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Genialität Zitate

69 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Genialität

  • Am Fuße des Leuchtturms herrscht Dunkelheit.

  • Genialität hat seine Grenzen, Dummheit ist nicht derart gehandicapt.

  • Das Talent gleicht dem Schützen, der ein Ziel trifft, welches die übrigen nicht erreichen können; das Genie dem, der eins trifft, bis zu welchem sie nicht einmal zu sehen vermögen.

  • Das Genie entdeckt die Frage, das Talent beantwortet sie.

  • Das Genie hat kein Geschlecht.

  • Das Genie kommt mir immer vor wie eine Rechenmaschine: Die wird gedreht, und das Resultat ist richtig; sie weiß nicht warum.

  • Der geniale Mensch ist der, der Augen hat für das, was ihm vor den Füßen liegt.

  • ohne Leidenschaft gäbe es keine Genialität

  • Wenn geniale Menschen einen starken Charakter besitzen und ihre Fesseln sprengen, so macht die Gesellschaft, der es nicht gelungen ist, sie zur Trivialität herabzudrücken, Warnungszeichen aus ihnen, auf die man mit feierlichem Schauder als auf Beispiele wilder Verirrungen hinweist.

  • Das Genie schlägt bei den Deutschen mehr in die Wurzel, bei den Italienern in die Krone, bei den Franzosen in die Blüte und bei den Engländern in die Frucht.

  • Warum will sich Geschmack und Genie so selten vereinen? / Jener fürchtet die Kraft, dieses verachtet den Zaum.

  • Genie ist das Talent der Erfindung dessen, was nicht gelehrt oder gelernt werden kann.

  • Wenn das Individuum Sorge oder Schmerzen quälen oder heftige Wünsche es martern, so liegt der Genius in Ketten. Er kann sich nicht rühren. Nur wenn Sorge und Wünsche schweigen, ist die Luft der Freiheit da, in der er leben kann. Dann sind die Bande der Materie abgeworfen, der reine Geist bleibt übrig, das reine Subjekt des Erkennens. Daher, wen der Genius heimsucht, der bewahre sich vor Schmerzen, halte die Sorgen fern, beschränke seine Wünsche; aber die, welche er nicht unterdrücken...

  • Talent ist spezifische, Genie allgemeine Befähigung.

  • Es ist mit dem Menschen wie mit dem Baume. Je mehr er hinauf in die Höhe und Helle will, um so stärker streben seine Wurzeln erdwärts, abwärts, ins Dunkle, Tiefe, ins Böse.

  • Wo ein Genie auftaucht, verbrüdern sich die Dummköpfe.

  • Das wahre Genie arbeitet gleich einem reißenden Strome sich selbst seinen Weg durch die größten Hindernisse.

  • Zwischen genialen Männern und den echt weiblichen Frauen wird immer eine ganz natürliche Verbindung bestehen. Die Stärke des echten Weibes ist die Genialität des Verstehens, daher die immer wiederkehrende Erscheinung, daß die in Art und Unart bedeutenden Männer einen so starken Zug zu den Frauen gehabt und grade im Verkehr mit ihnen ihr Bestes und Edelstes gezeigt haben.

  • Genie ist die Kraft des Menschen, welche durch Handeln und Tun Gesetz und Regel gibt.

  • Warum der Strom des Genies so selten ausbricht, so selten in hohen Fluten hereinbraust und eure staunende Seele erschüttert? Liebe Freunde, da wohnen die gelassenen Herren auf beiden Seiten des Ufers, denen ihre Gartenhäuschen, Tulpenbeete und Krautfelder zugrunde gehen würden, die daher in Zeiten mit Dämmen und Ableiten der künftig drohenden Gefahr abzuwehren wissen.

  • Durch das Genie gibt die Natur der Kunst die Regel.

  • Genies gehen ihren eigenen Gang wie Ziegen. Daher nennt sie auch der Italiener capricciosi (Sonderlinge, eigentlich Sprüngemacher, von capra = Ziege). Sie klettern über Höhen und Abgründe leicht hinweg, während Schafe ruhig dem Leithammel folgen.

  • Demgemäß ist Simplizität stets ein Merkmal nicht allein der Wahrheit, sondern auch des Genies gewesen.

