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Tiere Zitate

53 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Tiere

  • Gott wünscht, daß wir den Tieren beistehen, wenn es vonnöten ist. Ein jedes Wesen in Bedrängnis hat gleiches Recht auf Schutz.

  • Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein.

  • Die Möwen sehen alle aus, als ob sie Emma hießen.

  • Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und Heimtücke der Menschen erholen, wenn die Hunde nicht wären, in deren ehrliches Gesicht man ohne Mißtrauen schauen kann?

  • Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.

  • Quäle nie ein Tier zum Scherz; / denn es fühlt wie du den Schmerz!

  • Die Grausamkeit gegen die Tiere und auch schon die Teilnahmslosigkeit gegenüber ihren Leiden ist meiner Ansicht nach eine der schwersten Sünden des Menschengeschlechts. Sie ist die Grundlage der menschlichen Verderbtheit.

  • Dem Hunde, wenn er gut gezogen, / wird selbst ein weiser Mann gewogen.

  • Der untrüglichste Gradmesser für die Herzensbildung eines Volkes und eines Menschen ist, wie sie die Tiere betrachten und behandeln.

  • Der Fisch will dreimal schwimmen: In Wasser, Schmalz und Wein.

  • Der Gerechte erbarmet sich seines Viehes.

  • Grausamkeit gegen Tiere ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes.

  • Die Neger am Senegal versichern steif und fest, die Affen seien Menschen ganz wie wir, jedoch klüger, indem sie sich des Sprechens enthalten, um nicht als Menschen anerkannt und zum Arbeiten gezwungen zu werden.

  • Als ich einmal eine Spinne erschlagen, / dacht ich, ob ich das gesollt? / Hat Gott ihr doch wie mir gewollt / einen Anteil an diesen Tagen!

  • Was ist der Affe für den Menschen? Ein Gelächter oder eine schmerzliche Scham.

  • Der Hund ist der sechste Sinn des Menschen.

  • Der arme Käfer, den dein Fuß zertritt, / fühlt körperlich ein Leiden ganz so groß, / als wenn ein Riese stirbt.

  • Ein Hund spiegelt die Familie. Wer sah jemals einen munteren Hund in einer verdrießlichen Familie oder einen traurigen in einer glücklichen? Mürrische Leute haben mürrische Hunde, gefährliche Leute gefährliche.

  • Mensch, erhebe dich nicht über die Tiere: Sie sind sündlos, du aber mit deiner Erhabenheit befleckst die Erde.

  • Das Tier hat auch Vernunft, / das wissen wir, die wir die Gemsen jagen. / Die stellen klug, wo sie zur Weide gehn, / 'ne Vorhut aus, die spitzt das Ohr und warnet / mit heller Pfeife, wenn der Jäger naht.

  • Zweck sein selbst ist jegliches Tier, vollkommen entspringt es / aus dem Schoß der Natur und zeugt vollkommene Kinder.

  • In der Katze hast du Mißtrauen, Wollust und Egoismus, die drei Tugenden des Renaissance-Menschen nach Stendhal und anderen. Damit ist sie, ich möchte sagen, das konzentrierteste Tier. Der Hund ist dagegen gläubig, selbstlos und erotisch kulturlos.

  • Daß uns der Anblick der Tiere so ergötzt, beruht hauptsächlich darauf, daß es uns freut, unser eigenes Wesen so vereinfacht vor uns zu sehn.

  • Der Hund ist die Tugend, die sich nicht zum Menschen machen konnte.

  • Für einen guten und edlen Menschen ist nicht nur die Liebe des Nächsten eine heilige Pflicht, sondern auch die Barmherzigkeit gegen die vernunftlosen Geschöpfe.

  • Der Hund vergißt den einzigen Bissen nicht, / und wirfst du ihm auch hundert Steine nach. / Im Menschen, den du jahrelang gepflegt, / wird durch ein Nichts Verrat und Feindschaft wach.

  • Unmenschen gibt es, aber keine Untiere.

  • Wenn ich verreiste, so suchte mich Sultan überall mit großer Traurigkeit. Endlich ergriff er dann zu seinem Troste meine weiße Militärmütze und ein Paar meiner hirschledernen Handschuhe, trug diese in den Zähnen nach meinem Arbeitszimmer und blieb dort, mit der Nase an meinen Sachen, liegen, bis ich wiederkam.

  • Was dem Hund am meisten Verachtung einträgt, ist - und das weiß er auch -, daß er sich den Kopf mit der Hinterpfote kratzt.

