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Beruf Zitate

75 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Beruf

  • Ein Beruf ist das Rückgrat des Lebens.

  • Das wichtigste im Leben ist die Wahl des Berufes. Der Zufall entscheidet darüber.

  • Die Honigbienen, Kreaturen, / die durch die Regel der Natur uns lehren / zur Ordnung fügen ein bevölkert Reich. / Sie haben einen König und Beamte / von unterschiedenem Rang, wovon die einen / wie Obrigkeiten Zucht zu Hause halten, / wie Kaufleut' andre auswärts Handel treiben, / noch andre wie Soldaten, mit den Stacheln / bewehrt, die samtnen Sommerknospen plündern / und dann den Raub mit lust'gem Marsch nach Haus / zum Hauptgezelte ihres Kaisers bringen, / der, emsig in der Majestät,...

  • Wer keinen Namen hat erwarb noch Edles will, / gehört den Elementen an.

  • Wer nichts als Chemie versteht, versteht auch die nicht recht.

  • Ein guter Ruf ist wie ein wohnlich Haus; / das baut sich, Stein um Stein, allmählich aus. / Doch mit gewissenloser Hand / im Nu steck es ein Lump in Brand

  • Es ist jetzo die Zeit der Einseitigkeiten; wohl dem, der es begreift, für sich und andere in diesem Sinne wirkt. Bei gewissen Dingen versteht sich's durchaus und sogleich. Übe dich zum tüchtigen Violinisten und sei versichert, der Kapellmeister wird dir deinen Platz im Orchester mit Gunst anweisen. Mach' ein Organ aus dir und erwarte, was für eine Stelle dir die Menschheit im allgemeinen Leben wohlmeinend zugestehen werde.

  • Bei Beginn des Jünglingsalters, zu einer Zeit, da unsere Einsicht noch schwach ist, entscheidet sich jeder für den Beruf. So kommt es, daß die meisten bereits an eine bestimmte Berufs- und Lebensbahn gefesselt sind, ehe sich noch zu beurteilen vermögen, was für sie das Beste sein würde.

  • Die größte Angelegenheit des Menschen ist, zu wissen, wie er seine Stelle in der Schöpfung gehörig erfülle.

  • Ich habe meinen guten Namen verloren! Ich habe das unsterbliche Teil von mir selbst verloren, und was übrig bleibt, ist tierisch.

  • Nicht was er mit seiner Arbeit erwirbt, ist der eigentliche Lohn des Menschen, sondern was er durch sie wird.

  • Jeder Mensch sei König in seinem Gewerbe!

  • Alle Berufe sind Verschwörungen gegen die Laien.

  • Wer meinen Beutel stiehlt, nimmt Tand; 's ist etwas / und nichts. Mein war es, ward das Seine nun / und ist der Sklav von Tausenden gewesen. / Doch wer den guten Namen mir entwendet, / der raubt mir das, was ihn nicht reicher macht, / mich aber bettelarm.

  • Niemand darf sich darauf einrichten, in seinem Leben nur einen Beruf zu haben.

  • Ein hohes Kleinod ist der gute Name.

  • Ein Beruf macht gedankenlos, darin liegt sein größter Segen. Denn er ist eine Schutzwehr, hinter welche man sich, wenn Bedenken und Sorgen allgemeiner Art anfallen, erlaubtermaßen zurückziehen kann.

  • Ich bewundere, sagte ich, daß die Menschen um ein wenig Namen es sich so sauer werden lassen, so daß sie selbst zu falschen Mitteln ihre Zuflucht nehmen. "Liebes Kind", sagte Goethe, "ein Name ist nichts Geringes. Hat doch Napoleon eines großen Namens wegen fast die halbe Welt in Stücke geschlagen."

  • Kann ich nicht Dombaumeister sein, / behau, ich als Steinmetz einen Stein. / Fehlt mir auch dazu Geschick und Verstand, / trage ich Mörtel herbei und Sand.

  • Ehrlicher Name! Wahrhaftig eine reichhaltige Münze, mit der sich meisterlich schachern läßt, wer's versteht, sie gut auszugeben.

  • Selbst wenn der Wolf die ganze Nacht hungernd verbringt, trifft ihn der Argwohn des Menschen.

