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Kinder Zitate

55 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Kinder

  • Wo nicht im Haus sind Kinderlein / Ist's gleich, als wär' kein Sonnenschein.

  • Kinder sind Gäste, die nach dem Weg fragen.

  • Der Staat hat keine Bevölkerungspolitik zu betreiben. Es geht nur um die Freiheit, sich ohne wirtschaftliche Not für Kinder entscheiden zu können.

  • Die Undankbarkeit unserer Kinder erinnert uns an die Liebe unserer Eltern.

  • Kinder in Armut können ihre Lebenssituation nicht selbst ändern. Deshalb hat der Staat hier eine besondere Verantwortung.

  • Wenn ich Kinder sehe, sehe ich das Gesicht Gottes. Das ist es warum ich sie so sehr liebe.

  • Die Kinder von heute sind die Erwachsenen von morgen und die Alten von übermorgen.

  • Das Kind ist eine sichtbar gewordene Liebe.

  • Kinderarmut beeinträchtigt die Chancen für das ganze Leben.

  • Es kommt darauf an, die Kinder zu verstehen und sie erkennend lieben zu lernen.

  • Für einen Vater, dessen Kind stirbt, stirbt die Zukunft. Für ein Kind, dessen Eltern sterben, stirbt die Vergangenheit.

  • Der Vater ernährt eher zehn Kinder als zehn Kinder einen Vater.

  • Gott macht Kinder, er wird sie gewiß auch ernähren.

  • Wer Geld und keine Kinder hat, der ist nicht wirklich reich, wer Kinder und kein Geld hat, der ist nicht wirklich arm.

  • Beim Kindergarten als Ort des Glaubens- und Kulturkampfes sind die Objekte der Mission am schwächsten.

  • Ehe man eigene Kinder hat, hat man nicht die leiseste Vorstellung davon, welches Ausmaß die eigene Stärke, Liebe oder Erschöpfung annehmen kann.

  • Wüchsen die Kinder in der Art fort, wie sie sich andeuten, so hätten wir lauter Genies.

  • Er war im Ernst der Meinung. daß es weniger schlecht sei, einen Menschen umzubringen, als einen zu erzeugen. Im ersten Falle nimmt man zwar ein Leben, aber kein ganzes, sondern nur die Hälfte oder ein Viertel oder ein Hundertstel jenes Daseins, das ohnehin, auch ohne Nachhilfe, zuendegehen würde. Aber ist man im zweiten Falle, so pflegte er zu sagen, nicht verantwortlich für alle Tränen, die der Gezeugte von der Wiege bis zum Grabe vergießen wird?

  • Unsere Nachbarn, die Franken, in ihren früheren Zeiten / hielten auf Höflichkeit viel; sie war dem Edlen und Bürger / wie den Bauern gemein, und jeder empfahl sie den Seinen. / Und so brachten bei uns auf deutscher Seite gewöhnlich / auch die Kinder des Morgens mit Händeküssen und Knixchen / Segenswünsche den Eltern.

  • Die Kinder haben wie die Hunde einen so scharfen und feinen Geruch, daß sie alles entdecken und auswittern und das Schlimme vor allem anderen. Sie wissen auch immer ganz genau, wie dieser oder jener Hausfreund zu ihren Eltern steht.

  • Wer Kinder hat, hat auch Segen.

  • Du siehst es an den Schößlingen, ob die Mutterpflanze gut ist.

  • Die Kinder haben, fuhr Wilhelm fort, in wohleingerichteten und geordneten Häusern eine Empfindung, wie ungefähr Ratten und Mäuse haben mögen: Sie sind aufmerksam auf alle Ritzen und Löcher, wo sie zu einem verbotenen Naschwerk gelangen können; sie genießen es mit einer solchen verstohlenen wollüstigen Furcht, die einen großen Teil des kindischen Glücks ausmacht.

  • Vier Menschen sind tot bei lebendigem Leibe: Der Arme, der Blinde, der Aussätzige und der Kinderlose.