  • Das Genie hat etwas vom Instinkt der Zugvögel.

  • Glücklich das Genie, dem nie das Glück lächelte. Es ist sich selbst so ungeheuer viel. Was soll ihm das Glück noch sein?

  • Genie ist Fleiß.

  • Es gibt keine verkannten Genies. Jeder findet im Leben seinen Platz.

  • Ein Mensch mit Genie ist unausstehlich, wenn er nicht mindestens noch zweierlei dazu besitzt: Dankbarkeit und Reinlichkeit.

  • Ein Genie ist ein Mensch, in dessen Kopfe die Welt als Vorstellung einen Grad mehr Helligkeit erlangt hat.

  • Das Talent faßt sein Ziel scharf und bestimmt ins Auge und sucht es auf dem nächsten Wege zu erreichen, was ihm, wenn es ein echtes ist, auch gelingt. Nie aber erreicht es mehr. Das Genie weiß auch recht gut, wohin es soll, aber vor innerem Drang und Überfülle macht es allerlei Kreuz- und Quersprünge, die es scheinbar vom Ziel entfernen, aber nur, damit es umso reicher ankomme.

  • Völlige Ablösung und Sonderung des Intellekts vom Willen und seinem Dienst ist der Vorzug des Genies. Genialität ist Objektivität.

  • Das Genie ist schamhaft, weil dies die Natur immer ist.

  • Zwischen dem Genie und dem Wahnsinnigen ist die Ähnlichkeit, daß sie in einer andern Welt leben als der für alle vorhandenen.

  • Täglich zu sehen, wie Leute zum Namen Genie kommen wie die Kelleresel zum Namen Tausendfuß, nicht weil sie soviele Füße haben, sondern weil die meisten nicht bis auf 14 zählen wollen, hat gemacht, daß ich keinem mehr ohne Prüfung glaube.

  • Indessen sieht der eigentliche, simple Gelehrte das Genie an ungefähr wie wir den Hasen, als welcher erst nach seinem Tode genießbar und der Zurichtung fähig wird; auf den man daher, solange er lebt, bloß schießen muß.

  • Mit dem Genius steht die Natur in ewigem Bunde; / was der eine verspricht, leistet die andre gewiß.

  • Genie besteht immer darin, daß einem etwas Selbstverständliches zum erstenmal einfällt.

  • Vielleicht ist derjenige, dem man Genie zuschreibt, übler daran als der, der nur gewöhnliche Fähigkeiten besitzt; denn jener kann leichter verbildet und viel heftiger auf falsche Wege gestoßen werden als dieser.

  • Der Mensch ist verloren, der sich früh für ein Genie hält.

  • Genialität ist Eigentümlichkeit der Auffassung, Talent Fähigkeit des Wiedergebens.

  • Genau so können wir sagen, daß die Genies, die uns bekannt sind, sich allen Widrigkeiten zum Trotz durchgesetzt haben. Wer aber kann sagen, wieviel geniale Begabung in der Stille verkümmert ist, ohne die Mannesreife zu erreichen?

  • Wir unterscheiden uns weniger durch die Kräfte, die wir haben, als durch den Mut, von ihnen Gebrauch zu machen. Auch im Geistigen. Genialität ist Mut zu sich selbst.

  • Genie ist ein Schwung der Leidenschaften, welche selten mit der Weisheit vereinbar sind.

  • Das Genie kann man nicht nachahmen.

  • Genie ist das Vermögen, von eingebildeten Gegenständen wie von wirklichen zu handeln.

  • Große Genies erreichen das Ziel mit einem Schritt, wohin sich gemeine Geister durch eine lange Reihe von Schlüsseln müssen leiten lassen.

  • Das Genie ist ein Vorgebirge, das in die Unendlichkeit hineinragt.

  • Von einem schöpferischen Genie verlangt man keine kritische Objektivität.

  • Versuchs und übertreib's einmal, / gleich ist die Welt von dir entzückt! / Das Grenzenlose heißt genial, / wär's auch nur grenzenlos verrückt.

  • Wen du nicht verlässest, Genius, / nicht der Regen, nicht der Sturm / haucht ihm Schauer übers Herz. / Wen du nicht verlässest, Genius, / wird dem Regengewölk, / wird dem Schloßensturm / entgegensingen / wie die Lerche.

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