TOPZufallszitatVolltexteGedankensplitterReligionen
Anzeige

Verstehen Zitate

46 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Verstehen

  • Wer Dein Schweigen nicht versteht, versteht auch Deine Worte nicht.

  • Was dem Herzen widerstrebt, läßt der Kopf nicht ein.

  • Jeder möchte die Kunst verstehen. Warum versucht man nicht, die Lieder des Vogels zu verstehen? Warum liebt man die Nacht, die Blumen, alles um uns her, ohne es durchaus verstehen zu wollen? Aber wenn es um ein Bild geht, denken die Leute, sie müssen es verstehen.

  • Das Übernatürliche ist das Natürliche, das wir noch nicht verstehen.

  • Was man nicht versteht, besitzt man nicht.

  • Alles verstehen, heißt alles verzeihen.

  • Klar sieht, wer von ferne sieht, und nebelhaft, wer Anteil nimmt.

  • Alles verstehen wollen heißt nichts begriffen haben.

  • Was man zu verstehen gelernt hat, fürchtet man nicht mehr.

  • Erkennen heißt: Alle Dinge zu unserem Besten verstehen.

  • Nicht weinen, nicht zürnen, sondern begreifen!

  • Der Mensch ist zu einer beschränkten Lage geboren. Einfache, nahe, bestimmte Zwecke vermag er einzusehen, und er gewöhnt sich, die Mittel zu benutzen, die ihm gleich zur Hand sind. Sobald er aber ins Weite kommt, weiß er weder, was er will, noch was er soll.

  • Wer zuhört, versteht.

  • Es gibt in Wahrheit kein letztes Verständnis ohne Liebe.

  • Ein guter Sinn liegt in dem geflügelten Worte: Alles verstehen heißt alles verzeihen. Treffender noch könnte man sagen: Wer alles versteht, sieht, daß es nichts zu verzeihen gibt.

  • Neuerdings hab ich mir's zur Richtschnur gemacht: In Sachen, die ich nicht verstehe, und es tut einer etwas, das ich nicht begreife, so macht er's dumm und greift's ungeschickt an; denn das, was schicklich und recht ist, begreift man auch in unbekannten Dingen; wenigstens muß es einer einem leicht und bald erklären können.

  • Verstanden zu werden ist ein Luxus.

  • Unser Begreifen ist Schaffen.

  • Es gehört immer etwas guter Wille dazu, selbst das Einfachste zu begreifen, selbst das Klarste zu verstehen.

  • Die verstehen sehr wenig, die nur das verstehen, was sich erklären läßt.

  • Der Mensch erkennt nur das, was er zu erkennen Trieb hat.

  • Das Weib sieht tief. Der Mann sieht weit.

  • Über den Punkt, ob die Not oder das Glück zur Einsicht führt, ist schon entschieden; der eine erlangt sie durch den Schmerz, der andere durch das Licht.

  • Ungläubigen die Wahrheit preisen, / heißt Blinden schöne Dirnen weisen.

  • Niemand versteht zur rechten Zeit! / Wenn man zur rechten Zeit verstünde, / so wäre die Wahrheit nah und breit / und wäre lieblich und gelinde.

  • Bringe Scharfsinniges vor, so wird dich der Haufen beklatschen, / aber den Tiefsinn kann einzig die Tiefe verstehn.

  • Erkennen ist wie ein Nachdenken der Gedanken Gottes.

  • Der Geist nützt sich durch Verstehen ab.

  • Was ihr niemals überschätzt, / habt ihr nie begriffen.

  • Nur was der Geist geschaffen hat, versteht er.

  • Was einer mit zwanzig weiß, beginnt er mit vierzig zu verstehen.

  • Die Natur erklären wir, das Seelenleben verstehen wir.

  • Es ist schwierig, jemanden dazu zu bringen, etwas zu verstehen, wenn er sein Gehalt dafür bekommt, dass er es nicht versteht.

  • An den großen Entdeckungen kann ich mich nur wenig freuen, weil sie mir das Verstehen des Fundaments vorläufig nicht zu erleichtern scheinen.

  • Das Verstehen ist ein Wiederfinden des Ich im Du.

  • An jedem Punkt öffnet das Verstehen eine Welt.

  • Um verstehen zu können, habe ich mich zerstört. Verstehen heißt das Lieben vergessen. Ich kenne nichts, was zugleich falscher und bedeutsamer wäre als der Ausspruch Leonardo da Vincis, demnach wir etwas nur lieben oder hassen können, wenn wir es verstanden haben.

  • Manch einer macht die Ohren auf, wenn er es aber nicht mit dem Herzen aufnimmt, dann hat er nichts als leeren Schall.

  • Ganz begreifen werden wir uns nie, aber wir werden und können uns weit mehr als begreifen.

  • Alles Unbegreifliche, alles, wo wir eine Wirkung ohne eine Ursache wahrnehmen, ist es vorzüglich, was uns mit Schrecken und Grauen erfüllt.

  • Es braucht oft tausend Jahre, bis die Menschheit mit all ihren Weisen und Starken das begreift, was man einem kleinen Kinde in zwei Minuten erklären kann.

  • Wer alles bei den Menschen begreifen wollte, der müsste alles angreifen. Aber dazu habe ich zu reinliche Hände.

  • Unser Begreifen ist Schaffen; seien wir doch selig in diesem Bewusstsein.

  • Nicht alle lebendigen Dinge sind leicht zu begreifen.

  • Begreifen - geistiges Berühren. / Erfassen - geistiges Sichaneignen.

  • Alles ist einfacher, als man denken kann, und zugleich verschränkter, als zu begreifen ist.

Anzeige