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Menschen Zitate

68 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Menschen

  • Warum ich Welt und Menschheit nicht verfluche? / Weil ich den Menschen spüre, den ich suche.

  • Charaktere, die sich durch eine naiv-tapfere Dummheit auszeichnen, halten das Gleichgewicht der Welt in der Waage, wenn sie sich mit Charakteren zusammen tun, die über eine raffiniert-feige Klugheit verfügen.

  • Ich hasse das gewöhnliche Volk, und halte es fern.

  • Der König ist tot, es lebe der König.

  • Mancher hält sich für ein Original und ist nur ein Sonderling.

  • Und auf vorgeschriebenen Bahnen / zieht die Menge durch die Flur; / den entrollten Lügenfahnen / folgen alle! - Schafsnatur!

  • Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.

  • Es gibt Menschen, die Fische fangen, und solche die nur das Wasser trüben.

  • Es gibt zwei Arten von Menschen: Solche, die Bananenschalen auf den Boden werfen, und solche, die sie aufheben.

  • Es gibt Menschen, die nur ernst genommen werden, weil sie nichts ernst nehmen.

  • Brutus: Ist jemand in dieser Versammlung irgendein herzlicher Freund Cäsars, dem sage ich: Des Brutus Liebe zum Cäsar war nicht geringer als seine. Wenn dieser Freund dann fragt, warum Brutus gegen Cäsar aufstand, ist dies meine Antwort: Nicht, weil ich Cäsarn weniger liebte, sondern weil ich Rom mehr liebte. Wolltet ihr lieber, Cäsar lebte und ihr stürbet alle als Sklaven, als daß Cäsar tot ist, damit ihr alle lebet wie freie Männer? Weil Cäsar mich liebte, wein ich um ihn. Weil er...

  • Es hat viel große Männer gegeben, die dem Volk schmeichelten und es doch nicht liebten. Und es gibt manche, die das Volk geliebt hat, ohne zu wissen warum. Also, wenn sie lieben, so wissen sie nicht weshalb, und sie hassen aus keinem besseren Grunde. Darum, weil es den Coriolanus nicht kümmert, ob sie ihn lieben oder hassen, beweist er die richtige Einsicht, die er von ihrer Gemütsart hat.

  • Der Pöbel hört nie auf, Pöbel zu sein, und wenn Sonne und Mond sich wandeln und Himmel und Erde veralten wie ein Kleid.

  • Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden.

  • Manchmal befürchte ich, dass es keine Menschen einfachen Gemütes mehr gibt.

  • Wir brauchen in unserer Sprache ein Wort, das, wie Kindheit sich zu Kind verhält, so das Verhältnis Volkheit zum Volke ausdrückt. Der Erzieher muß die Kindheit hören, nicht das Kind, der Gesetzgeber und Regent die Volkheit, nicht das Volk. Jene spricht immer dasselbe aus, ist vernünftig, beständig, rein und wahr; dieses weiß niemals vor lauter Wollen, was es will. Und in diesem Sinne soll und kann das Gesetz der allgemein ausgesprochene Wille der Volkheit sein, ein Wille, den die Menge...

  • Fürsten haben lange Arme, Pfaffen haben lange Zungen, und das Volk hat lange Ohren.

  • Was verlangt ihr, Hunde, / die Krieg nicht wollt, noch Frieden? Jener schreckt euch, / und dieser macht euch frech. Wer euch vertraut, / find't euch als Hasen, wo er Löwen hofft, / wo Füchse, Gäns'. Ihr seid nicht sichrer, nein, / als glühnde Feuerkohlen auf dem Eis, / Schnee in der Sonne. Eure Tugend ist, / den adeln, den Verbrechern niedergetreten, / dem Recht zu fluchen, das ihn schlägt. Wer Größe / verdient, verdient auch euern Haß, und eur' Verlangen / ist eines Kranken Gier, der...

  • Ein schwindlicht und unzuverlässig Haus / hat der, so auf das Herz des Volkes baut. / O blöde Menge! Mit wie lautem Jubel / drang nicht dein Segen Bolingbrokes zum Himmel, / eh du, wozu du wolltest, ihn gemacht! / Und da er nun nach deiner Lust bereitet, / bist du so satt ihn, viehischer Verschlinger, / daß du ihn auszuspein dich selber reizest. / So, du gemeiner Hund du, entludest du / die Schlemmerbrust vom königlichen Richard. / Nun möchtest du dein Weggebrochnes fressen / und heulst...

  • Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht.

