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Gefühle Zitate

75 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Gefühle

  • Das Entrüstungsbedürfnis ist viel stärker im Menschen als der Begeisterungsdrang. Oft ist aber die Entrüstung nur maskierte Begeisterung.

  • Kann Freundschaft, kann Liebe unbeständig sein? – Wird es Freundschaft; so war Eigennuz, ihre Grundlage: wird es Liebe; so war Sinnlichkeit ihr Zunder: und beide waren in ihrem Anfange nichts weniger als Freundschaft und Liebe.

  • Je größer das erlebte Gefühl der Unterlegenheit eines Menschen ist, desto größer ist die Heftigkeit, zu erobern, und desto gewaltsamer ist die emotionale Unruhe.

  • Emotionen sind die wahren Entscheider.

  • Tiefe Herzen brechen geräuschlos.

  • Nur wenig Frauen verbergen ihr Leid tief in ihr Innerstes, denn dort würde es niemand sehen.

  • Ohne Emotionen kann man Dunkelheit nicht in Licht und Apathie nicht in Bewegung verwandeln

  • Allzu große Zartheit der Gefühle ist ein wahres Unglück.

  • Gefühle soll man nicht investieren, sondern verschenken.

  • Das Volk kann, einem Kinde gleich, nur weinen oder lachen. Daß es Schmerz hat oder Freude, erkennt man wohl; aber woran es leidet, und wessen es froh sei, ist oft schwer zu erforschen.

  • Das Leben wäre für uns Menschen wesentlich einfacher, wenn Herz und Verstand ihre Botschaften nicht verschlüsseln würden.

  • Die Liebe und die Gewohnheit sind zuerst erbitterte Feindinnen, später schließen sie aus Bequemlichkeit eine Konvenienzehe.

  • Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.

  • Träumen, Hoffen, Harren, Sehnen, / Was es ist, ich weiß es nicht; / Dumme, unbewußte Thränen / Ueberraschen mein Gesicht.

  • Zwei Herzen verstehen sich leichter als zwei Köpfe.

  • Die meisten Männer begehren ein Liebeszeichen, das ihnen genügt, um alle Zweifel zu verscheuchen. Die Frauen sind nicht so glücklich, solche Zeichen zu finden. Es ist das uralte Unglück des Lebens: was dem einen Sorglosigkeit und Glück bringt, bedeutet für den anderen Gefahr und Demütigung.

  • Wir können aus Vorsatz weder lieben noch hassen, wohl aber mit Vorsatz.

  • Auch die Gefühle schwingen und die Gedanken eines Menschen. Wir alle erfahren es unmittelbar, wenn uns ein unsympathischer oder sympathischer Mensch begegnet.

  • Feuer im Herzen gibt Rauch in den Kopf.

  • Die Stärke der Gefühle kommt nicht so sehr vom Verdienst des Gegenstandes, der sie erregt, als von der Größe der Seele, die sie empfindet.

  • Die Gefühle, die am meisten schmerzen, die Gefühlswallungen, die am meisten quälen, sind diejenigen, die ganz absurd sind - Verlangen nach unmöglichen Dingen, eben weil sie unmöglich sind, Sehnsucht nach dem, was nie gewesen ist, Wunsch nach dem, was gewesen sein könnte, Kummer darüber, nicht ein anderer zu sein, Unzufriedenheit mit der Existenz der Welt. Alle diese Halbtöne des seelischen Bewusstseins schaffen in uns eine schmerzerfüllte Landschaft, einen ewigen Sonnenuntergang...

  • Frauen fühlen sich oft zur ihrer Katze näher hingezogen als zu Männern. Ich kann das verstehen. Im Gegensatz zu Männern wissen doch Katzen ein kleines Petersiliensträußchen auf dem Dosenfraß zu schätzen.

  • Wie weit Du im Leben kommst, wird davon abhängig sein, wie weit Du zärtlich mit den Kleinen umgegangen bist, mitfühlend mit den Alten, Anteil nehmend mit denen, die sich anstrengen und geduldig mit den Schwachen und den Starken. Denn eines Tages wirst Du dies alles gewesen sein.

  • Es gehört viel Kraft dazu, Gefühle zu zeigen, die ins Lächerliche gezogen werden können.

