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Zukunft Zitate

101 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Zukunft

  • Schaun mer mal, dann sehn mer scho.

  • Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Tapferen ist sie die Chance.

  • Bildung und Ausbildung ist unser Paß für die Zukunft und das Morgen gehört denjenigen, die sich heute darauf vorbereiten.

  • Wer die Jugend hat, hat die Zukunft.

  • In einem Theater brach hinter den Kulissen Feuer aus. Der Pierrot trat an die Rampe, um das Publikum davon zu unterrichten. Man glaubte, es sei ein Witz und applaudierte. Er wiederholte seine Mitteilung; man jubelte noch mehr. So, denke ich mir, wird die Welt eines Tages untergehen.

  • Wo Kinder sind, da ist ein goldenes Zeitalter.

  • Ich denke viel an die Zukunft, weil das der Ort ist, wo ich den Rest meines Lebens zubringen werde.

  • Es ist mit der Ferne wie mit der Zukunft! Ein großes dämmerndes Ganzes ruht vor unserer Seele, unsere Empfindung verschwimmt darin wie unser Auge, und wir sehnen uns ach! unser ganzes Wesen hinzugeben, uns mit aller Wonne eines einzigen, großen, herrlichen Gefühls ausfüllen zu lassen. Und ach! Wenn wir hinzueilen, wenn das Dort und Hier wird, ist alles vor wie nach, und wir stehen in unserer Armut, in unserer Eingeschränktheit, und unsere Seele lechzt nach entschlüpftem Labsale.

  • Nur wer an die Zukunft glaubt, glaubt an die Gegenwart.

  • Ich denke niemals an die Zukunft. Sie kommt früh genug.

  • Heute ist heute, aber morgen ist ein unbegreiflicher Tag.

  • Die Zukunft gehört keinem.

  • Ein wichtiger Punkt der Lebensweisheit besteht in dem richtigen Verhältnis, in welchem wir unsere Aufmerksamkeit teil der Gegenwart, teil der Zukunft widmen, damit nicht die eine uns die andere verderbe. Viele leben zu sehr in der Gegenwart: Die Leichtsinnigen; andere zu sehr in der Zukunft: Die Ängstlichen und Besorglichen.

  • Seltsam ist Propheten Lied, / doppelt seltsam, was geschieht.

  • Haben Sie keine Angst vor der Zukunft - sie beginnt erst morgen.

  • "Es kommt immer ganz anders!" Das ist ein wahres Wort und im Grunde zugleich auch der beste Trost.

  • Die Vergangenheit und die Gegenwart sind unsere Mittel. Die Zukunft allein ist unser Zweck.

  • Was geschehen werde, sinnst du nicht aus! / Königin, schreite dahin / guten Muts! / Gutes und Böses kommt / unerwartet dem Menschen.

  • Ein Prophet gilt nirgend weniger denn in seinem Vaterland und in seinem Hause.

  • Hüte dich zufragen, was morgen sein mag, und nimm jeden Tag, den das Schicksal dir schenken wird, als Gewinn, und weise süße Liebe und Tanz nicht von dir, solange du noch kräftig bist und das mürrische Alter fern.

  • Wie sich der Sonne Scheinbild in dem Dunstkreis / malt, eh sie kommt, so schreiten auch den großen / Geschicken ihre Geister schon voran, / und in dem Heute wandelt schon das Morgen.

  • Man muß die Zukunft im Sinn haben und die Vergangenheit in den Akten.

  • Die Zukunft ist als Raum der Möglichkeiten der Raum unserer Freiheit.

  • Es kann passieren, was will: Es gibt immer einen, der es kommen sah.

  • Das beste an der Zukunft ist vielleicht der Umstand, daß immer nur ein Tag auf einmal kommt.

  • Für Menschen, die den Terror und die Folter überlebt haben, ist der Versöhnungsgedanke unerträglich. Ich würde niemals wagen zu sagen: Liebe deine Feinde. Aber wir müssen an unsere Kinder und Enkel denken, statt uns gegenseitig mit Vernichtung und Haß zu verfolgen.

