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Edelmut Zitate

48 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Edelmut

  • Edel sei der Mensch, / hilfreich und gut; / denn das allein / unterscheidet ihn / von allen Wesen, / die wir kennen!

  • Dem Mutigen gehört die Welt.

  • Großmut findet immer Bewunderer, selten Nachahmer, denn sie ist eine zu kostspielige Tugend.

  • Gut verloren - etwas verloren! / Mußt rasch dich besinnen / un neues gewinnen. / Ehre verloren - viel verloren! / Mußt Ruhm gewinnen, / da werden die Leute sich anders besinnen. / Mut verloren - alles verloren! / Da wär es besser, nicht geboren.

  • Wo Vernunft und Hochsinn wohnen / Glüht sein Herz von Sympathie; / Rein erklingt in allen Zonen / Ihm des Weltalls Harmonie.

  • Und setzet ihr nicht das Leben ein, / nie wird euch das Leben gewonnen sein.

  • Wer wagt, gewinnt.

  • Tapfer sein bedeutet die halbe Rettung.

  • Der Mut ist doppelter Art: Einmal Mut gegen die persönliche Gefahr und dann Mut gegen die Verantwortlichkeit, sei es vor dem Richterstuhl irgendeiner äußeren Macht, oder der inneren, nämlich des Gewissens. Beide vereinigt gegen vollkommenste Art des Mutes.

  • Dem Mutigen hilft das Glück.

  • Dem Mutigen hilft Gott.

  • Ich wage alles, was dem Menschen ziemt. / Wer mehr wagt, der ist keiner.

  • Jeder Hahn ist tapfer auf seinem eigenen Misthaufen.

  • Wer naß ist, fürchtet keinen Regen.

  • Auch der Mutigste von uns hat nur selten den Mut zu dem, was er eigentlich weiß.

  • Es steigt der Mut mit der Gelegenheit.

  • Ein edler Mensch kann nie sein kindliches Herz verlieren.

  • Die Klugheit ist sehr geeignet, zu bewahren, was man besitzt, doch allein die Kühnheit versteht zu erwerben.

  • Trinke Mut des reinen Lebens!

  • Verachte dein eigenes Leben, und du bist Herr über das Leben anderer!

  • Wer keinen Tiger kennt, der läuft vor keinem Tiger.

  • Ich fürchte nichts, weil ich nichts habe.

  • Die Großmut muß eine beständige Eigenschaft der Seele sein und ihr nicht bloß ruckweise entfahren.

  • Es gibt keine Lage, die man nicht veredeln könnte durch Leisten oder Dulden.

  • Edel sein ist gar viel mehr / als adelig von den Eltern her.

  • Der sittliche Mut ist es, der die höchste Stufe der Menschlichkeit kennzeichnet: Der Mut, die Wahrheit zu suchen und zu sagen. Der Mut, gerecht und rechtschaffen zu sein. Der Mut, der Versuchung zu widerstehen und seine Pflichten zu erfüllen.

  • Was Edelmut scheint, ist oft nur verkleidete Ehrsucht, die kleine Vorteile verachtet, um großen nachzugehen.

  • Einer der besten Prüfsteine für das Vorhandensein von Edelmut ist das Verhalten des Menschen gegenüber lange andauerndem oder hoffnungslosem Unglück. Diejenigen, die wenig davon besitzen, ermüden und überlassen bald den Unglücklichen seinem Schicksal.

  • Der Verstandesmensch verhöhnt nichts so bitter wie den Edelmut, dessen er sich unfähig fühlt.

  • Manche Tugenden kann man erwerben, indem man sie lange Zeit heuchelt. Andere zu erringen, wird man umso unfähiger, je mehr man sich den Anschein gibt, sie zu besitzen. Zu den ersten gehört der Mut, zu den zweiten die Bescheidenheit.

  • Nichts ist so kühn wie ein blindes Pferd.

  • Vornehmheit ist Entsagen.

  • Nur durch Mut kann man sein Leben in Ordnung bringen.

  • Selbst zum Genuß des Glücks bedarf man Mut.

  • Das Hündlein wedelt, dir sein Futter abzuschmeicheln. / Den edlen Hengst, damit er's annimmt, mußt du streicheln.

  • Jeder Mann ist ein Löwe in seiner eigenen Sache.

  • Edelmut ist nur das Mitleid vornehmer Seelen.

  • Geld und Gut macht Mut, aber vielmehr die Furcht des Herrn.

  • Gescheite Leute sind selten mutig. Sie sind vorsichtig und maßvoll, also eigentlich feige. Wirklichen Mut haben nur die Narren.

  • In einer schlechten Sache hat man keinen rechten Mut.

  • Wer sich am Unglückstag der Hilfe will erfreuen, / muß edelmütig sich zur Zeit des Glückes zeigen.

  • Zeichen der Vornehmheit: Nie daran denken, unsere Pflichten zu Pflichten für jedermann herabzusetzen.

  • Ein fleckenloses Herz zagt nicht so leicht.

  • Edel denken ist sehr schwer, wenn man nur denkt, um Brot zu gewinnen.

  • Ich war, fuhr sie fort, eine der Furchtsamsten, und indem ich mich herzhaft stellte, um den andern Mut zu geben, bin ich mutig geworden.

  • Irre den Mutigen nicht! Oft glückt leichtblütiger Jugend, / was bei gediegener Kraft zweifelnd das Alter nicht wagt.

  • Mut beruht vielfach auf Phantasielosigkeit. Man kann sich keine Vorstellung von der Situation machen, in die man gegebenenfalls durch ihn versetzt wird.

  • Manche »Edle« sind Menschen, die ihren so genannten Edelmut ausschließlich nur vor laufenden Kameras in den Blick der Öffentlichkeit rücken und inflationär durch den Orbit twittern.

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