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Selbsterkenntnis Zitate

58 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Selbsterkenntnis

  • Sich selbst erkennen heißt, sich selbst vernichten.

  • Der, der ich bin, grüßt trauernd den, der ich sein möchte.

  • Willst du dich selber erkennen, so sieh, wie die andern es treiben! / Willst du die andern verstehn, blick in dein eigenes Herz!

  • Ein schlechter Mensch kennt sich am besten.

  • Nur die Oberflächlichen kennen sich selbst.

  • Wenn Selbsterkenntnis der Weg zur Tugend ist, so ist die Tugend noch mehr der Weg zur Selbsterkenntnis.

  • Der Mensch ist der Spiegel des Menschen.

  • Sich selbst kennen, heißt darauf merken, dass wir nicht von uns selbst sind, und die Wahrheit nicht in und an uns selbst haben, sondern dass wir sie woandersher empfangen müssen, dass wir sie zu Lehen tragen.

  • Um sich selbst zu erkennen, muß man handeln.

  • Das wichtigste Resultat aller Bildung ist die Selbsterkenntnis.

  • Wie kann man sich selbst kennenlernen? Durch Betrachten niemals, wohl aber durch Handeln. Versuche, deine Pflicht zu tun, und du weißt gleich, was an dir ist!

  • Es ist wohl angenehm, sich mit sich selbst / beschäftigen, wenn es nur so nützlich wäre. / Inwendig lernt kein Mensch sein Innerstes / erkennen; denn er mißt nach eignem Maß / sich bald zu klein und leider oft zu groß. / Der Mensch erkennt sich nur im Menschen, nur / das Leben lehret jeden, was er sei.

  • Ich fürchte, mich zu kennen, und kann mich doch nicht ignorieren.

  • Sie loben mich und machen einen Esel aus mir. Meine Feinde hingegen sagen mir grade heraus, daß ich ein Esel bin: Also nehme ich durch meine Feinde in der Selbsterkenntnis zu, und durch meine Freunde werde ich hintergangen.

  • Wenn ich bedenke, wie man wenig ist, und was man ist, das blieb man andern schuldig.

  • Nicht der äußere Mensch, sondern der innere hat Spiegel nötig. Man kann sich nicht anders sehen als im Auge eines fremden Sehers.

  • Unsere Feinde kommen in ihrem Urteil über uns der Wahrheit oft näher als wir selber.

  • Kein Mensch weiß, was in ihm schlummert und zutage kommt, wenn sein Schicksal anfängt, ihm über den Kopf zu wachsen.

  • Gerade das aber ist ein Beweis dafür, daß wir auf dem Weg der Besserung sind, wenn wir unsere Fehler, von denen wir bisher nichts wußten, klar erkennen. Manche Kranke beglückwünscht man, wenn sie anfangen, sich krank zu fühlen.

  • Sämtliche Spiegel sind nutzlos, wenn man zu spät hineinschaut.

  • Der Mensch ist ein dunkles Wesen. Er weiß nicht, woher er kommt, noch wohin er geht, er weiß wenig von der Welt und am wenigsten von sich selber.

  • Ich mache ja nur deshalb seit 33 Jahren Fußball, weil ich nichts anderes kann. Wenn ich zum Beispiel einen Schopenhauer lese - ich verstehe ihn nicht.

  • Es ist bemerkenswert, wie unser Geist uns oft von dem ablenken möchte, über das es sich am meisten nachdenken lohnen würde: von uns selbst.

  • Was ich bin, lehrt mich die Not erkennen.

  • Das Schwerste für den Menschen ist Selbsterkenntnis.

  • Man wirft den Menschen immer vor, daß sie ihre Mängel nicht erkennen. Noch weniger aber kennen sie ihre Stärken. Sie sind wie das Erdreich. In vielen Grundstücken sind Schätze verborgen, aber der Besitzer weiß nichts von ihnen.

  • Erkenne dich! Was soll das heißen? / Es heißt: Sei nur und sei auch nicht! / Es ist eben einen Spruch der lieben Weisen, / der sich in der Kürze widerspricht.

  • Hierbei bekenne ich, daß mir von jeher die große und so bedeutend klingende Aufgabe "Erkenne Dich selbst" immer verdächtig vorkam, als eine List geheim verbündeter Priester, die den Menschen durch unerreichbare Forderungen verwirren und von der Tätigkeit gegen die Außenwelt zu einer innern falschen Beschaulichkeit verleiten wollten.

  • Man ist verloren, wenn man zu viel Zeit bekommt, an sich zu denken.

  • Erkenne dich selbst!

  • Das beste Mittel, sich selber kennenzulernen, ist der Versuch, andere zu verstehen.

  • Wirke! Nur in seinen Werken / kann der Mensch sich selbst bemerken.

  • Im Unglück lernt man sich selbst am besten kennen, weil man nicht mehr durch Freunde abgelenkt wird.

  • Ob ich gleich selbst am besten wissen muß, wo in meinem Stall die Zäume hängen, so ist es doch immer sehr interessant, sich mit einem verständigen und einsichtsvollen Manne über sich selbst zu unterhalten.

  • Niemand kennt seine guten und bösen Fähigkeiten alle.

  • Das Auge sieht sich nicht / als nur im Widerschein, durch andre Dinge.

  • Viele wissen viel. Sich selbst kennt niemand!

  • Cäsar wurde ermordet, da schrie sein Schneider nach Waffen. / "Wer ist noch sicher in Rom", rief er, "wenn der es nicht war!"

  • Keiner weiß, was in ihm steckt, bevor er von der Macht gekostet hat.

  • Beim Lesen unserer alten Briefe erschauern wir über den späten Einblick in uns selbst.

  • So ich mich selber lese, so lese ich in Gottes Buch.

  • Oh, die Natur schuf mich im Grimme! Sie gab mir nichts als eine schöne Stimme.

  • Einmal innerlich deine Affekte ganz ausreden lassen und sie abhören und ausfragen, was sie denn eigentlich wollen!

  • Ich glaube, daß die meisten Menschen besser von andern gekannt werden, als sie sich selbst kennen.

  • Dem Namenlosen geben wir Namen, den Göttern eignen wir Eigenschaften zu, den fernen Welten verordnen wir unsere Gesetze, doch uns selbst kennen wir nicht!

  • Ob du dich selbst erkennst? Du tust es sicher sobald du / mehr Gebrechen an dir als an andern entdeckst.

  • Wir lernten leichter durchs Leben wandeln, / lernten wir nur, uns selbst zu behandeln.

  • Über Dinge, die dich selbst angehen, mußt du andere fragen.

  • Selbsterkenntnis ist der beste und sicherste Weg, unsere Mitmenschen zu verstehen.

  • Nur mit den Augen der andern kann man die eigenen Fehler gut sehen.

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