  • Erwirbt ein Erdensohn sich Lob und Preis, / gleich bildet sich um ihn ein Sagenkreis.

  • Du kannst unmöglich doch alles zugleich dir erwerben. / Anderen ja gewährte der Gott Arbeiten des Krieges, / anderen legt' in den Busen Verstand Zeus' waltende Vorsicht.

  • Wenn ich nicht den Schriftstellerberuf gewählt hätte, wäre ich Koch geworden.

  • Welche Schande wir uns auch zugezogen haben, es steht fast immer in unserer Macht, unsern Ruf wiederherzustellen.

  • Ich halte es für einen Kardinalfehler unseres politischen Systems, daß uns das Bundesverfassungsgericht einen neuen Beruf geschenkt hat, nämlich den Politiker.

  • Ein jeglicher bleibe in dem Beruf, darinnen er berufen ist.

  • Das Natürlichste jedoch wäre, daß der Sohn des Vaters Beschäftigung ergriffe. Hier ist alles beisammen: Eine vielleicht im besonderen schon angeborne, in ursprünglicher Richtung entschiedene Fähigkeit, sodann eine folgerecht stufenweise fortschreitende Übung und ein entwickeltes Talent, das uns nötigte, auch alsdann auf dem eingeschlagenen Wege fortzuschreiten, wenn andere Triebe sich in uns entwickeln.

  • Siehe zu, daß du einen guten Namen behaltest! Der bleibt gewisser denn tausend Schätze Gold.

  • Wer so besorgt um seinen Namen ist, / wird schlechte Gründe haben, ihn zu führen.

  • Von zwei Dingen kann man sich nicht genug in acht nehmen: Beschränkt man sich in seinem Fache, vor Starrsinn, tritt man heraus, vor Unzulänglichkeit.

  • Laß jedermann das tun, was er am besten versteht!

  • Wenn der Ruf eines Menschen erst einmal feststeht, ist er immer besser oder schlechter, als er es verdient.

  • Glücklich ist der, dem sein Geschäft auch zur Puppe wird, der mit demselben zuletzt noch spielt und sich an dem ergötzt, was ihm sein Zustand zur Pflicht macht.

  • Es sind drei Kronen: Des Richters, des Priesters, des Königs. Aber die Krone eines guten Namens ist höher als alle.

  • Bei uns ist ein Berufspolitiker im allgemeinen weder ein Fachmann noch ein Dilettant, sondern ein Generalist mit dem Spezialwissen, wie man politische Gegner bekämpft.

  • Schuster, bleib bei Deinem Leisten!

  • Wer einen schlechten Namen hat, ist halb gehangen.

  • Männer halten selten einen Beruf aus, von dem sie nicht glauben oder sich einreden, er sei im Grunde wichtiger als alle anderen. Ebenso ergeht es Frauen mit ihren Liebhabern.

  • Nehmt mir meinen guten Namen, und ihr nehmt mir das Leben.

  • Man kann einem jungen Menschen keine größere Wohltat erweisen, als wenn man ihn zeitig in die Bestimmung seines Lebens einweiht.

  • Jedermann ist der Sohn seiner eigenen Arbeit.

  • Mein Beruf macht mir soviel Spaß, daß ich ziemlich rücksichtslos mit ihm umgehe. Mein Job läßt sich das gefallen - ein Typ nicht.

  • Ein Stand muß lehrn, der andre nährn, / der dritt muß bösen Buben wehrn.

  • Wer den Ruf eines Frühaufstehers hat, kann getrost den ganzen Morgen im Bett bleiben.

  • Wer berufen ist, hat Angst, wenn seine Stunde schlägt; denn er weiß, welches Opfer sie von ihm verlangt: Das Opfer seiner Person um seiner Sache willen.

  • Einen Beruf haben wir, um nützlich zu scheinen.

  • Man hat einen zu guten Ruf oder einen zu schlechten; nur den Ruf hat man nicht, den man verdient.

  • Wird dir dein Tagewerk zur Last, / bist du nicht wert, daß du es hast.

  • Gauguin wusste mit einem Mal, dass er kein Bankangestellter war; er war ein Maler. Und so verließ er das Geldinstitut. Ich finde, wir haben ein Recht, den Kurs zu ändern.

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