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Zeit Zitate

207 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Zeit

  • Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nützen.

  • Man verliert die meiste Zeit damit, daß man Zeit gewinnen will.

  • Dreifach ist der Schritt der Zeit: / Zögernd kommt die Zukunft hergezogen, / pfeilschnell ist das Jetzt entflogen, / ewig still steht die Vergangenheit.

  • Weil mein Fernweh der Gegenwart gehört, konnte mir die Zukunft schon in der Vergangenheit gestohlen bleiben, weshalb ich meine einzige Reise ins immerwährende Jetzt fortsetze.

  • Gebraucht der Zeit, sie geht so schnell von hinnen, / doch Ordnung lehrt Euch Zeit gewinnen!

  • Man kann auch Zeit schenken. Die Zeit für einen Brief zum Beispiel. Die Zeit sorgt, daß diese Zeit ein immer selteneres und vornehmeres Geschenk wird.

  • Die Zeit weilt, eilt, teilt und heilt.

  • Zeit ist Geld.

  • Auch schwere Zeiten haben die Verpflichtung, ihre Minuten im Sechzigsekundentakt ordentlich einzuhalten.

  • Unsere Zeit steckt, wie kaum eine andere zuvor, voller Möglichkeiten - zum Guten und Bösen. Nichts kommt von selbst. Darum - besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, daß jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer Höhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll.

  • Hartnäckig weiter fließt die Zeit, die Zukunft wird Vergangenheit.

  • Scheint dir auch mal das Leben rauh, sei still und zage nicht, die Zeit, die alte Bügelfrau, macht alles wieder schlicht.

  • Verschwendete Zeit ist Dasein. Gebrauchte Zeit ist Leben.

  • Alle Zeit, die vergangene und die zukünftige, fällt im heutigen Tag zusammen, und jeder ist bloß ein heutiger.

  • Geschichtenerzählen ist Umgehen mit der Zeit. Was bleibt, ist die Traurigkeit über die Endlichkeit.

  • Jede Zeit ist umso kürzer, je glücklicher man ist.

  • "Unaufhaltsam enteilet die Zeit." - Sie sucht das Beständ'ge. / Sei getreu, und du legst ewige Fesseln ihr an!

  • Wem Zeit wie Ewigkeit und Ewigkeit wie Zeit, / der ist befreit von allem Leid.

  • Mein Erbteil, wie herrlich, weit und breit! / Die Zeit ist mein Besitz, mein Acker ist die Zeit.

  • Die Leute, die niemals Zeit haben, tun am wenigsten.

  • Je weniger Zeit die Gesellschaft bedarf, um Weizen, Vieh etc. zu produzieren, desto mehr Zeit gewinnt sie zu anderer Produktion, materieller oder geistiger.

  • Wir haben keine Zeit, darum langsam!

  • Deine Gefühle wandern durch die Labyrinthe deines Selbst und berauschen sich dort an ihrer Einzigartigkeit, die sich zu keiner Zeit wiederholt.

  • Die Zeit ist eine geräuschlose Feile.

  • Die Zeit ist nur ein leerer Raum, dem Begebenheiten, Gedanken und Empfindungen erst Inhalt geben.

  • In unserer heutigen Zeit mit 24-Stunden-Berieselung in 20 Fernsehprogrammen mit Reality TV und blutigem Wahnsinn an allen Ecken der Welt geraten die wichtigsten Werte immer mehr in Vergessenheit.

  • Ist die Zeit das Kostbarste unter allem, so ist Zeitverschwendung die allergrößte Verschwendung.

  • Gleiten schöne Ereignisse wie um die Zeit herum, hat sich eine besondere Glückskonstellation in den Raum gestellt.

  • Je älter man wird, je hastiger tritt sie einem auf die Hacken, die Zeit, die sogenannte.

  • "Meine Zeit", das klingt wie Besitz. Ein seltsamer Besitz. Für jeden Menschen der einzige, der sich weder vermehren noch auch nur halten läßt, sondern mit Sicherheit immer weniger wird.

  • Dort in der Ewigkeit geschieht alles zugleich, / es ist kein Vor noch Nach wie hier im Zeitenreich.

  • Wer die Perlen seiner Gegenwart auf Schnüre ziehen will, erhält als Lohn nicht Ketten der Vergangenheit, sondern ein Lichtgeschmeide der Erinnerung, das auch vom Anblick aus der Zukunft her sich immer ändern lässt.

  • Wir glauben mit der Stunde zu spielen und die Stunde spielt mit uns.

  • Mit den Floskeln der Alltäglichkeit baggerst du Worte in deine Zeit hinein die den reichen satten Mutterboden deiner Seelensprache ins Schuttloch der Beliebigkeit entsorgen

  • Die Zeit galoppiert mit dem Verbrecher zur Richtstätte und schleicht mit der Braut zum Brautgemach.

  • So hat das Kind ein königliches Verhältnis zur Zeit, nämlich keins, wenn es spielt. Das ist es, was wir an der Kindheit bewundern: Ausstieg aus Zeit, Paradies.

  • Da Zeitlosigkeit unsere ursprüngliche Heimat ist, können wir mit dem Faktor Zeit großzügig umgehen.

  • Der Raum diktiert die Zeit. / Die Zeit diktiert das Verstehen. / Das Verstehen diktiert den Fortschritt. / Der Fortschritt diktiert den Konsum. / Der Konsum diktiert die Abhängigkeit. / Die Abhängigkeit diktiert die Schwächung. / Die Schwächung diktiert den Niedergang. / Der Niedergang diktiert den Zerfall. / Der Zerfall diktiert den Tod. / Der Tod diktiert das Leben. / Das Leben diktiert den Raum. / Der Raum diktiert die Zeit.

  • Die Zeiten sind in uns und nicht wir in ihnen.

  • Das Leben der Kinderlein ist am allerseligsten und besten; denn sie haben keine zeitliche Sorge.

  • Ich wundere mich oft darüber, wie leichtfertig man um Zeit bittet und sie anderen gewährt. Es ist gleichsam, als wenn um ein Nichts gebeten wird.

  • Ich weine meiner Unwürdigkeit, wenn ich mein Leben sehe, in den Händen der nichtssagenden Stunden.

  • Im Warenkorb der Unendlichkeit liegt die Zeit als Sonderangebot.

  • "Ach, wenn die Tage je mir wiederkehrten, / die nutzlos mir entschwunden sind!" / Du würdest, töricht' Menschenkind, / nur anders, doch kaum besser sie verwerten.

  • Die Zeit ist die Larve der Ewigkeit.

  • Wer in den Vordergrund seiner Gegenwart treten will, sollte nie vergessen, dass der Hintergrund seiner Vergangenheit in seinem Schatten gespeichert bleibt.

  • Es ist besser, das geringste Ding von der Welt zu tun, als eine halbe Stunde für gering halten.

  • Der Raum ist dem Ort, was die Ewigkeit der Zeit ist

  • Die Zeit ist Amm' und Mutter alles Guten.

  • Wir verschleudern die Zeit, als stünde dieses Sonderangebot des Lebens uns zeitlos zur Verfügung.

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