  • Die Vorsehung hat es nicht ihren Plänen gemäß gefunden, daß die Zukunft den Menschen klar vor Augen läge. Wenn sie es gewollt hätte, würde sie nicht dunkle und rätselhafte Andeutungen und Winke geben, sondern das geistige Auge des Menschen geradezu durch den verhüllenden Schleier dringen lassen.

  • Die Zukunft ist die Ausrede derer, die in der Gegenwart nichts tun wollen.

  • Hat man vierundzwanzig Stunden früher als die übrigen Menschen recht, so gilt man vierundzwanzig Stunden lang für närrisch.

  • Ich blicke in den Himmel, und ich stehe mit beiden Beinen auf der Erde.

  • Zukunft - das ist die Zeit, in der Du bereust, daß du das, was Du heute tun kannst, nicht getan hast.

  • Der bitterste Kummer auf der ganzen Welt ist der, wenn man bei aller Einsicht keine Gewalt in den Händen hat, das Vorausgesehene abzuwenden.

  • Oft ist die Zukunft schon da, ehe wir ihr gewachsen sind.

  • Laß dich das Zukünftige nicht anfechten! Du wirst, wenn es nötig ist, schon hinkommen, getragen von derselben Geisteskraft, die dich das Gegenwärtige beherrschen läßt.

  • Wir sind an einem Punkt, wo sich unsere Zukunft entscheidet. Wir steuern auf den Abgrund zu. Aber da man weiß, wie ungern wir Menschen etwas ändern, wird diese Gesellschaft wohl kaum vor dem Abgrund bremsen wollen ...

  • Verweigern wir uns der Realität, werden wir zu Getriebene der Zukunft, die von einer Krise zur anderen stolpern und immer wieder Löcher stopfen, die eigentlich gar nicht existieren sollten.

  • Wir sind von einer Atmosphäre umgeben, von der wir noch gar nicht wissen, was sich alles in ihr regt und wie es mit unserm Geiste in Verbindung steht. So viel ist wohl gewiß, daß in besonderen Zuständen die Fühlfäden unserer Seele über ihre körperlichen Grenzen hinausreichen können und ihr ein Vorgefühl, ja auch ein wirklicher Blick in die nächste Zukunft gestattet ist.

  • Es gibt im Menschenleben Augenblicke, wo er dem Weltgeist näher ist als sonst und eine Frage frei hat an das Schicksal.

  • Ich prognostiziere eine traurige Zukunft, in der Menschen isoliert leben und einander nicht mehr trauen.

  • Wer vorsieht, ist Herr des Tags.

  • O wer weiß, / was in der Zeiten Hintergrunde / schlummert?

  • Unsere Einstellung der Zukunft gegenüber muß sein: Wir sind jetzt verantwortlich für das, was in der Zukunft geschieht.

  • Die Frage heute ist, wie man die Menschheit überreden kann, in ihr eigenes Überleben einzuwilligen.

  • Das Empfindlichste aller Etwasse ist die Zukunft, die sich einfach noch nicht entschieden hat, welche der vielen Möglichkeiten sie in der Gegenwart als Realität wahrzunehmen gedenkt.

  • Wer für die Zukunft sorgen will, muß die Vergangenheit mit Ehrfurcht und die Gegenwart mit Mißtrauen aufnehmen.

  • Die Zukunft gehört nicht den monolithisch geführten Parteien, sondern den interessanten Parteien.

  • Wir verbrennen die Zukunft unserer Kinder. Wir führen einen dritten Weltkrieg gegen die Natur, also gegen uns selbst. Dieser Weltkrieg fordert mehr Opfer als der erste und zweite zusammen.

  • Wer die Zukunft fürchtet, verdirbt sich die Gegenwart.

  • Kann ein Land Zukunft haben, wenn es nicht an seine Zukunft glaubt, wenn die Familien schwächer werden, wenn die örtlichen Strukturen schwächer werden, wenn Vereine, Kirchen in ihren Bindungswirkungen nachlassen?

  • Es geht um unsere Zukunft. Wir müssen mutig und entschlossen die notwendigen Änderungen durchsetzen. Mit Jammern läßt sich Zukunft nicht gewinnen.

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