TOPZufallszitatVolltexteGedankensplitterReligionen
Anzeige

Ehe Zitate

178 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Ehe

  • Die Ehe ist und bleibt die wichtigste Entdeckungsreise, die der Mensch unternehmen kann.

  • Die Ehe ist auch für den Mann Unterjochung. In ihr gerät er in die Falle, die die Natur ihm stellt: Weil er ein blühendes junges Mädchen geliebt hat, muß er ein Leben lang eine dicke Matrone, eine vertrocknete Alte ernähren.

  • Im Mittelalter hat man ein Leben, reich an Taten und noch reicher an Untaten, unter anderem auch als Einsiedler abgebüßt. Jetzt hat man bloß die Zweisiedelei des Ehestandes, um Jugendtorheiten abzubüßen.

  • Die Ehe ist ein Bauwerk, das jeden Tag neu errichtet werden muß.

  • Ehen aus Liebe werden im Interesse der Gattung, nicht der Individuen geschlossen. Zwar wähnen die Beteiligten, ihr eigenes Glück zu fördern, allein ihr wirklicher Zweck ist ein ihnen selbst fremder, indem er in der Hervorbringung eines nur durch sie möglichen Individuums liegt. Durch diesen Zweck zusammengeführt, sollen sie fortan suchen, so gut als möglich miteinander auszukommen. Aber sehr oft wird das durch jenen instinktiven Wahn, welcher das Wesen der leidenschaftlichen Liebe ist,...

  • Lebt der Mann vom Weib allein, / Muß er auch ihr Spielmann sein.

  • In der Ehe-Mathematik stimmt die Rechnung in den seltensten Fällen, weil man vergißt, mit einer – unbekannten Größe zu rechnen.

  • Es gibt wohl viele bessere Ehen, aber sehr wenig gute.

  • Die Liebe ist blind, oder sie drückt ein Auge zu.

  • Es gibt kein Rezept für eine glückliche, funktionierende Ehe. Nur einfach Liebe.

  • Die Ehe ist eine gegenseitige Freiheitsberaubung in beiderseitigem Einvernehmen.

  • Die schärfsten Ehegegner sind die Ehemänner.

  • Ehestand geht vor allen durch alle Stände.

  • Der Mann, er ist der Kopf, nach ihm muß alles gehen. / Die Frau, sie ist der Hals, sie weiß den Kopf zu drehen.

  • Das Geheimnis einer glücklichen Ehe liegt darin, daß man einander verzeiht, sich gegenseitig geheiratet zu haben.

  • Makrobiotik: Die Ehe verlängert wohl nicht das Leben, aber sie läßt es uns viel – länger erscheinen.

  • Der Hauptzweck der Ehe besteht darin, dass man gemeinsam die Wunden leckt, welche man sich gemeinsam geschlagen hat.

  • Zum Heiraten gehören zwei, zum Scheiden – drei.

  • »Die Frauen sind Rätsel«, sagte der Ehemann. Und er ließ sich scheiden. Damit hatte er die beste Lösung gefunden.

  • Die Ehe ist auch tägliche Arbeit, ich könnte sagen: eine Handwerksarbeit, eine Goldschmiedearbeit; weil der Ehemann die Aufgabe hat, die Ehefrau mehr Frau werden zu lassen, und die Ehefrau ihren Ehemann mehr zum Mann werden lassen muss. Sie müssen auch an Menschlichkeit wachsen, als Mann und als Frau. Und das ist etwas, das ihr untereinander ausmacht. Das bedeutet, gemeinsam zu wachsen. Es fliegt einem nicht zu!

  • Die deutsche Ehe ist keine wahre Ehe. Der Ehemann hat keine Ehefrau, sondern eine Magd und lebt sein isoliertes Hagestolzleben im Geiste fort, selbst im Kreis der Familie. Ich will darum nicht sagen, daß er der Herr sei, im Gegenteil, er ist zuweilen nur der Bediente seiner Magd, und den Servilismus verleugnet er auch im Hause nicht.

  • Eine glückliche Ehe ist wie eine lange Unterhaltung, die einem trotzdem kurz vorkommt.

  • Wenn man sich eine Ehe gar nicht erklären kann, nennt man sie – Vernunftehe.

  • Die Ehe wird tendenziell als eine bloße Form affektiver Befriedigung gesehen, die in beliebiger Weise gegründet und entsprechend der Sensibilität eines jeden verändert werden kann. Doch der unverzichtbare Beitrag der Ehe zur Gesellschaft geht über die Ebene der Emotivität und der zufälligen Bedürfnisse des Paares hinaus. Wie die französischen Bischöfe darlegen, geht sie nicht hervor 'aus dem Gefühl der Liebe, das definitionsgemäß vergänglich ist, sondern aus der Tiefe der von den...

