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Handeln Zitate

38 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Handeln

  • Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu Handeln; erstens durch Nachdenken, das ist das Edelste, zweitens durch Nachahmen, das ist das Leichteste, und drittens durch Erfahrung, das ist das Bitterste.

  • Aber da ich kurz zuvor gesagt habe, unsere Vorfahren sollten uns zum Muster dienen, so gelte als erste Ausnahme, dass man nicht ihre Fehler nachahmen darf.

  • Das Rationale am Menschen sind seine Einsichten, das Irrationale, daß er nicht danach handelt.

  • Was immer du tust, handele klug und bedenke das Ende.

  • Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.

  • Man kann alles richtig machen und das Wichtigste versäumen.

  • Es ist wichtiger, etwas im kleinen zu tun, als im großen darüber zu reden.

  • Bedenke in allem, was du tust, vorher Zeit und Ort.

  • Wer nicht handelt, wird behandelt.

  • Alle Möglichkeiten verbleiben Dunkel wenn du sie nicht bewusst in das Helle ziehst. Alle Wahrheit bleibt nur Funke wenn du sie nicht umsetzt, lebst und auch liebst.

  • Tadeln können zwar die Toren, aber klüger Handeln nicht.

  • Eine irrende Tat ist mehr wert als ein Sack voll kluger Worte.

  • Es ist wichtiger, auf einem Pfad gemeinsamer Unsicherheit ethisch zu Handeln, als endlose dogmatische Kämpfe um vermeintlich endgültige Wahrheiten zu führen.

  • Für eines Mannes Handeln ist das eigene Ich ein dürftiger Ausgangspunkt.

  • Wer handelt, hat viele Feinde.

  • Staat und Währung können nicht alles schaffen. Das Entscheidende bringen wir Menschen am besten selbst zustande.

  • Sprich wenig und tue viel!

  • Wie du beim Gehen darauf achtest, daß du nicht in einen Nagel trittst oder dir den Fuß verstauchst, so nimm dich auch davor in acht, daß das leitende Prinzip in dir keinen Schaden nimmt. Und wenn wir diese Regel bei jeder Handlung einhalten, dann werden wir mit größerer Sicherheit an die Sache herangehen.

  • Es ist ein Unterschied, was einen Weisen und was einen unbedeutenden Menschen zum Handeln bringt. Ein unbedeutender Mensch wird durch Lohn und Strafe zum Handeln getrieben, ein Weiser durch die Pflicht.

  • Durch den Körper wird der Schatten bewegt.

  • Wenn man zu Handeln versteht, wird man etwas zustande bringen.

  • Der Weise scheint in seinem Handeln langsam und ist doch schnell, er scheint zögernd und ist doch geschwind: weil er auf die rechte Zeit wartet.

  • Erzittre vor dem ersten Schritte, / Mit ihm sind schon die andern Tritte / Zu einem nahen Fall getan.

  • Wenn du Leuten Probleme zeigst und Leuten Lösungen zeigst, werden sie dazu gedrängt, zu handeln.

  • Wer eine schöne Tat im Sinn hat, der wird nicht angefeuert dadurch, dass andere sie kennen und nicht gehemmt dadurch, dass andere sie nicht kennen.

  • Man kommt nirgendwohin, indem man darauf wartet, dass jemand anderes was tut.

  • Wenn man etwas für recht hält, soll man es tun. Und wenn man es tut, kann einen nichts auf Erden daran hindern. Wenn man etwas für unrecht hält, soll man es lassen, und wenn man es lässt, kann einen nichts auf Erden dazu zwingen.

  • Vom Weg des Nichthandelns heißt es, dass er die Natur überwindet.

  • Der Heilige kann die Zeit nicht machen, aber er kann in seinen Handlungen der Zeit entsprechen. Wenn die Handlungen der Zeit entsprechen, so ist der Erfolg groß.

  • Was du tun willst, das tue bald.

  • Jedes Handeln ist der Natur nach die Projektion der Persönlichkeit auf die Außenwelt, und da die Außenwelt zur Hauptsache von menschlichen Wesen bestimmt wird, folgt daraus, daß diese Projektion der Persönlichkeit vor allem bedeutet, daß wir uns auf dem Weg unserer Mitmenschen querlegen, ihn hinderlich gestalten und sie je nach Art unseres Vorgehens verletzen und erdrücken.

  • Zieh viele darüber zurate, was du tun sollst, aber teile nur wenigen mit, was du ausführen wirst.

  • Begreiflich ist jedes Besondere, das sich auf irgendeine Weise anwenden lässt. Auf diese Weise kann das Unbegreifliche nützlich werden.

  • Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person, als in der Person eines jeden anderen jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchst.

  • Wozu der Mensch den Mut hat, dazu findet er die Mittel.

  • Sieht man ein Übel, so wirkt man unmittelbar darauf, das heißt, man kuriert unmittelbar aufs Symptom los.

  • Das Wissen muss ein Können werden.

  • Unsre Taten selbst, so gut als unsre Leiden, / Sie hemmen unsres Lebens Gang.

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