TOPZufallszitatVolltexteGedankensplitterReligionen
Anzeige

Bauer Zitate

92 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Bauer

  • Wir pflügen und wir streuen / den Samen auf das Land, / doch Wachstum und Gedeihen / steht nicht in unsrer Hand.

  • Der Bauern Arbeit ist am fröhlichsten und voller Hoffnung.

  • Wenn die Felder keine Frucht tragen, ernten auch die Heiligen nicht.

  • Im Notfall bindet der Bauer den Schuh mit Seide.

  • Bauer bleibt Bauer, selbst wenn er auf seidenem Kissen schläft.

  • Der beste Wappen in der Welt / ist der Pflug im Ackerfeld.

  • Des Bauern Handschlag, edler Herr, ist auch / ein Manneswort! Was ist der Ritter ohne uns? / Und unser Stand ist älter als der eure.

  • Ackerbau und Viehzucht sind die zwei Brüste, die den Staat sicherer säugen als die Gold- und Silberminen Perus.

  • Der Bauer ist der ewige Mensch, unabhängig von aller Kultur, die in den Städten nistet. Er geht ihr voraus, er überlebt sie, dumpf und von Geschlecht zu Geschlecht sich fortzeugend, auf erdverbundene Berufe und Fähigkeiten beschränkt, eine mystische Seele, ein trockener, am Praktischen haftender Verstand, der Ausgang und die immer fließende Quelle des Blutes, das in den Städten die Weltgeschichte macht.

  • Süß ist's, auf die Bearbeitung der Äcker die Zeit zu verwenden.

  • Hat der Bauer Geld, / so hat's die ganze Welt.

  • Wer einen Bauern betrügen will, muß einen Bauern mitbringen.

  • Bauer sein, das ist kein Job, sondern eine Aufgabe. Bauern denken in Generationen.

  • Grabet euer Feld ins zierlich Reine, / daß die Sonne gern den Fleiß bescheine; / wenn ihr Bäume pflanzt, so sei's in Reihen, / denn sie läßt Geordnetes gedeihen.

  • Glückliches Volk der Gefilde! Noch nicht zur Freiheit erwachet, / teilst du mit deiner Flur fröhlich das enge Gesetz.

  • Dümmer zu scheinen, als man ist - darin besteht die bäuerliche Taktik. Beim Städter ist es umgekehrt.

  • In der Tat, so dürfen wir zusammenfassen, stellt die bäuerliche Welt heute zusammen mit anderen kleineren Sektoren der Gesellschaft die letzte große Insel dar, die noch nicht von der Flut der Vermassung ergriffen worden ist, den letzten großen Bereich menschlicher Lebens- und Arbeitsform, die innere Stabilität besitzt und vital befriedigend ist.

  • Wo Treue Wurzeln schlägt, macht Gott einen Bauern daraus.

  • Lassen wir die Großen, / der Erde Fürsten um die Erde losen. / Wir können ruhig die Zerstörung schauen; / denn sturmfest steht der Boden, den wir bauen. / Die Flamme brenne unsre Dörfer nieder, / die Saat zerstampfe ihrer Rosse Tritt, / der neue Lenz bringt neue Saaten mit, / und schnell erstehn die leichten Hütten wieder.

  • Daß der Mensch zum Menschen werde, / stift' er einen ew'gen Bund / gläubig mit der frommen Erde, / seinem mütterlichen Grund.

  • Von Dürfen wurden wohl die Dörfer einst genannt; / denn nichts als Dürftigkeit ist Dörfern jetzt bekannt.

  • Der Weltmann kann von einem Bauern lernen, nicht aber der Bauer von einem Weltmann.

  • Wo der Bauer arm ist, ist das ganze Land arm.

  • Man mag Amphion sein / und Fels und Wald bewegen, / deswegen kann man doch / nicht Bauern widerlegen.

  • Sind auch schwarz des Bauern Hände, / Weißbrot ißt er bis ans Ende.

  • Salbt den Bauern, er wird euch stechen. / Stecht den Bauern, er wird euch salben.

  • Bauerndienst, Bauernlohn, / Herrendienst, Herrenlohn.

  • Weiden und Bauern muß man alle drei Jahr beschneiden, sonst werden sie zu geil.

  • Caute! die Bauern verstehen auch Latein.

  • Ich will den Bauern essen bis auf die Stiefel.

  • Bauern machen Fürsten.

  • Wenn der Bauer aufs Pferd kommt, reitet er schärfer als der Edelmann.

  • Gibt der Bauer, / So sieht er sauer.

  • Besser ein reicher Bauer denn ein armer Edelmann.

  • Selbst gesponnen, selbst gemacht, / Rein dabei, ist Bauerntracht.

  • Der Bauer muß dienen, wie er bespannt ist.

  • Was versteht ein Bauer von Safran?

  • Was weiß der Bauer von Gurkensalat? Er ißt ihn mit der Mistgabel.

  • Der Bauer und sein Stier / Sind ein Tier.

  • Besser ein gesunder Bauer denn ein kranker Kaiser.

  • Wer einen Bauern plagen will, nehme einen Bauern dazu.

  • Laß dem Bauern die Kirmes, so bleibst du ungeschlagen.

  • Rüben in die Bauern, Heu in die Ochsen.

  • Es kostet den Bauern was, so er der Edelleute Gevatter sein will.

  • Auch der Bauer ißt nichts ungesalzen.

  • Ein reicher Bauer kennt seine Verwandten nicht.

  • Den Bauern erkennt man an der Gabel, / Den Advokaten am Schnabel.

  • Ein Bauer kommt so bald in den Himmel als ein Edelmann.

  • Der Bauer ist nie ärmer, als wenn er eingesammelt hat.

  • Lieber, laß Bauern auch Leute sein.

Anzeige