  • Das Weib wird durch die Ehe frei; der Mann verliert dadurch seine Freiheit.

  • Die höchste Gnade Gottes ist, wenn im Ehestand Eheleute einander herzlich und stets liebhaben.

  • Da siehst du, Kamerad, wie gut und ehrlich / es die Prinzeß mit ihrem Freier meint, / daß sie die Rätsel vor der Hochzeit aufgibt. / Nachher wär's noch viel schlimmer. Löst er sie / jetzt nicht, ei nun, so kommt er schnell und kurz / mit einem frischen Gnadenhieb davon. / Doch wer die stachelichten Rätsel nicht / auflöst, die seine Frau ihm in der Eh' / aufgibt, der ist verlesen und verloren.

  • (Die Ehe) ist eine anspruchsvolle, manchmal schwierige, bisweilen sogar konfliktgeladene Reise, aber so ist das Leben!

  • Es ist schwer, sich ein Leben lang mit einem Partner zu arrangieren ohne seine eignen Wünsche aus den Augen zu verlieren und dennoch auch die Wünsche, Hoffnungen und Träume des Partners zu akzeptieren.

  • Im ersten Ehejahr strebt der Mann die Vorherrschaft an. Im zweiten kämpft er um Gleichberechtigung. Im dritten ringt er um die nackte Existenz.

  • Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist nur möglich, wenn die Frau sich unterordnet.

  • Da die Ehe die körperliche Liebe im Allgemeinen nicht mit einschließt, schiene es vernünftig, das eine unverblümt vom andern zu trennen.

  • Viele, von denen man glaubt, sie seien gestorben, sind bloß verheiratet.

  • Am häuslichen Herd verbrennt sich fast jeder die Finger.

  • Der Ehestand ist nötig und geboten.

  • Richtig verheiratet ist er der Mann, der jedes Wort versteht, das seine Frau nicht gesagt hat.

  • Die Ehe ist in vielen Fällen lebenslängliche Doppelhaft ohne Bewährungsfrist und Strafaufschub, verschärft durch geimeinsames Fasten und gemeinsames Lager.

  • Schon die Freundschaft ist gefährlich; aber die Ehe ist noch gefährlicher, denn die Frau ist und bleibt das Verderben des Mannes, wenn er ein dauerndes Verhältnis mit ihr eingeht.

  • Cato schloß seine Rede mit dem Refrain "Delendam esse Carthaginem" und ich alle Reden und Briefe mit "Uxorem esse ducendam."

  • Wie kann man nur zwei Frauen gleichzeitig lieben? Bei der einen liebt man die Seele, bei der anderen die Nackenlinie.

  • Es steht dem Eh'stand übel an, / Wenn die Henne krähet vor dem Hahn.

  • Eine jegliche Person in der Ehe soll ihr Amt tun, das ihr gebührt. Der Mann soll erwerben, das Weib aber soll ersparen.

  • Wenn man verheiratet ist, ist's aus und vorbei mit dem Eigenwillen.

  • Die Ehe ist die exemplarische Bindung. Sie trägt uns wie keine andere in die große Gebundenheit. Und nur als Gebundene können wir in die Freiheit der Kinder Gottes gelangen.

  • Den idealen Gatten gibt es nicht. Der ideale Gatte bleibt ledig.

  • Es gibt Gänse, die einen Fuchs zur Strecke bringen.

  • Die zweite Ehe ist ein Triumph der Hoffnung über die Erfahrung.

  • Die Sonne geht in meinem Staat nicht unter / doch alles das besaß ein andrer schon, / wird nach mir mancher andre noch besitzen. / Das ist mein eigen. Was der König hat, / gehört dem Glück - Elisabeth dem Philipp. / Hier ist die Stelle, wo ich sterblich bin.

  • Wer sein Ehebild lediglich aus den Fernsehsendungen und den Werbespots bezieht, der wird schon kurz nach der Hochzeit bitterlich enttäuscht sein.

  • Der Gatte zieht sein Weib unwiderstehlich / in seines Kreises abgeschloßne Bahn. / Dorthin ist sie gebannt, sie kann sich nicht / aus eigner Kraft besondre Wege wählen: / Aus niedrem Zustand führt er sie hervor, / aus höhern Sphären lockt er sie hernieder.

Anzeige