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Dank Zitate

66 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Dank

  • Leider läßt sich eine wahrhafte Dankbarkeit mit Worten nicht ausdrücken.

  • Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens.

  • Wer lebenslang dir wohlgetan, / Verletzung rechne dem nicht an.

  • Ein Dienst ist wohl des andern wert.

  • Eine feine Seele bedrückt es, sich jemandem zum Dank verpflichtet zu wissen, eine grobe, jemandem zu Dank verpflichtet zu sein.

  • Was ist vergeßlicher als Dankbarkeit?

  • Undankbaren erweise nichts Gutes. Wie auf felsigem Boden der Samen verloren ist, so ist auch an undankbaren Menschen das Gute verloren.

  • Wer dir einen Tropfen Wasser schenkt, den lohne mit einem nie versiegenden Born!

  • Begegnet uns jemand, der uns Dank schuldig ist, gleich fällt es uns ein. Wie oft können wir jemand begegnen, dem wir Dank schuldig sind, ohne daran zu denken.

  • Die Menschen pflegen denen am dankbarsten zu sein, die ihnen helfen, sich selbst zu betrügen.

  • Erwarte keine Dankbarkeit, wenn Du einem Menschen Gutes tust: Du hast seine Schwächen aufgedeckt.

  • Wenn mir in meinem tiesen Leid / Noch nicht das Herz gebrochen ist, / So dank' ich dir's mein süßes Lieb, / Das du an meiner Seite bist. / / Wenn mir in dieser dumpfen Zeit / Mein armes Hirn noch nicht zersprang, / So dank' ich dir's erhabner Gott, / Dir Himmelslust, du Harsenklang!

  • Gib einem Bär Honig, und du wirst deinen Arm einbüßen, wenn das Vieh Hunger hat!

  • Der Lohn einer guten Handlung liegt darin, daß man sie vollbracht hat.

  • Dankbarkeit ist im menschlichen Leben selten gesät und in der Politik schon gar nicht. Ich habe eigentlich in meiner eigenen Partei den größten Ärger mit jenen gehabt, denen ich am meisten geholfen habe.

  • Ich habe gelernt, ohne den Dank der Welt zu leben. Ich habe ihn erworben und verloren. Ich habe ihn wiedergewonnen; ich habe ihn wieder verloren. Ich mache mir gar nichts daraus; ich tue einfach meine Pflicht.

  • Es ist mit der Dankbarkeit wie mit der Redlichkeit der Kaufleute: Sie hält den Handel aufrecht. Wir bezahlen nicht, weil es gerecht ist, unsere Schulden zu bezahlen, sondern um leichter wieder Leute zu finden, die uns borgen.

  • Die Bitte ist immer heiß, der Dank kalt.

  • Dankbarkeit ist ein klebrig-mittelmäßiges Gefühl.

  • Ich weiß wohl, daß man dem das Mögliche nicht dankt, von dem man das Unmögliche gefordert hat.

  • Undank gräbt tiefer als des Totengräbers Spaten.

  • Nichts zieht den Undank so unausbleiblich nach sich als Gefälligkeiten, für die kein Dank zu groß wäre.

  • Man darf wohl eine Bitte abweisen, aber nimmermehr darf man einen Dank abweisen oder, was dasselbe ist, ihn kalt und konventionell annehmen. Dies beleidigt tief.

  • Den Undank ans Licht ziehen geht nicht ohne Beschämung ab; denn die Klage über eine verlorene Wohltat ist ein Beweis, daß es beim Geben gefehlt hat. Soviel wie möglich müssen wir den Undankbaren bei uns selbst verteidigen.

  • Die Dankbarkeit der meisten Menschen ist nichts als eine geheime Begierde nach größeren Wohltaten.

  • Der Narr klagt: Mir ist niemand treu, niemand dankt mir für meine Wohltat.

  • Allzu große Eile, sich von Verbindlichkeiten zu befreien, ist eine Art Undank.

  • Wer treulos sich des Dankes will entschlagen, / dem fehlt des Lügners freche Stirne nicht.

  • Die Undankbarkeit ist eine Tochter des Stolzes.

  • Der Wohltäter erntet Haß.

  • Es wird keiner sein, der sich nicht über einen Undankbaren zu beschweren hätte. Es wäre aber nicht möglich, daß sich alle beschwerten, wenn man sich nicht über alle zu beschweren hätte. Folglich sind alle undankbar.

  • Verachte nicht die Höhle, in der du dich einmal versteckt hast.

  • Jene, welche sich der Pflichten der Dankbarkeit entledigen, müssen sich deshalb nicht schmeicheln, dankbar zu sein.

  • Wer sich ganz dem Dank entzieht, / der erniedrigt den Beschenkten.

  • Einem warf ich im Schiffbruch ein Brett zu. Vom Tode gerettet, / sprach er: "Was kostet das Brett? Dankbar bezahl' ich das Holz!"

  • Was die Menschen überhaupt betrifft, so tu ihnen nur soviel Gefälligkeiten, als du kannst, ohne Dank von ihnen zu erwarten. Im einzelnen hat man alsdann manchen Verdruß, im ganzen bleibt immer ein gutes Verhältnis.

  • Undank ist ein arger Gast, / aber an den angetanen / Liebesdienst den Freund zu mahnen, / ist so arg wie Undank fast.

  • Man sollte sich über Eitelkeit beklagen. Nur ausgesprochene Schurken sind wissentlicher Undankbarkeit fähig; fast jedermann aber denkt, er habe mehr getan, als der andere verdient, während der andre denkt, er habe weniger empfangen, als er verdiene.

  • Die Welt ist undankbar, sagen viele. Ich habe noch nicht gefunden, daß sie undankbar sei, wenn man auf die rechte Art etwas für sie zu tun weiß.

  • Sittlich bedeutende Menschen werden meist undankbar gescholten, weil ihnen die Sache höher steht als die Person und sie zugunsten persönlicher Dankbarkeit ihrer sachlichen Pflicht auch nicht ein Titelchen abbrechen mögen. In Wahrheit aber sind sie viel dankbarer, weil sie nicht danach streben, ihre Dankesschuld nur recht bald und billig loszuwerden, sondern ruhig abwarten, bis eine Gelegenheit kommt, ihrem Wohltäter Gutes zu tun.

  • Wenn sich jemand herzlich bei mir bedankt, so ist mir, als hätte ich ihm einen Pfennig gegeben und er sagte Gotteslohn dafür.

  • Das Gefühl schuldiger Dankbarkeit ist eine Last, die nur starke Seelen zu ertragen vermögen.

  • Ein dankbarer Mensch - von jeder Tugend / trägt er im Busen den fruchtbaren Keim.

  • Die Dankbarkeit ist eine Last, und jede Last will abgeschüttelt sein.

  • Jemanden große Verbindlichkeiten schuldig sein hat nichts Unangenehmes; denn die Dankbarkeit ist eine süße Pflicht. Nur kleine Verpflichtungen sind quälend.

  • Der ist nie recht dankbar gewesen, der aufhört, dankbar zu sein.

  • Daß für erwiesne Dienst' oft Cremon mich gepriesen, / ist keine Dankbarkeit und nichts als Gaukelei: / Er trachtet darzutun, was er, nicht was ich sei, / mehr, daß er sie verdient, als daß ich sie erwiesen.

  • Er übt allein, / was alle andern einzeln nur verüben, er / lügt, er raubt, betrügt, schwört falsche Eide, / verrät und tötet! - Undank.

  • Ich hasse jeden, dessen Dankbarkeit erlischt.

  • Menschen sind in demselben Maße dankbar, als sie rachgierig sind.

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