  • Jeder kann für die Leiden eines Freundes Mitgefühl aufbringen. Es bedarf aber eines wirklich edlen Charakters, um sich über die Erfolge eines Freundes zu freuen.

  • Wer mit den Augen eines anderen sehen, mit den Ohren eines anderen hören und mit dem Herzen eines anderen fühlen kann, der zeichnet sich durch Gemeinschaftsgefühl aus.

  • Leiden und Schmerz sind immer die Voraussetzung umfassender Erkenntnis und eines tiefen Herzens. Mir scheint, wahrhaft große Menschen müssen auf Erden eine große Trauer empfinden.

  • Man empfindet es oft als ungerecht, dass Menschen, die Stroh im Kopf haben, auch noch Geld wie Heu besitzen.

  • Verstand ohne Gefühl ist unmenschlich, Gefühl ohne Verstand ist Dummheit.

  • Es ist schwerer, Gefühle, die man hat, zu verbergen, als solche, die man nicht hat, zu heucheln.

  • Alle Empfindungen, die wie beherrschen, sind rechtmäßig; alle, die uns beherrschen, sind verbrecherisch.

  • Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.

  • Es ist erstaunlich, wie viele nebensächliche Gedanken in einem auftauchen können, gerade wenn man durch irgendeine furchtbare Nachricht ganz erschüttert ist, die, wie man eigentlich meinen sollte, alle anderen Gefühle ersticken und alle nebensächlichen Gedanken verscheuchen müßte, besonders die kleinlichen aber gerade diese sind dann die zudringlichsten.

  • Neid zu fühlen ist menschlich, Schadensfreude zu genießen ist teuflisch.

  • Affekte sind Erregungen, infolge deren die Menschen ihre Stimmung ändern und verschiedenartig urteilen, Erregungen, die mit Lust und Unlustgefühlen verbunden sind, wie Zorn, Mitleid, Furcht und andere der Art sowie ihre Gegensätze.

  • Ein gewisses Übermaß von Glück und Unglück übersteigt unser Empfindungsvermögen.

  • In Augenblicken übersprudelnder Freude sind wir für die Verdrießlichkeiten des Alltagslebens am allerempfindlichsten.

  • Ich habe wenig Mitgefühl für Kollektivunglücke. Niemand beklagt mein Elend, mögen die anderen sehen, wie sie mit dem ihren zurechtkommen. Ich gebe der Menschheit zurück, was sie mir gibt: Gleichgültigkeit. Geh mit dem Henker, Herde, ich gehöre nicht zum Schafstall!

  • Leute, die nicht fühlen, aber glauben, dass sie fühlen, funktionieren besser.

  • Niemand hat mehr Feinde in der Welt als ein aufrechter, stolzer, gefühlvoller Mann, der Personen und Dinge nimmt, wie sie sind und nicht wie sie sein wollen.

  • Bei Männern, welche Liebe fühlen, fehlt auch ein gutes Herze nicht.

  • Die Gefühle offenbaren sich um so weniger, je tiefer sie sind.

  • Bewahre dir überhaupt nur ein reges, kritisches Gefühl für das Schöne, so versiegen deine Quellen des Vergnügens nie!

  • Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen.

  • Alles auf der Tafel von einem Tag zum anderen auslöschen, neu sein mit jedem anbrechenden Morgen, in einem ständigen Wiederaufleben unserer emotionalen Jungfräulichkeit, das, allein das lohnt die Mühe, zu sein oder zu haben, um zu sein oder zu haben, was wir auf unvollkommene Weise sind.

  • Wer sein eigenes Leben … als sinnlos empfindet, ist nicht nur unglücklich, sondern auch kaum lebensfähig!

  • Erwarten Sie nicht von mir, dass ich in Tränen ausbreche, aber ich kann für meine Gefühle nur sehr schwer Worte finden.

  • Die Welt gehört demjenigen, der nicht fühlt.

  • Zur Liebe will ich dich nicht zwingen, doch geb’ ich dir die Freiheit nicht.

  • Nichts wahrhaft Wertvolles erwächst aus Ehrgeiz oder bloßem Pflichtgefühl, sondern vielmehr aus Liebe und Treue zu Menschen und Dingen.

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