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Getränke Zitate

46 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Getränke

  • Der Kaffee muß heiß sein wie die Küsse eines Mädchens am ersten Tag, süß wie die Nächte in ihren Armen und schwarz wie die Flüche der Mutter, wenn sie es erfährt.

  • Wodka macht aus allen Menschen Russen.

  • Der Kaffee muß heiß wie die Hölle, schwarz wie der Teufel, rein wie ein Engel und süß wie die Liebe sein.

  • Der Wein ist unter den Getränken das nützlichste, unter den Arzneien das schmackhafteste, unter den Nahrungsmitteln das angenehmste.

  • Rotwein ist für alte Knaben / eine von den besten Gaben.

  • Beim Weißwein denkt man an Dummheiten. Beim Rotwein spricht man Dummheiten. Beim Sekt macht man Dummheiten

  • Ein guter spanischer Sekt hat eine zwiefache Wirkung an sich. Er steigt Euch in das Gehirn, zerteilt da alle die albernen und rohen Dünste, die es umgeben, macht es sinnig, schnell und erfinderisch, voll von behenden, feurigen und ergötzlichen Bildern; wenn diese dann der Stimme, der Zunge, überliefert werden, was ihre Geburt ist, so wird vortrefflicher Witz daraus. Die zweite Eigenschaft unsers vortrefflichen Sekts ist die Erwärmung des Bluts, welches zuvor kalt und ohne Bewegung die Leber...

  • Trink ihn aus, den Trank der Labe, / und vergiß den großen Schmerz! / Balsam für's zerriss'ne Herz, / wundervoll ist Bacchus Gabe.

  • Guter Wein ist ein gutes, geselliges Ding, wenn man mit ihm umzugehen weiß.

  • Die Deutschen lieben Rheinwein. Er wird in schlanke Flaschen gefüllt und für ein gutes Getränk gehalten. Von Essig unterscheidet er sich durch das Etikett.

  • Für die Toten Wein, für die Lebenden Wasser: Das ist eine Vorschrift für Fische.

  • Der Wein erfindet nichts, er schwatzt's nur aus.

  • Der Wein ist die Milch der Alten.

  • Leute, die den Zucker gegen den Uhrzeiger umrühren, erreichen im Leben fast alles.

  • Der Rheinwein stimmt mich immer weich / und löst jedes Zerwürfnis / in meiner Brust, entzündet darin / der Menschenliebe Bedürfnis.

  • Der Wein erfreut des Menschen Herz.

  • Solang man trinken kann, läßt sich's noch glücklich sein.

  • Alles Geld der Welt ist nicht so viel wert wie zur rechten Stunde ein Becher besten Weines.

  • Im Wein liegt Wahrheit; der Schwindel liegt im Etikett.

  • Wein und Weiber sind auf Erden / aller Weisen Hochgenuß, / denn sie lassen selig werden, / ohne daß man sterben muß.

  • Das russische Volk trinkt nicht aus Not oder Unglück, sondern aus dem uralten Bedürfnis nach etwas Wunderbarem und Ungewöhnlichem.

  • Ein Dichten ist auch das Wein - Genießen, / nur daß die Verse nach innen fließen.

  • Wenn ich tausend Söhne hätte, der erste menschliche Grundsatz, den ich ihnen lehren wollte, sollte sein, dünnes Getränk abzuschwören und sich dem Sekt zu ergeben.

  • Also schritt sie hinauf, sich schon des Herbstes erfreuend und des festlichen Tags, an dem die Gegend im Jubel Trauben lieset und tritt und den Most in die Fässer versammelt, Feuerwerke des Abends von allen Orten und Enden leuchten und knallen, und so der Ernte schönste geehrt wird.

  • Alle waren geletzt und lobten das herrliche Wasser; / säuerlich war's und erquicklich, gesund zu trinken den Menschen.

  • Das dünne Getränk und die vielen Fischmahlzeiten kühlen ihr Blut so übermäßig, daß sie in eine Art von männlicher Bleichsucht verfallen, und wenn sie dann heiraten, zeugen sie nichts wie Dirnen.

  • Der liebste Buhle, den ich han, / der liegt beim Wirt im Keller. / Er hat ein hölzern Röcklin an / und heißt der Muskateller.

  • Ach! Sie neiget das Haupt, die holde Knospe. Wer gießet / eilig erquickendes Naß neben die Wurzeln ihr hin, / daß sie froh sich entfalte, die schönen Stunden der Blüte / nicht zu frühe vergehn, endlich auch reife die Frucht? / Aber auch mir, mir sinket das Haupt von Sorgen und Mühe. / Liebes Mädchen! Ein Glas schäumendes Weines herbei.

  • Erst trinkt der Mensch Sake, dann trinkt die Sake Sake, und schließlich trinkt die Sake den Menschen.

  • Man hätte wahrlich meinen können, die gute Mutter Erde wolle uns das Blut, so sie getrunken, in Wein zurückgeben. Und warum auch nicht? Nichts geht verloren; nichts darf verlorengehen? Ginge es verloren, wo wollte es da hingehen? Das Wasser kommt vom Himmel und steigt wieder zum Himmel. Warum sollte der Wein nicht gleicherweis solch Hin und Her zwischen / der Erde und unserem Blut machen?

  • Ist das Bier im Manne, / ist der Verstand in der Kanne.

  • Gott macht nur das Wasser, doch der Mensch den Wein.

  • Der Wein reizt zur Wirksamkeit, die Guten im Guten und die Bösen im Bösen.

  • Den Edeln erhebt der Wein, den Niedrigen entwürdigt er.

  • Denn so lang die Lebensquelle / an der Lippen Rande schäumt, / ist der Jammer weggeträumt, / fortgespült in Lethes Welle.

  • Es liegen im Wein allerdings produktivmachende Kräfte sehr bedeutender Art; aber es kommt dabei alles auf Zustände und Zeit und Stunde an, und was dem einen nützet, schadet dem andern.

  • Wein und schöne Mädchen / sind zwei Zauberfädchen, / die auch die erfahrnen / Vögel gern umgarnen.

  • Auf grünen Bergen wird geboren / der Gott, der uns den Himmel bringt.

  • Ein guter Wein und ein schönes Weib sind zwei süße Gifte.

  • Im Wasser kannst du dein Antlitz sehn, im Wein der anderen Herz erspähn.

  • Wahrheit steckt in dir, o Wein! / Wie will der denn scheltbar sein, / der, die Wahrheit zu ergründen, / sich beim Bacchus viel läßt finden?

  • Kein Tropfen geht verloren / von dem, was Weise trinken!

  • Manche Köpfe tragen keine Früchte, wenn sie nicht wie Hyazinthenzwiebeln über Bouteillenhälsen stehen. Der Feige holt da seinen Mut, der Schüchterne Vertrauen auf die eigne Kraft und der Elende Trost.

  • Lach' der Ärzt' und ihrer Ränke! / Tod und Krankheit lauert, / wenn man bei dem Froschgetränke / seine Zeit vertrauert.

  • Auch kann ihn kein Mensch zum Lachen bringen. Aber das ist kein Wunder: Er trinkt keinen Wein.

  • Wassertrinker Diogen / hatt' zur Wohnung doch / eine Tonn' sich ausersehn, / die nach Weine roch.

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