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Furcht Zitate

70 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Furcht

  • Die Furcht macht immer größer die Gefahr, / Als an sich selber die Sache war.

  • Fürchte den Bock von vorn, das Pferd von hinten und den Menschen von allen Seiten.

  • Furcht macht verächtlich, und Verachtung ist gefahrvoller als Haß.

  • Ich habe keine Angst vor dem Morgen; denn ich habe das Gestern begriffen, und ich liebe das Heute.

  • Mutlosigkeit ist nur die Verzweiflung der beleidigten Eigenliebe.

  • Das Schaudern ist der Menschheit bestes Teil; / wie auch die Welt ihm das Gefühl verteure, / ergriffen, fühlt er tief das Ungeheure.

  • Die Angst ist ein schlechter Ratgeber, aber ein guter Spion.

  • Der Feigling tanzt nicht am Morgen.

  • Wenn man sich ansieht, was das Leben aus den Menschen macht, stellt man oft fest, daß sie ihr Scheitern selbst verursacht haben. Die Leute fürchten den Erfolg genauso sehr, wie sie das Versagen fürchten.

  • Tue, was Du fürchtest, und die Furcht wird Dir fremd!

  • Die Furcht macht Teufel aus Engeln.

  • Du wirst aufhören zu fürchten, wenn du aufhörst zu hoffen.

  • Ein Schiffbrüchiger hat Angst auch vor ruhiger See.

  • Denn ich bin krank, empfänglich für die Furcht, / von Leid bedrängt und also voller Furcht, / bin Witwe, gattenlos, ein Raub der Furcht, / ein Weib, geboren von Natur zur Furcht.

  • Wer nichts fürchtet, ist nicht weniger mächtig als der, den alles fürchtet.

  • Ich habe den Tod sehr nahe gesehen, und seit der Zeit sind mir eine Menge von Dingen, die die Welt fürchtet, eine Kleinigkeit.

  • Was der Gottlose fürchtet, das wird ihm begegnen.

  • Du bebst vor allem, was nicht trifft, / und was du nie verlierst, das mußt du stets beweinen.

  • Man verzählt sich stets, wenn man mit Angst und Hoffnung rechnet.

  • Wer von einer Wespe gestochen wurde, fürchtet sich vor der Motte.

  • Von allen Wundern, die ich je gehört, / scheint mir das größte, daß sich Menschen fürchten, / da sie doch sehn, der Tod, das Schicksal aller, / kommt, wann er kommen soll.

  • Kleinmut und Verzagtheit geht nicht aus dem Gewichte der Drangsal, sondern aus der Schwäche des Gemütes hervor.

  • Der Edle hat Angst um andere, der Gemeine um sich selber.

  • Die Angst ist der Fluch des Menschen.

  • Fürchtet einer das Feuer, so riecht er allenthalben Rauch.

  • Betrüglich schloß die Furcht mit der Gefahr / ein enges Bündnis: Beide sind Gesellen.

  • Der Furchtmensch ist scheu und unruhig. Seine hastigen, an Störung gewöhnten Freuden sind kurz. Deshalb braucht er Abwechslung. Der Reichtum seines Lebens ist nicht Tiefe sondern Mannigfalt.

  • Es ist nichts zu fürchten als die Furcht.

  • Viele glauben nichts, aber fürchten alles.

  • Das Grauenvolle - das ist das, was zugleich lockt und schreckt.

  • Alle Furcht ist Sünde und stammt aus der Sünde.

  • Wovor einer Angst hat, daran wird er sterben.

  • Kleinmut ist die höchste Gefahr.

  • Nicht jeder Stimme, find' ich, ist zu glauben, / die warnend sich im Herzen läßt Vernehmen. / Uns zu berücken, borgt der Lügengeist / nachahmend oft die Stimme von der Wahrheit / und streut betrügliche Orakel aus.

  • Furcht gibt Sicherheit.

  • Hat unsre Seele nur einmal Entsetzen genug in sich getrunken, so wird das Auge in jedem Winkel Gespenster sehen.

  • Der Überfluß ist feig, / und eine böse Sache liebt das Leben.

  • Eine der Wirkungen der Furcht ist es, die Sinne zu verwirren und zu machen, daß uns die Dinge anders erscheinen, als sie sind.

  • In jedem wahren Spott liegt ein Element der Gefahr: Es wandelt die Furcht zum Genuß. Diese seltsame Tatsache zeigt uns den Weg, unser Fürchten zu überwinden: Wenn wir lernten, das Leben als ein Abenteuer, als ein Spiel, als einen gefährlichen, aber genußreichen Sport zu empfinden, dann hätten wir die Furcht fast schon überwunden.

  • Ein bißchen Furcht vor etwas Bestimmtem ist gut. Sie dämpft die viel größere Furcht vor etwas Unbestimmtem.

  • Er hat vor dir gezittert. Wehe dir! / Daß du ihn schwach gesehn, vergibt er nie.

  • Man erschrickt nur vor Drohungen; mit vollendeten Tatsachen findet sich der Mensch schnell ab.

  • E'n erschrockener Has isch selbst im Himmel nit sicher.

  • Angst kann man in sich immer finden. Man muß nur tief genug suchen.

  • Nachdem er die Angst erfuhr, hatte er nurmehr Angst vor der Angst.

  • Es gibt Lagen, in denen Furcht und Hoffnung eins werden, sich einander wechselseitig aufheben und in eine dunkle Fühllosigkeit verlieren. Wie könnten wir sonst die entfernten Geliebtesten in stündlicher Gefahr wissen und dennoch unser tägliches Leben immer forttreiben?

  • Wer gesund ist und arbeiten will, hat in der Welt nichts zu fürchten.

  • Wo sich der ehrliche Mann zu fürchten anfängt, hört meistens der Schurke zu fürchten auf.

  • Die Furcht, daß wir uns lächerlich machen könnten, verursacht unsere größten Feigheiten.

  • Wo die Angst im Leibe steckt, da ist auch Gefahr allenthalben.

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