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Gutsein Zitate

78 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Gutsein

  • Alles, was ich weiß, ist, daß man das Leben nicht verstehen kann ohne viel Güte, daß man es nicht leben kann ohne viel Güte.

  • Laß Neid und Mißgunst sich verzehren, / das Gute werden sie nicht wehren; / denn, Gott sei Dank! es ist ein alter Brauch: / Soweit die Sonne scheint, so weit erwärmt sie auch.

  • Blicke in dein Inneres! Da drinnen ist eine Quelle des Guten, die niemals aufhört zu sprudeln, solange du nicht aufhörst nachzugraben.

  • Wer sich vornimmt, Gutes zu wirken, darf nicht erwarten, daß die Menschen ihm deswegen Steine aus dem Wege räumen, sondern muß auf das Schicksalhafte gefaßt sein, daß sie ihm welche daraufrollen.

  • Immer bleibt ein guter Mensch ein Anfänger.

  • Gutmütigkeit hat ihre Grenzen. Das unterscheidet sie von der Güte.

  • Der Mensch nimmt nicht eher Anteil an anderer Glück oder Unglück, als bis er sich selbst zufrieden fühlt. Macht also, daß er mit wenigem zufrieden sei, so werdet ihr gütige Menschen machen.

  • Die Güte lockt die Schlange aus der Erde.

  • Gut sein heißt, mit sich selber im Einklang sein.

  • Wie Fackeln und Feuerwerk vor der Sonne blaß und unscheinbar werden, so wird sowohl Schönheit als Geist, ja Genie, überstrahlt von der Güte des Herzens.

  • Man bleibt nur gut, wenn man vergißt.

  • Ein bißchen Güte von Mensch zu Mensch ist besser als alle Liebe zur Menschheit.

  • Niemand ist zu gut für diese Welt. Menschen, von denen dies gesagt wird, sind vielmehr in irgendeinem Betrachte nicht gut genug.

  • Sei immer gut, doch nie zu gütig! / Die Wölfe werden sonst leicht übermütig.

  • Die Gutmütigkeit gemeiner Menschen gleicht dem Irrlicht. Vertraue nur seinem gleißenden Scheine; es führt dich gewiß in den Sumpf.

  • Gute Menschen sind ansteckend.

  • Wer sich selber zum Esel macht, dem will jeder Säcke aufladen.

  • Wir bleiben nicht gut, wenn wir nicht immer besser zu werden trachten.

  • Gleich wie Feuer nicht Feuer löscht, so kann Böses nicht Böses ersticken. Nur das Gute, wenn es auf das Böse stößt und von diesem nicht angesteckt wird, besiegt das Böse.

  • Die allerstillste Liebe ist die Liebe zum Guten.

  • Wenn du gut sein willst, so nimm zuerst an, daß du schlecht bist!

  • Ein gerader Rücken wird krumm, ein schwarzer Bart wird weiß, ein krauser Kopf wird kahl, ein schönes Gesicht runzelt sich, ein volles Auge wird hohl. Aber ein gutes Herz, Käthchen, ist die Sonne und der Mond oder vielmehr die Sonne und nicht der Mond; denn es scheint hell und wechselt nie, sondern bleibt treulich in seiner Bahn.

  • Gut sein ist edel. Andere lehren, gut zu sein, ist noch edler. Und leichter.

  • Sogar der beschränkteste Verstand wie auch die groteske Häßlichkeit werden, sobald die ungemeine Güte des Herzens sich in ihrer Begleitung kundgetan, gleichsam verklärt, umstrahlt von einer Schönheit höherer Art, indem jetzt aus ihnen eine Weisheit spricht, vor der jede andere verstummen muß.

  • Nichts ist seltener als wahre Güte. Zumeist wird sie mit Gutmütigkeit oder Gefälligkeit verwechselt.

  • "Er ist ein guter Mensch", sagen die Leute gedankenlos. Sie wären sparsamer mit diesem Lobe, wenn sie wüßten, daß sie kein höheres zu erteilen haben.

  • Der gute Mensch stirbt nicht mit seinem Tode. Er lebt weiter, wenn auch sein Körper unter der Erde ist. Von dem Bösen bleibt nichts auf der Oberwelt.

  • Der Trieb zum Guten ist dem Menschen eingepflanzt von Natur wie dem Wasser Trieb, bergab zu fließen.

  • Wenn Güte von uns ausgeht, werden wir auch Güte erfahren. Wenn Schlechtigkeit von uns ausgeht, werden wir auch Schlechtigkeit erfahren.

  • Um immer gut sein zu können, ist es erforderlich, die anderen davon zu überzeugen, daß sie uns gegenüber niemals ungestraft böse sein dürfen.

  • Gutmütigkeit ist eine alltägliche Eigenschaft. Güte die höchste Tugend.

  • So mancher meint, ein gutes Herz zu haben, und hat nur schwache Nerven.

  • Ein guter Mensch verspricht durch seine Gegenwart nur immer zuviel! Das Vertrauen, das er hervorlockt, die Neigung, die er einflößt, die Hoffnungen, die er erregt, sind unendlich. Er wird und bleibt ein Schuldner, ohne es zu wissen.

  • Nie besser ist / der Mensch, als wenn er es recht innig fühlt, / wie schlecht er ist.

  • Grasmücke solange den Kuckuck speist, / bis sein Junges ihr endlich den Kopf abbeißt

  • Nimm die Güte aus dem menschlichen Verkehr, und du hast die Sonne aus der Welt genommen.

  • Wie dem Geiste nichts zu groß ist, so ist der Güte nichts zu klein.

  • Niemand ist gut denn der einige Gott.

  • Mit Güte kann man fast jeden Menschen überraschen.

  • Der Mensch ist gut, nur die Nerven sind schlecht.

  • Die Hauptbestandteile eines guten Charakters sind Treue und Mitleid.

  • Güte ist, wenn man das leise tut, was die anderen laut sagen.

  • Jedes Wesen kann nur in seiner Eigenheit gut sein.

  • Nur arbeitsame Menschen sind aus sich heraus fröhlich, friedlich und gut.

  • Wenn wir einmal nicht grausam sind, dann glauben wir gleich, wir seien gut.

  • Tapfer glaubst du an dein Gutsein, weil eine kleine Spende, die keine Not dich kostete, ein Zeugnis für dich ist, dass du im Privileg des Gebenden jetzt lebst.

  • Der Mensch ist gut, er hat nur viel zu schaffen, / und wie er einzeln dies und das besorgt, / entgeht ihm der Zusammenhang des Ganzen.

  • Die Leute schreien immer soviel jetzt, die Welt wäre so schlecht. Das kann ich gar nicht finden. Wenn man nur selbst immer recht gut zu den Menschen ist, da findet man auch welche, die es wieder sind.

  • Wen der Himmel bewahren will, den erfüllt er mit Güte.

  • Ein vollkommen guter Mensch wäre für nichts zu gebrauchen.

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