen die Kinder im Traum. / Sie träumen von schönen Sachen und von dem Weihnachtsbaum.

  • Die Freude des Evangeliums sei immer in euren Herzen, besonders in dieser Weihnachtszeit.

  • Die meisten Leute feiern Weihnachten, weil die meisten Leute Weihnachten feiern.

  • Es wird Weihnachten! Mein ganzes Haus riecht schon nach braunem Kuchen – versteht sich nach Mutters Rezept -, und ich sitze sozusagen schon seit Wochen im Scheine des Tannenbaums. Ja, wie ich den Nagel meines Daumens besehe, so ist auch der schon halbwegvergoldet.

  • Nach Hause kommen, das ist es, was das Kind von Bethlehem allen schenken will, die weinen, wachen und wandern auf dieser Erde.

  • Ich werde Weihnachten in meinem Herzen ehren und versuchen, es das ganze Jahr hindurch aufzuheben.

  • Wenn das Haus durchsichtig wird, gehören die Sterne mit zum Fest.

  • In der heiligen Nacht tritt man gern einmal aus der Tür und steht allein unter dem Himmel, nur um zu spüren, wie still es ist, wie alles den Atem anhält, um auf das Wunder zu warten.

  • Ich kann die Wut durchaus verstehen, die einen packen kann, wenn zu Beginn des Novembers bereits die Weihnachtsglocken ertönen, damit die Kassen besser klingeln.

  • Die Ware Weihnacht ist nicht die wahre Weihnacht.

  • Weihnachten - Ein Fest der Freude. Leider wird dabei zu wenig gelacht

  • Weihnachten ist keine Jahreszeit. Es ist ein Gefühl.

  • Weihnachten: ein besonderer Tag der Völlerei, Trunksucht, Gefühlsduselei, Annahme von Geschenken, öffentlichem Stumpfsinn und häuslichem Protzen gewidmet.

  • Sterne hoch die Kreise schlingen, / aus des Schnees Einsamkeit / steigst's wie wunderbares Singen - / O du gnadenreiche Zeit.

  • Was wir an Weihnachten feiern, ist alles andere als eine Idylle. Die Krippe, die wir längst in unsere warmen Stuben geholt haben, stand bekanntlich im Stall. Niemand war da, der der schwangeren Frau und dem jungen Mann aus Nazareth in Galiläa menschenwürdige Bleibe zu geben bereit war. Kaum war das Kind zur Welt gekommen, mußte die junge Familie fliehen, weil Herodes, der machtbesessene Herrscher, dem Kind Jesus nach dem Leben trachtete. Flüchtlinge waren sie, politisch Verfolgte,...

  • Weihnachten ist das Fest der Liebe.

  • Ein Fest naht, ein Fest wie kein anderes. für alle, die guten Willens sind. Ein Fest, dessen Geist die Welt umspannt und über Berge und Täler die Botschaft verkündet: Christ ist geboren.

  • Weihnachten kennt keine Grenzen. Es verbindet Kulturen, Geschlechter, Kinder und Erwachsene, Arm und Reich.

  • Der Winter ist den Kindern hold, die jüngsten sind's gewohnt, ein Engel kommt, die Flüglein Gold, der guten Kindern lohnt.

  • Gehet nach dem Stern der Liebe, meine Kinder!

  • Ein gutes Gewissen ist ein ständiges Weihnachten.

  • O heiliger Abend mit Sternen besät, / wie lieblich und labend dein Hauch mich umweht! / Vom Kindergetümmel, vom Lichtergewimmel / aufschau ich gen Himmel in leisem Gebet.

  • Wenn die Weihnachtsglocken läuten, wird selbst der Teufel milde.

  • Für mich war der Weihnachtsmann immer so etwas wie ein reaktionäres Symbol für Trost und Überfluss.

  • Egal wievielen Leuten man Weihnachtsgrüße schickt - die erste Karte, die man bekommt, stammt von jemand, den man vergessen hat.

  • Ach, könnte nur dein Herz zu einer Krippe werden, / Gott würde noch einmal ein Kind auf dieser Erden.

  • Zur Weihnacht zeigt die Welt sich immer so, wie sie sein könnte, wenn es die anderen 364 Tage im Jahr nicht gäbe.

  • Weihnachten ist immer das Fest des vorprogrammierten Familienstreits, im Schatten des Tannenbaumes offenbaren sich Furcht und Schrecken der biologischen Zwangsgemeinschaft.

  • Weihnachten ist die große Zeit des Zuviel.

  • Sie sind selten, die Augenblicke im Menschenleben, wo in Weh und Wonne die heiligen Fluten weit über alles Denken gehen und den Menschen versenken in den tiefen Brunnen heiliger Andacht, süßen Bangens, heißen Sehnens.

  • Mein sehnlichster Weihnachtswunsch: Kain und Abel würden einen Nichtangriffspakt schließen und alle Menschen wären Brüder.

  • Das Weihnachtsfest und mit ihm das Fest der Heiligen Familie stehen uns besonders nahe, weil in ihnen uns das Geheimnis der Menschwerdung begegnet.

  • Eine der Gefahren des Weihnachtsfestes ist, dass wir von unserer Frau Geschenke bekommen, die wir uns nicht leisten können.

  • Weihnachten für Weihnachten singen wir von Frieden und Freude auf Erden. Um dann die restliche Zeit des Jahres zu verstummen?

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