Sprichwörter & Redewendungen

Wer nach Geld heiratet, verliert seine Freiheit.

- aus Deutschland

Geld hat manchen an den Galgen gebracht.

- aus Deutschland

Vor Gewalt ist man zu gewähren nicht schuldig.

- aus Deutschland

Die Welt schaltet, / Gott waltet.

- aus Deutschland

Gott richt't, / Wenn niemand spricht.

- aus Deutschland

Gott läßt sich nicht erlaufen.

- aus Deutschland

Was Gott zusammenfügt, das soll der Mensch nicht scheiden.

- aus Deutschland

Die erste Heirat ist ein Eh, / Die zweite ein Weh, / Die dritte nichts meh.

- aus Deutschland

Das Kind fällt zur ärgern Hand.

- aus Deutschland

Wer Krieg predigt, ist des Teufels Feldprediger.

- aus Deutschland

Besser redlicher Krieg denn elender Friede.

- aus Deutschland

Überstandner Leiden gedenkt man gern.

- aus Deutschland

Der Mann wird reich, dem die Frauen übel geraten und die Immen wohl.

- aus Deutschland

Neid ist zu Hof geboren, im Kloster erzogen und im Spital begraben.

- aus Deutschland

Wer neidet, / Der leidet.

- aus Deutschland

Wenn der rechte Joseph kommt, sagt Maria ja.

- aus Deutschland

Rechten ist kriegen: von beiden weiß Gott das Ende.

- aus Deutschland

Beim Spiel gilt alles.

- aus Deutschland

Wer mitspielen will, muß mit aufsetzen.

- aus Deutschland

Gute Tage kosten Geld.

- aus Deutschland

Schöne Weiber sind Irrwische, verführen bei hellem Tag.

- aus Deutschland

Jedes Weib will lieber schön als fromm sein.

- aus Deutschland

Schöne Weiber machen schöne Sitten.

- aus Deutschland

Lobe gern die alte Welt / Und tu, was der neuen gefällt.

- aus Deutschland

Die Welt ist des Teufels Braut.

- aus Deutschland

Witz / Kann für das Unglück litz.

- aus Deutschland

Hundert Stunden Kummer bezahlt keinen Heller Schulden.

- aus Deutschland

Mit vielen Augen ist besser sehen denn mit einem.

- aus Deutschland

Ein verdorbener Bauer gibt einen guten Hof- und Schirrmeister ab.

- aus Deutschland

Bis ein deutscher Schuster sein Werkzeug beisammen hat, hat ein Welscher ein Paar Schuhe gemacht.

- aus Deutschland

Zu Ehren soll man nichts sparen.

- aus Deutschland

Wenn Feinde gute Worte geben, haben sie Böses im Sinne.

- aus Deutschland

Faul Fleisch muß man mit Ätzen / Ergetzen.

- aus Deutschland

Fremde macht Leute.

- aus Deutschland

Ein Freund in der Nähe ist besser als ein Bruder in der Ferne.

- aus Deutschland

Furcht richtet alles anders an, als es gekocht ist.

- aus Deutschland

Kupfern Geld, hölzerne Seelmeß.

- aus Deutschland

Was soll Geld, / Das nicht wandert durch die Welt?

- aus Deutschland

Gott beschert wohl die Kuh, / Aber nicht den Strick dazu.

- aus Deutschland

Gottes Wunder erben nicht.

- aus Deutschland

Hast du wohl gekocht, so richt wohl an.

- aus Deutschland

Die lange Haar am Hals hat, bekommt einen reichen Mann.

- aus Deutschland

Später Markt wird gern gut.

- aus Deutschland

Es ist kein Meister geboren, er muß gemacht werden.

- aus Deutschland

Wohl geklopft und übel gemacht / Ist eine halbe Meisterschaft.

- aus Deutschland

Mancher braucht einen neuen Menschen und kauft nur einen neuen Rock.

- aus Deutschland

Wer gewinnt, der spielt am besten.

- aus Deutschland

Es ist keine Kunst, ein Ding tadeln: nachtun tut's, wer's könnte!

- aus Deutschland

Nach dem Tod gilt das Geld nicht mehr.

- aus Deutschland

Tugend ist ein Ehrenkleid, drum spart es jedermann.

- aus Deutschland
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