  • Majestät der Menschennatur! Dich soll ich beim Haufen / suchen? Bei wenigen nur hast du von jeher gewohnt! / Einzelne wenige zählen, die übrigen alle sind blinde / Nieten: ihr leeres Gewühl hüllet die Treffer nur ein.

  • Volkes Stimme - Gottes Stimme.

  • Die großen Führer aller Zeiten, die der Revolution hauptsächlich, waren sehr beschränkt und haben deshalb den größten Einfluß ausgeübt.

  • Die Menschen sind, trotz allen ihren Mängeln, / das Liebenswürdigste, was es gibt.

  • So wie die Schafe einzeln nicht leicht gehorchen aber zusammen mit einander dem Hirten gerne folgen, ebenso laßt ihr euch, wenn ihr zusammenkommt, von Leuten, die ihr gewiß nicht in euren Angelegenheiten zu Rate ziehen würdet, willig leiten.

  • Die meisten Menschen verdunsten einem wie ein Wassertropfen in der flachen Hand.

  • Ihrem eigenen Trieb überlassen, neigt die Masse, sie sei, wie sie sei, plebejisch oder "aristokratisch", immer dazu, aus Lebensbegierde die Grundlagen ihres Lebens zu zerstören.

  • Die Menge schwankt im ungewissen Geist; / dann strömt sie nach, wohin der Strom sie reißt.

  • Auf diejenigen muß man nicht hören, die zu sagen pflegen "Volkes Stimme ist Gottes Stimme", da die Lärmsucht des Pöbels immer dem Wahnsinn sehr nahe kommt.

  • Das Menschengeschlecht, wie es jetzt ist und wahrscheinlich noch lange sein wird, hat seinem größesten Teil nach keine Würde. Man darf es eher bemitleiden als verehren.

  • Masse und Kollektiv können in der Tat ohne Wahrheit leben. Sie sind ihrer weder bedürftig noch fähig.

  • Die Gesellschaft ist immer eine dynamische Einheit zweier Faktoren, der Eliten und der Massen.

  • Wenn der Mensch in Massen auftritt, gibt Gott klein bei.

  • Wenn die Brot umsonst hätten, wehe! Wonach würden sie schrein! Ihr Unterhalt, das ist ihre rechte Unterhaltung. Und sie sollen es schwer haben!

  • Was ich mir gefallen lasse? / Zuschlagen muß die Masse, / dann ist sie respektabel. / Urteilen gelingt ihr miserabel.

  • Kein Volk denkt an übermorgen.

  • Des Volkes Kleinod ist ein kluger und weiser Ratgeber.

  • Nicht von umsichtigen Erwägungen werden die Völker geleitet. Sie werden von großen Gefühlen bestimmt.

  • Schrecklich ist die Volksmasse, wenn sie schlimme Führer hat.

  • Seht, wie ich diese Felder von mir blase / und wie die Luft zur mir zurück zu bläst, / die, wenn ich blase, meinem Hauch gehorcht / und einem andern nachgibt, wenn er bläst, / vom stärkern Windstoß immerfort regiert: / So leichten Sinns seid ihr geringen Leute.

  • Ich habe gar nichts gegen die Menge, / doch kommt sie einmal ins Gedränge, / so ruft sie, um den Teufel zu bannen, / gewiß die Schelme, die Tyrannen.

  • Von hundert, die von "Menge" und "Herde" reden, gehören neunundneunzig selbst dazu.

  • Die Menschen werfen sich im Politischen wie auf dem Krankenlager von einer Seite auf die andere, weil sie glauben, dann besser zu liegen.

  • Vielleicht ginge es besser, wenn die Menschen Maulkörbe und die Hunde Gesetze bekämen, wenn die Menschen an der Leine und die Hunde an der Religion geführt würden. Die Hundswut könnte in gleichem Maße abnehmen wie die Politik.

  • Menschen sind schwimmende Töpfe, die sich aneinander stoßen.

  • Die Masse will sklavisch sein. Das ist ihr leidenschaftlicher Trieb. Sie verlangt aber, daß auch alle andern Menschen sklavisch sind.

  • Manche Talkmaster sind Menschen, die Menschen nur dazu benutzen, um anderen Menschen zu zeigen, wie sie selbst niemals leben möchten.

  • Schaut man sich die globale Wirklichkeit an, ist nur festzustellen, dass die Menschheit ihre eigenen Psychosen geradezu leidenschaftlich liebt!

  • Man muss hoch hinaus, um zu sehen wie klein wir sind.

  • Die schlimmsten Menschen sind die heruntergekommenen und die emporgekommenen.

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