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Öffentliche Meinung Zitate

32 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Öffentliche Meinung

  • Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.

  • Wer glaubt, er könne die öffentliche Meinung benützen, ohne ihr wieder zu nützen, der betrügt nicht, der wird betrogen

  • Nichts ist älter als die Zeitung von gestern.

  • Die Zensur ist die jüngere von zwei schändlichen Schwestern. Die ältere heißt Inquisition. Die Zensur ist das lebendige Geständnis der Großen, daß sie nur verdummte Sklaven treten aber keine freien Völker regieren können.

  • Wo Informationen fehlen, wachsen die Gerüchte.

  • Der Hund, dem man einen Maulkorb anlegt, bellt mit dem Hintern.

  • Hol' der Henker die öffentliche Meinung! Es kann sie einer nur auf beiden Seiten tragen wie ein ledernes Wams.

  • Das Endziel jeder Zensur ist es, nur solche Bücher zu erlauben, die ohnedies niemand liest.

  • Wehe dem Lande, das sich vor Reden und Rednern zu fürchten hat!

  • Das Buch, das in der Welt am ersten verboten zu werden verdiente, wäre ein Katalog von verbotenen Büchern.

  • Die öffentliche Meinung ist jene politische Macht, die in der Demokratie sicherlich das Schlimmste verhindert. Mit derselben Sicherheit verhindert sie das Beste.

  • Propaganda ist die Kunst, den Teufel mit zwei gesunden Füßen zu fotografieren.

  • Selten entscheidet die öffentliche Meinung unmoralisch und unweise, und wer sich von ihr entfernt, sollte sich mißtrauen.

  • Die Popularität einer Sache macht mich viel eher zweifelhaft und nötigt mich, mein Gewissen noch einmal zu fragen: Ist sie auch wirklich vernünftig?

  • Kommuniqué: Gerücht mit Epauletten.

  • Die öffentliche Meinung ist eine Gerichtsbarkeit, die ein vernünftiger Mensch nie anerkennen, aber auch nie ganz ablehnen soll.

  • Lautsprecher verkünden die Stimme, nicht die Argumente.

  • Wo Freiheit ist, kann man seine Meinung über einen öffentlichen Mann nie zu früh äußern; man läuft leicht Gefahr, zu spät zu kommen. Tut man ihm durch falschen Argwohn unrecht, desto besser für ihn und das Vaterland! Wenn er sich für beleidigt hält, hat man ihm nicht ganz unrecht getan.

  • Der Druck der Öffentlichen Meinung ist wie der atmosphärische Druck: Man kann ihn nicht sehen, aber nichtsdestoweniger beträgt er 16 Pfund je Quadratzoll.

  • Willst aber du die Meinung beherrschen, beherrsche durch Tat sie, nicht durch Geheiß und Verbot.

  • Die Regierungen, welche die Freiheit der Rede unterdrücken, weil die Wahrheiten, die sie verbreitet, ihnen lästig sind, machen es wie die Kinder, welche die Augen zuschließen, um nicht gesehen zu werden.

  • Es ist schwer, die Volksmeinung zu erkennen.

  • Die öffentliche Meinung gleicht einem Schloßgespenst: Niemand hat es gesehen, aber alle lassen sich von ihm tyrannisieren.

  • Die öffentliche Meinung ist eine Buhlerin: Man sucht ihr zu gefallen, ohne sie zu achten.

  • Eine Meinung, von energischen Männern ausgehend, verbreitet sich kontagios über die Menge, und dann heißt sie herrschend.

  • Ich war immer der Meinung, daß uneingeschränkte Redefreiheit auch die größte Sicherheit bedeutet. Narren muß man zum Reden auffordern, damit sie erkannt werden.

  • Ein Regierungssprecher ist ein Mann, der aufstoßen muß, wenn andere gegessen haben.

  • Die öffentliche Meinung ist die unsichtbare Rüstung des Volkes.

  • Die öffentliche Meinung ist ein Vexierspiegel, welcher die Dinge bald zu groß, bald zu klein zeigt.

  • In der Öffentlichen Meinung ist alles Falsche und Wahre; aber das Wahre in ihr zu finden, ist die Sache des großen Mannes.

  • Es ist gleich schwach und gefährlich, die öffentliche Stimme zuviel und zuwenig zu achten.

  • Der Grund, warum es so schwer ist, ein großes Werk zu vollbringen, ist das Geschrei der Menge.

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