  • Eine der größten Unverfrorenheiten des Menschen ist, dies oder jenes Tier mit Emphase falsch zu nennen, als ob es ein noch falscheres Wesen gäbe in seinem Verhältnis zu den andern Wesen als der Mensch.

  • Fürstliche Personen werden so viel mit widerwärtigen Menschen geplagt, daß sie die widerwärtigeren Tiere als ein Heilmittel gegen dergleichen unangenehme Eindrücke betrachten. Uns anderen sind Affen und Geschrei der Papageien mit Recht widerwärtig, weil wir diese Tiere hier in einer Umgebung sehen, für die sie nicht gemacht sind. Wären wir aber in dem Fall, auf Elefanten unter Palmen zu reiten, so würden wir in einem solchen Element Affen und Papageien ganz gehörig, ja vielleicht gar...

  • Viele Menschen wissen von ihren Hunden nicht viel mehr, als was sie gekostet haben.

  • Dich hat Amor gewiß, o Sängerin, fütternd erzogen, / kindisch reichte der Gott dir mit dem Pfeile die Kost. / So, durchdrungen von Gift die harmlosatmende Kehle, / trifft mit der Liebe Gewalt nun philomele das Herz.

  • Goethe war ein Mensch im vollsten Sinne des Wortes, und als solcher konnte ihm nur der Mensch behagen, sein Studium und seine Neigung sein. Die Tiere waren ihm nur interessant als mehr oder mindere Approximationen in der Organisation und vorläufige Ankündigungen des endlich erscheinenden Herrn der Schöpfung. Er verachtete sie nicht; er studierte sie sogar; aber er bemitleidete sie eher als Wesen, die in solcher Vermummung und Maske ihren Gefühlen nicht den verständlichsten und geeignetsten...

  • Man kann die Tiere in geistvolle und begabte Personen einteilen: Hund und Elefant zum Beispiel sind geistreiche, Nachtigall und Seidenwurm begabte Leute.

  • Wundern kann es mich nicht, daß die Menschen die Hunde so lieben; / denn ein erbärmlicher Schuft ist wie der Mensch so der Hund.

  • O, wie er mit der Linken / vor über seiner Rosse Rücken geht! / Wie er die Geißel umschwingt über sie! / Wie sie, von ihrem bloßen Klang erregt, / der Erde Grund, die göttlichen, zerstampfen! / Am Zügel ziehn sie, beim Lebendigen, / mit ihrer Schlünde Dampf das Fahrzeug fort! / Gehetzter Hirsche Flug ist schneller nicht!

  • Sie erinnern sich wohl, was ein Reisender von der Stadt Grätz erzählt: Daß er darin so viele Hunde und so viele stumme, halb alberne Menschen gefunden habe. Sollte es nicht möglich sein, daß der habituelle Anblick von bellenden unvernünftigen Tieren auf die menschliche Generation einigen Einfluß haben könnte?

  • Je jünger, einfacher und frommer die Völker, desto mehr Tierliebe.

  • Wenn ein Hund dabei ist, werden die Menschen gleich menschlicher

  • Wer plagt sein Pferd und Rind, / hält's schlecht mit Weib und Kind.

  • Wundern darf es mich nicht, daß manche die Hunde verleumden; / denn es beschämt zu oft leider den Menschen der Hund.

  • Junge Gänschen sehen so altklug aus, besonders um die Augen, so vielgelebt, und werden doch mit jedem Tag wie größer, so dümmer.

  • Man kann gar wohl fragen: Was wäre der Mensch ohne die Tiere? Aber nicht umgekehrt: Was wären die Tiere ohne den Menschen?

  • Wundern muß ich mich sehr, daß Hunde die Menschen so lieben; / denn ein erbärmlicher Schuft gegen den Hund ist der Mensch.

  • Er schaffte sich einen Hund an, um die menschlichen Triebkräfte an der Quelle zu studieren.

  • Ungezogen genug sind schon die Menschen, und jeder / hegt noch mit viel Bedacht seinen verzogenen Hund.

  • Wenn ich wünschen sollt ein Pferd, / das des Wünschens wäre wert, / sollt' es sein, wann mir's nur bliebe, / wendig wie die Frauenliebe.

  • Sogar aus Hunden läßt sich etwas machen, wenn man sie recht erzieht. Man muß sie nur nicht mit vernünftigen Leuten, sondern mit Kindern umgehen lassen, so werden sie menschlich.

  • Jede Frau sollte drei Tiere besitzen: Nerz, Jaguar und einen Tiger im Bett.

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