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Verantwortung Zitate

49 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Verantwortung

  • Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.

  • Denn eben wo Begriffe fehlen, / da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein. / Mit Worten läßt sich trefflich streiten, / mit Worten ein System bereiten, / an Worte läßt sich trefflich glauben, / von einem Wort läßt sich kein Iota rauben.

  • Wenn alle glauben, daß "der Ehrliche immer der Dumme" sei, braucht sich niemand über die Folgen zu wundern.

  • Der Einsiedler versündigt sich gegen die Gesellschaft, denn er entzieht ihr die Dienste, die er im Stande wäre ihr zu leisten.

  • Immer mehr neigen wir dazu, die unangenehmen Folgen unseres Tuns zu sozialisieren, über die nützlichen aber privat zu verfügen.

  • Mensch sein heißt verantwortlich sein.

  • Der gute Hirte lässet sein Leben für seine Schafe. Der Mietling aber, der nicht Hirte ist, des die Schafe nicht eigen sind, siehet den Wolf kommen und verlässet die Schafe und fleucht.

  • Schreiben Sie: Der Fischer ist schuld.

  • Im Anfang war das Wort.

  • Die Allegorie verwandelt die Erscheinung in einen Begriff, den Begriff in ein Bild, doch so, daß der Begriff im Bilde immer noch begrenzt und vollständig zu halten und zu haben und an demselben auszusprechen sei. Die Symbolik verwandelt die Erscheinung in Idee, die Idee in ein Bild, und so, daß die Idee im Bild immer unendlich wirksam und unerreichbar bleibt und, selbst in allen Sprachen ausgesprochen, doch unaussprechlich blieben.

  • In der Welt jedes Menschen gibt es verschiedene Verantwortlichkeiten. Es gibt eine emotionale und rationale Verantwortung, eine politische, eine berufliche und auch eine familiäre Verantwortung. In uns wirken Erinnerungen, Dramen, Alpträume und Enttäuschungen aus der Vergangenheit. Wir haben auch Hoffnungen und Vorstellungen von der Zukunft. Es wäre aber ganz falsch, die Gegenwart im Namen der Vergangenheit und Zukunft zu verpassen.

  • Das Wort ist ein Fächer! Zwischen den Stäben / blicken ein Paar schöne Augen hervor. / Der Fächer ist nur ein lieblicher Flor; / er verdeckt mir zwar das Gesicht, / aber das Mädchen verbirgt er nicht, / weil das Schönste, was sie besitzt, / das Auge mir ins Auge blitzt.

  • Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

  • Mehr Beteiligung und Übernahme von Verantwortung reduzieren den Verdruß.

  • Man darf niemandem seine Verantwortung abnehmen, aber man soll jedem helfen, seine Verantwortung zu tragen.

  • Ein Pferd kommt vor Hunger um, wenn es von mehreren Leuten gehütet wird.

  • Bedenken Sie, Herr Firmin, daß man für das Gute, welches man nicht tut, so / wie für das Böse, welches man zuläßt, verantwortlich ist.

  • Vergiß nicht, daß dein Satz eine Tat ist!

  • Es gibt keine Handlung, für die niemand verantwortlich wäre.

  • Die meisten tragen keine Verantwortlichkeit in sich, weil sie kein Eigentum besitzen. Ihr Gewissen heißt Gehorsam, ihre Wahrheit Glaube. Wehe dem, der ihnen die Freiheit gibt und den Glauben nimmt!

  • Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört, es müsse sich dabei doch auch was denken lassen.

  • Selbstverantwortung ist in unserer Gesellschaft ein hoher Wert.

  • Aus Spaß wurde Ernst, Ernst liegt jetzt im Krankenhaus.

  • Kein Wort steht still, sondern es rückt immer durch den Gebrauch von seinem anfänglichen Platz, eher hinab als hinauf, eher ins Schlechtere als ins Bessere, ins Engere als Weitere, und an der Wandelbarkeit des Wortes läßt sich die Wandelbarkeit der Begriffe erkennen.

  • Wer einen wirklich klaren Gedanken hat, kann ihn auch darstellen. Ist der Geist einmal der Dinge Herr, folgen die Worte von selbst.

  • Wir wollen der Hausfrömmigkeit das gebührende Lob nicht entziehen. Auf ihr gründet sich die Sicherheit des einzelnen, worauf zuletzt denn auch die Festigkeit und Würde des Ganzen beruhen mag. Aber sie reicht nicht mehr hin. Wir müssen den Begriff einer Weltfrömmigkeit fassen, unsre redlichmenschlichen Gesinnungen in einen praktischen Bezug ins Weite setzen und nicht nur unsre Nächsten fördern, sondern zugleich die ganze Menschheit mitnehmen.

  • Deckung statt Verantwortung ist die unausgesprochene Devise aller Bürokraten.

  • Spezialisierung ist Parzellierung der Verantwortung.

  • Ich verfluche allen negativen Purismus, daß man ein Wort nicht brauchen soll, in welchem eine andere Sprache Vieles oder Zarteres erfaßt hat.

  • Mit Toren schwätze kein Verständiger!

  • Sei das Wort die Braut genannt, / Bräutigam der Geist.

  • Leider sind dem Menschen die Worte gewöhnlich Surrogate: Er denkt und weiß es meistenteils besser, als er sich ausspricht.

  • Sie sind auf einem großen Schmaus von Sprachen gewesen und haben sich die Brocken gestohlen.

  • Wir sind auf der Welt, um Fehler zu machen. Wenn jemand Verantwortung übernimmt, dann entstehen eben Fehler.

  • Klagen wir uns dafür an / Dass wir uns wie Ohnmächtige verhalten / Obschon uns Macht geschenkt ist

  • Schwarze Zahlen sind kein Grund, rote Linien zu überschreiten.

  • Wir machen uns die Entscheidung zur Entsendung deutscher Soldatinnen und Soldaten nicht leicht. Es ist die schwerste Entscheidung für jeden Politiker, junge Menschen für die Verteidigung unserer Werte und Interessen in eine gefährliche Mission zu schicken.

  • Der Mensch darf nicht essen, bevor er das Vieh gefüttert hat.

  • Rechtsfragen und historische Verantwortung sind strikt voneinander zu trennen.

  • Im Grunde ist alles der Obhut des Menschen anvertraut, und das ist eine Verantwortung, die alle betrifft. Seid Hüter der Gaben Gottes.

  • Wir fliehen nicht vor der Dramatik des Moments.

  • Verantwortung zu tragen, das wurde uns nicht gepredigt, das ergab sich einfach in der Gemeinschaft.

  • Das Problem ist heute nicht die Atomenergie, sondern das Herz des Menschen.

  • Wer viel hat, kann teilen. Wer stark ist, kann Schwächere tragen. Wem es gut geht, der kann dafür sorgen, dass es anderen besser geht.

  • Keine Schneeflocke in der Lawine wird sich je verantwortlich fühlen.

  • Die technischen Möglichkeiten zur Ausspähung existieren nun einmal, deshalb werden sie auch genutzt.

  • Stolpern ist eine Ungeschicklichkeit, für die man nicht die Beine, sondern die Türschwelle verantwortlich macht.

  • Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.

  • Im moralischen Sinn macht es keinen Unterschied, ob ein Mensch im Krieg getötet oder durch Gleichgültigkeit Anderer zum Hungertod verurteilt wird.

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