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Bosheit Zitate

78 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Bosheit

  • Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.

  • Wie man nicht wehren kann, daß einem die Vögel über den Kopf herfliegen, aber wohl, daß sie auf dem Kopfe nisten, so kann man auch bösen Gedanken nicht wehren, aber wohl, daß sie in uns einwurzeln.

  • Mein bester Sohn! Es ist nicht immer möglich, / im Leben sich so kinderrein zu halten, / wie's uns die Stimme lehrt im Innersten. / In steter Notwehr gegen arge List / bleibt auch das redliche Gemüt nicht wahr. / Das eben ist der Fluch der bösen Tat, / daß sie, fortzeugend, immer Böses muß gebären.

  • Die einzige Voraussetzung für den Triumph des Bösen ist, daß gute Menschen nichts tun.

  • Der braucht einen langen Löffel, der mit dem Teufel ißt.

  • "O Lamm! Wenn ich dich nicht fresse, frißt du mich", sagt die Hyäne.

  • Es ist nichts so fein gesponnen, / alles kommt ans Licht der Sonnen.

  • O, hüte Dich vor allem Bösen! / Es macht Pläsier, wenn man es ist, / es macht Verdruß, wenn man's gewesen.

  • Was du nicht willst, daß man dir tue, das tue einem andern auch nicht.

  • Der Mensch ist gut und will das Gute. Er will dabei auch wohl sein, wenn er es tut. Und wenn er böse ist, so hat man ihm sicher den Weg verrammelt, auf dem er gut sein sollte.

  • Es gibt sehr wenig böse Menschen und doch geschieht so viel Unheil in der Welt. Der größte Teil dieses Unheils kommt auf Rechnung der vielen, vielen guten Menschen, die weiter nichts als gute Menschen sind.

  • Wenn du die Geschichte eines großen Verbrechers liest, so danke immer, ehe du ihn verdammst, dem gütigen Himmel, der dich mit deinem ehrlichen Gesicht nicht an den Anfang einer solche Reihe von Umständen gestellt hat.

  • Böse Buben schlagen sich durch.

  • Die Finsternis verbirgt den Schmutz nicht.

  • Ich, roh geprägt, entblößt von Liebes-Majestät, / vor leicht sich dreh'nden Nymphen mich zu brüsten; / ich, um dies schöne Ebenmaß verkürzt, / von der Natur um Bildung falsch betrogen, / entstellt, verwahrlost, vor der Zeit gesandt / in diese Welt des Atmens, halb kaum fertig / gemacht, und zwar so lahm und ungeziemend, / daß Hunde bellen, hink' ich wo vorbei: / Ich nun, in dieser schlaffen Friedenszeit, / weiß keine Lust, die Zeit mir zu vertreiben, / als meinen Schatten in der Sonne...

  • Wer eine Grube macht, der wird hineinfallen.

  • ,s wird keiner bös, / der nicht, bevor er's ward, erst gut gewesen!

  • Es gibt böse Geister. / die in des Menschen unverwahrter Brust / sich augenblicklich ihren Wohnsitz nehmen, / die schnell in uns das Schreckliche begehen / und, zu der Höll entfliehend, das Entsetzen / in dem befleckten Busen hinterlassen.

  • Böses Gewerbe bringt bösen Lohn.

  • Böses Werk muß untergehen, / Rache folgt der Freveltat; / denn gerecht in Himmelshöhen / waltet des Kroniden Rat.

  • Alte Schuld rostet nicht.

  • Bei einem großen Teil derjenigen afrikanischen Völker der Gegenwart, die sich einer Bantusprache bedienen, wird der Sachverhalt "Verbrechen" mit einem Wort ausgedrückt, das soviel bedeutet wie "Dinge, die dem Stamme verhaßt sind", will sagen, der öffentlichen Meinung zuwiderlaufen.

  • Glaubt ihr wirklich, Robespierre, Bonaparte, der Kaiser von Marokko, die Mörder, die ihr rädern seht, seien allein so schlecht unter allen? Seht ihr nicht, daß viele dasselbe wie jene täten, wenn sie nur könnten?

  • Es gibt böse Menschen, die weniger gefährlich wären, wenn sie keine guten Eigenschaften hätten.

  • Die Bosheit sucht keine Gründe, nur Ursachen.

  • Es ist nicht wahr, daß die menschliche Natur ursprünglich gut wäre und erst durch Korruption verdorben würde, sondern im Gegenteil: Sie ist ursprünglich bestial, aber verbesserungs- und veredelungsfähig.

  • Schnöde Taten, / birgt sie die Erd' auch, müssen sich verraten.

  • Ein geringes Maß von Ehrlichkeit und öffentlicher Moral leuchtet noch in der Welt. Ein Schuft wagt noch nicht, als solcher gelten zu wollen. Er nennt einen anderen so. Alles wäre verloren, wagte er laut zu sagen: Ich bin ein Schuft.

  • Bosheit ist eine Art Delirium und verwirrt den Verstand.

  • Das Dichten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf.

  • Der Verbrecher von gestern ist der Held von heute. Der Held im Westen ist Verbrecher im Osten und umgekehrt.

  • Der Räuber ist Bürger im Herzen. Seine Seele sehnt sich nach Plüsch und Kristall.

  • Man spuckt auf einen kleinen Schelm, aber man kann einem großen Verbrecher eine Art Achtung nicht verweigern. Sein Mut setzt Euch in Erstaunen, seine Grausamkeit macht Euch zittern. Man ehrt überall die Einheit des Charakters.

  • Bosheit ist nichts als eine Gemütskrankheit.

  • Ein Übertreter übertritt nicht nur einmal.

  • Der Teufel läßt keinen Schelmen sitzen.

  • Die Bösen halten zusammen, auch wenn sie einander hassen, das ist ihre Stärke; die Guten sind in aller Winde zerstreut, das ist ihre Schwäche.

  • Wer Unheil ausbrütet, wird es auch fliegen lassen.

  • Einen honetten Mann kann man aus jedem Weidenstotzen formen, aber zu einem Spitzbuben will's Grütz.

  • Der Schurke gleicht jener Uhr mit der Inschrift: "Quieto fuor, commoto dentro!"

  • Mord, hat er schon keine Zunge, / spricht mit wundervollen Stimmen.

  • Das Glück des Bösen geht dahin wie ein Sturzbach.

  • Die übelsten Werke sind stets mit den erhabensten Vorsätzen begonnen worden.

  • Es ist traurig, daß Fehler und böse Neigungen der Eltern wie Physiognomien sich forterben auf Kinder - die wahre Erbsünde, die heimgesucht wird oft bis ins dritte und vierte Glied, wenn nicht Erziehung dazwischentritt.

  • Wem Recht schaffende Bosheit aus den Augen strahlt, qualifiziert sich für bestimmte Jobs sicherer als jemand, der lediglich mit offenem Blick naiv dreinschaut.

  • Wer fordert, die Bösen zu schonen oder gar zu schützen, ist lieblos, selbst böse oder ein Pharisäer.

  • Alltagsverbrechen bringen das Blut des Beleidigten in Wallung, und alles kann der Mensch. Außerordentliche Frevel machen es vor Schrecken gefrieren.

  • Der Bösen Wohlstand ist der Frommen Jammer.

  • Ich habe, mein Lieber, wieder bei diesem kleinen Geschäft gefunden, daß Mißverständnisse und Trägheit vielleicht mehr Irrungen in der Welt machen als List und Bosheit.

  • Wer andere unglücklich macht, gibt gewöhnlich vor, ihr Bestes zu wollen.

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