Wünschen fördert keine Arbeit.
- aus Deutschland
Arme haben die Kinder, / Reiche die Rinder.
- aus Deutschland
Wer ausgibt, muss auch einnehmen.
- aus Deutschland
Je näher dem Kloster, je ärmer der Bauer.
- aus Deutschland
Man ändert sich oft und bessert sich selten.
- aus Deutschland
Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung.
- aus Deutschland
April tut, was er will.
- aus Deutschland
Erfahren kommt mit den Jahren.
- aus Deutschland
Freiheit ist von Gott, Freiheiten vom Teufel.
- aus Deutschland
Der beste Advokat, der schlimmste Nachbar.
- aus Deutschland
Es kann nicht jeder um Ablass gen Rom ziehen.
- aus Deutschland
Lang zu Hofe, lang zur Hölle.
- aus Deutschland
Wer viel anfängt, endet wenig.
- aus Deutschland
Arme Leute machen reiche Heilige.
- aus Deutschland
Bescheidenheit ist eine Zier, / doch weiter kommt man ohne ihr.
- aus Deutschland
Wie der Abt, so die Mönche.
- aus Deutschland
Wer nicht alt werden will, mag sich jung hängen lassen.
- aus Deutschland
Der Arme isst, wann er was hat, der Reiche, wann er will.
- aus Deutschland
Es gehen viele Wege nach Darbstett und Mangelburg.
- aus Deutschland
An Lichtmess fängt der Bauersmann / neu mit des Jahres Arbeit an.
- aus Deutschland
Güter brauchen Hüter.
- aus Deutschland
Goldner Zaum macht schlechtes Pferd nicht besser.
- aus Deutschland
Wenn ein alter Gaul in Gang kommt, so ist er nicht mehr zu halten.
- aus Deutschland
Die Armen müssen tanzen, wie die Reichen pfeifen.
- aus Deutschland
Wer gerne krank ist, der lacht den Arzt aus.
- aus Deutschland
Ein junges Alter ist gut, eine alte Jugend taugt nichts.
- aus Deutschland
Demütiger Mönch, hoffärtiger Abt.
- aus Deutschland
Trotz und Eitelkeit hält der Schönheit Gesellschaft
- aus Deutschland
Der Arme schläft in Sicherheit.
- aus Deutschland
Dankbarkeit kostet nichts und tut Gott und Menschen wohl.
- aus Deutschland
Gut Werkzeug, gute Arbeit.
- aus Deutschland
Man muss seine Haut so teuer als möglich verkaufen.
- aus Deutschland
Wer dich einmal betrogen hat, dem traue dein Lebtag nicht wieder.
- aus Deutschland
Wer seinen Acker mit Fleiß baut, soll Brots genug haben.
- aus Deutschland
Pfaffen, Mönche und Begeinen / Sind nicht so heilig als sie scheinen.
- aus Deutschland
Wer schafft, hat keine Langeweile.
- aus Deutschland
Nach dem Essen sollst du ruhn, / oder tausend Schritte tun.
- aus Deutschland
Alte Liebe rostet nicht, und wenn sie zehn Jahr im Schornstein hinge.
- aus Deutschland
Große Bäume geben mehr Schatten als Früchte.
- aus Deutschland
Auf Sparen folgt Haben.
- aus Deutschland
Man muß dem Teufel auf den Schwanz treten.
- aus Deutschland
Der Teufel läßt allezit einen bösen Gestank hinter sich.
- aus Deutschland
Schenken heißt angeln.
- aus Deutschland
Schmieren und salben / hilft allenthalben.
- aus Deutschland
Gute Bäume tragen zeitig.
- aus Deutschland
Die Katze liest in der Bibel.
- aus Deutschland
Wer mit dem Teufel essen will, muß einen langen Löffel haben.
- aus Deutschland
Ein armer Mann ist selten ein Graf.
- aus Deutschland
Keiner kann nichts, und keiner kann alles.
- aus Deutschland
Ist die Henne mein, so gehören mir auch die Eier.