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Charakter Zitate

128 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Charakter

  • Im Kampf des Lebens zwar erhältst / Du täglich neue Wunden, / Doch dein Charakter läßt dich stets, / Im Tode selbst, gesunden !

  • Der Charakter des Menschen ist sein Schicksal.

  • »Nur durch beständigen Schwung wirst Du zum schönen Gefäß.«

  • Charakterlosigkeit ist ein Mythos, den biedere Individuen geschaffen haben, um damit die Faszinationskraft anderer Leute erklären zu können.

  • O der Einträchtigen Niederträchtigkeit!

  • Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.

  • Es bildet ein Talent sich in der Stille, / sich ein Charakter in dem Strom der Welt

  • "Vor seinem Tode", sagt Solon, "ist niemand glücklich zu schätzen." Wir dürfen auch sagen: Vor seinem Tode ist niemand als Charakter zu preisen.

  • Volk und Knecht und Überwinder / sie gestehn zu jeder Zeit: / Höchstes Glück der Erdenkinder / sei nur die Persönlichkeit. / Jedes Leben sei zu führen, / wenn man sich nicht selbst vermißt, / als könne man verlieren, / wenn man bliebe, was man ist.

  • Sei wie ein Fels, an dem sich beständig die Wellen brechen! Er bleibt stehen, und rings um ihn legen sich die angeschwollenen Gewässer.

  • Eine schwache Persönlichkeit wird manchmal eine stärkere Persönlichkeit werden können als eine starke Persönlichkeit.

  • Persönlichkeit ist, was übrigbleibt, wenn man Ämter, Orden und Titel von einer Person abzieht.

  • Wenige Motive, energisches Handeln und gutes Gewissen machen das aus, was man Charakterstärke nennt. Dem Charakterstarken fehlt die Kenntnis der vielen Möglichkeiten und Richtungen des Handelns. Sein Intellekt ist unfrei, gebunden, weil er ihm in einem gegebenen Falle vielleicht nur zwei Möglichkeiten zeigt. Zwischen diesen muß er jetzt gemäß seiner ganzen Natur und Notwendigkeit wählen. Und er tut dies leicht und schnell.

  • Nicht die Politik verdirbt den Charakter, sondern ein verdorbener Charakter verdirbt die Politik.

  • Der Charakter ist weiter nichts als eine langwierige Gewohnheit.

  • Charakter haben ist von allergrößter Bedeutung. Ein Mensch von Charakter lügt und betrügt nicht und hält sein Wort, er hat Pflichtgefühl gegen seinen Kunden, seine Familie und sich selbst, und das macht einen Geschäftsmann angesehen und beliebt.

  • Hat man Charakter, so hat man auch sein typisches Erlebnis, das immer wieder kommt.

  • Über der Pforte der antiken Welt stand geschrieben: "Erkenne dich selbst". Über der Pforte unserer neuen Welt sollte geschrieben stehen: "Sei du selbst".

  • Für seine Handlungen sich allein verantwortlich fühlen und allein ihre Folgen, auch die schwersten, tragen, das macht die Persönlichkeit aus.

  • Ein Charakter ist ein volkommen gebildeter Wille.

  • Alle großangelegten Seelen erleben ihr Schicksal nicht durch Wandelbarkeit, sondern durch ihre Beharrlichkeit, nicht durch die gefällige Gunst einer Abkehr, sondern durch den Eigensinn ihrer Scharfsinnigkeit.

  • Charakterfestigkeit heißt, die Wirkung der andern auf sich selbst erprobt haben.

  • Man sagt mit großer Auszeichnung: "Das ist ein Charakter!" Ja! Wenn er grobe Konsequenz zeigt, wenn die Konsequenz auch dem stumpfen Auge einleuchtet! Aber sobald ein feinerer und tieferer Geist waltet und auf seine höhere Weise folgerichtig ist, leugnen die Zuschauer das Vorhandensein des Charakters.

  • Man erkennt den Charakter eines Menschen an den Späßen, über die er lacht.

  • Recht hat jeder eigene Charakter, / der übereinstimmt mit sich selbst. Es gibt / kein andres Unrecht als den Widerspruch.

  • Starke Charaktere zeichnen sich durchaus nicht allein durch Intelligenz aus, sondern bauen auch auf untrüglichen Instinkt.

  • Eigensinn ist das wohlfeilste Surrogat für Charakter.

  • Die meisten Menschen sind Münzen, nur wenige sind Prägestöcke.

  • Charakter ist in der moralischen Welt, was in der physischen das Knochengebäude.

  • In den meisten Fällen wird " Konsequenz" des Wesens nur durch eitle Verkrampfung erzielt und auf Kosten jeglicher Natürlichkeit. Je reicher, je quellender an Möglichkeiten die Natur eines Menschen ist, um so wandlungsfähiger bleibt sie auch.

  • Zu Unrecht sehen wir in der Verbindung von guten und bösen Zügen etwas Ungeheuerliches und rätselhaftes. Nur infolge unseres Mangels an Scharfsinn können wir Widersprüche nicht verbinden.

  • Der Mensch ist in seinem Dasein nur zweimal ein völlig Ganzes: Im gedankenlosen Genusse der Jugend und in der bedingungslosen Ergebung des Alters.

  • Es gibt Menschen, die ihre Persönlichkeit aufgeben, damit ihre Person zur Geltung kommt.

  • Zwischen Gelingen und Mißlingen, in Streit, Anstrengung und Sieg bildet sich der Charakter.

  • Charakter ist die Fähigkeit, sich selbst im Wege zu stehen.

  • Stärke des Charakters ist oft nicht anderes als eine Schwäche des Gefühls.

  • Ich habe durch mein ganzes Leben gefunden, daß sich der Charakter eines Menschen aus nichts so sicher erkennen läßt, wenn alle Mittel fehlen, als einen Scherz, den er übelnimmt.

  • Es ist billig, daß die Politiker Schlendrianisten sind, weil der größte Teil der Menschen es auch ist, und der Staat den Charakter der Masse aussprechen soll.

  • Wer keinen Charakter hat, ist kein Mensch, sondern eine Sache.

  • Um die unangenehmsten Folgen der eigenen Torheit wirklich seiner Torheit und nicht seinem Charakter zu Last zu legen, dazu gehört mehr Charakter, als die meisten haben.

  • Wer ist weise, wer ist gut? / Wer nach seinem Wesen tut.

  • Charakter im großen und kleinen ist, daß der Mensch demjenigen eine stete Folge gibt, dessen er sich fähig fühlt.

  • Ein wesentlicher Mensch ist wie die Seligkeit, / die unverändert bleibt von aller Außerheit.

  • Wenn überhaupt keine Winde wehen, hat sogar der Wetterhahn auf dem Turm Charakter.

  • Ich kenne keine anderen Vorzüge des Menschen, als diejenigen, welche ihn zu den besseren Menschen zählen machen; wo ich diese finde, dort ist meine Heimat.

  • Engherzige Menschen haben zwangsläufig auch keinen Raum für innere Größe.

  • Wahre Andacht wohnt im Herzen und nicht in äußerlichen Dingen.

  • Ein Mann von Charakter bittet nicht einen einzigen Soldaten darum, für eine gescheiterte Politik zu sterben.

  • Charakter, nicht die Umstände machen den Mann.

  • Sobald ich den Helm aufhabe, muss ich zu einem gewissen Grad sehr egoistisch sein – und vielleicht auch ein bisschen ein Drecksack. Aber es gibt keinen Grund, warum ich, wenn ich den Helm wieder abziehe, ein egoistischer Arsch sein sollte.

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