  • Jedes Kind ist uns gleichviel wert, unabhängig von der monetären Lage der Elternhäuser.

  • Sparen und arbeiten muß freilich die Ordre du Jour sein, und in der Welt gibt es dazu für Menschen von Gefühl kein größeres Reizmittel als Kinder.

  • Kinder sind Schauspieler: Sie ahmen ihren Eltern nach - allen Versuchen zum Trotz, ihnen gute Manieren beizubringen.

  • Kinder sind nicht einfach Additionen von Vater und Mutter.

  • Denn toten Manns Gedächtnis, in den Kindern lebt / es fort! Korkstücke tragen schwimmend so das Netz, / aus Meergrund treu bewahrend seines Fadens Zug.

  • Kinder sind werdende Götter, sofern die verhinderten Götter, die nun erwachsen sind, sie jemals ernsthaft göttlich werden lassen.

  • Kinder haben das Recht auf ihre Naivität und auf ihre abenteuerliche Sicht der Dinge.

  • Nur durch der Jugend frisches Auge mag / das längst Bekannte neuerlebt uns rühren, / wenn das Erstaunen, das wir längst verschmäht, / von Kindes Munde hold uns widerklingt.

  • Ein Problem der Menschheit liegt darin, dass aus kleinen Kindern keine großen Kinder werden, sondern Erwachsene.

  • Es ist die Strafe unserer eignen Jugendsünden, daß wir gegen die unserer Kinder nachsichtig sein müssen.

  • In Deutschland wird die Verfügungsgewalt über das Kind mit der gleichen Rücksichtslosigkeit ausgeübt, die man auch sonst Minoritäten gegenüber für angebracht hält.

  • Bei Feldfrüchten hält man die des Nachbarn für die besten, bei Kindern die eigenen.

  • Eine Ehe, in der Kinder nicht gewünscht oder nicht vermißt werden, ist ein Konkubinat.

  • Was sogar die Frauen an uns ungebildet zurücklassen, das bilden die Kinder aus, wenn wir uns mit ihnen abgeben.

  • Kann wohl ein Kind empfinden, wie den Vater / die Sorge möglichen Verlustes quält?

  • Dreijährige, die nicht mindestens dreimal am Tag an allen möglichen Stellen ziemlich klebrig sind, stehen in Gefahr, eine wesentliche Entwicklungsperiode zu verpassen.

  • Der Umgang mit Kindern hat für einen verständigen Mann unendlich viel Interesse. Hier sieht er das Buch der Natur in unverfälschter Ausgabe aufgeschlagen.

  • Viele Eltern sind heute so tief in ihre eigenen Konflikte verstrickt - ob es die Beziehungen sind, Arbeitslosigkeit oder finanzielle Probleme - dass das Kind oft den Eindruck bekommen muss: Ich bin zuviel.

  • Unsere Nachbarländer haben viel früher begriffen, dass ein Kind nicht in eine Katastrophe schlittert, wenn seine Eltern berufstätig sind. Sondern, dass es darauf ankommt, ob sich die Gesellschaft kümmert, welche Rahmenbedingungen geschaffen werden und dass Erwachsene verlässliche Bindungen zu Kindern eingehen.

  • Es ist ein Rausch, Mutter zu sein, und eine Würde, Vater zu sein.

  • So böse ist kein Kind, daß es nicht für eine Steuerermäßigung gut wäre.

  • Die Kinder sind unsere größten Lehrmeister.

  • Die Kinder werden manchmal von ihren Eltern erzogen, die Eltern immer von ihren Kindern. Die junge Frau wird durch ihr Kind zur Mutter.

  • Es gibt kein problematisches Kind, es gibt nur problematische Eltern.

  • Kinder wollen nicht auf das Leben vorbereitet werden, sie wollen leben.

  • Wenn Kinder sich selbst schädigen wollen, ist das nicht auf ihre Unerfahrenheit zurückzuführen, sondern umgekehrt auf ihre Erfahrungen.

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