Jedem ist sein Maß bestimmt, zu trinken und zu buhlen: tut er's bald, so ist er früh fertig.
- aus Deutschland
Übelleb kauft dem Wohlleb sein Haus ab.
- aus Deutschland
Wer kein Glück hat, dem verbrennt das Brot im Ofen.
- aus Deutschland
Wer weiß, wer naß wird, wenn das Glück regnet.
- aus Deutschland
Wo Geld vorangeht, da stehn alle Wege offen.
- aus Deutschland
Jugend sei Rausch ohne Wein, Alter Wein ohne Rausch.
- aus Deutschland
Glück ist blind und macht blind.
- aus Deutschland
Ein Mädchen bekommt so leicht einen Leck / Als ein weißes Kleid einen Fleck.
- aus Deutschland
Schau dich zuerst selbst im Spiegel.
- aus Deutschland
Glück bringt Neider.
- aus Deutschland
Hitzige Tränen trocknen bald.
- aus Deutschland
Nichts ist übel oder gut, / Wenn man's nicht so nennen tut.
- aus Deutschland
Wo das Glück ansetzt, da regnet es Glück.
- aus Deutschland
Alles mit Maß, sagte der Bauer, da trank er eine Maß Branntwein.
- aus Deutschland
Ein übler Trost, im Unglück nicht allein zu sein.
- aus Deutschland
Das Glück kommt von ungefähr / Wohl über neunzig Meilen her.
- aus Deutschland
Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
- aus Deutschland
Mißtrauen / Macht fleißig schauen.
- aus Deutschland
Wer's Übel nicht straft, lädt es zu Hause.
- aus Deutschland
Glück läßt sich finden, behalten ist Kunst.
- aus Deutschland
Wenn sich das Geflügel früh maust, so gibt's einen frühen Winter.
- aus Deutschland
In wichtigen Dingen soll man nicht abenteuern.
- aus Deutschland
Es ist der meiste Streit um Ja und Nein, Mein und Dein.
- aus Deutschland
Tugend und Gewürz werden je mehr gestoßen, je stärker.
- aus Deutschland
Wenn das Glück dir Küchlein backt, so will es dich fassen und erdrücken.
- aus Deutschland
Glücklich ist, / Wer vergißt, / Was nicht mehr zu ändern ist.
- aus Deutschland
Was dem Herzen gefällt, das suchen die Augen.
- aus Deutschland
Mönch ins Kloster, Fisch ins Wasser, Dieb an'n Galgen.
- aus Deutschland
Schulden und der Krebs sind unheilbare Übel.
- aus Deutschland
Wenn man einem übelwill, / Find't man der Axt leicht einen Stiel.
- aus Deutschland
Zeit gewonnen, viel gewonnen; / Zeit verloren, viel verloren.
- aus Deutschland
Mißtrauen bringt weiter als Zutrauen.
- aus Deutschland
Die erste in der Kirche, die letzte beim Tanz / Sind zwei Blumen im Mädchenkranz.
- aus Deutschland
Friß Dreck und sch– Gold, / So werden dir die Mädchen hold.
- aus Deutschland
Ordnung erhält die Welt.
- aus Deutschland
Das Glücksrad geht um.
- aus Deutschland
Glück ist willkommen, vorher wie nachher.
- aus Deutschland
Arbeiten bringt Brot, / Faulenzen Hungersnot.
- aus Deutschland
Hunger macht hart Brot zu Lebkuchen.
- aus Deutschland
Halte Maß und gedenk ans Ende!
- aus Deutschland
Das Werk lobt den Meister.
- aus Deutschland
Kein Unglück so groß, / Es hat ein Glück im Schoß.
- aus Deutschland
Man muß nicht Übel ärger machen.
- aus Deutschland
Arbeit hat bittere Wurzel, aber süße Frucht.
- aus Deutschland
Das Gesicht / Verrät den Wicht.
- aus Deutschland
Unglück hat breite Füße.
- aus Deutschland
Wer viel besitzt, hat viel zu streiten.
- aus Deutschland
Gerüchte ist der Klage Anfang.
- aus Deutschland
Wen das Glück verderben will, den zärtelt es wie eine Mutter.
- aus Deutschland
An dem Gaste wird's verspürt, / Wie der Wirt den Handel führt.