Sprichwörter & Redewendungen

Gott hat mir's gegeben, und der Teufel soll es mir nicht nehmen.

- aus Deutschland

Mit Gott läßt sich nicht spotten.

- aus Deutschland

Gott ist der rechte Kriegsmann.

- aus Deutschland

Also hat Gott die Welt geliebt, und der Pfaff seine Köchin.

- aus Deutschland

Wer zum Himmel ist geborn, / Den sticht alle Tag ein Dorn.

- aus Deutschland

Maimond kühl und Brachmond naß / Füllt den Boden und das Faß.

- aus Deutschland

Darnach Mann, darnach Gunst.

- aus Deutschland

Wer sich mausig macht, den fressen die Katzen.

- aus Deutschland

Bei Nacht sind alle Kühe schwarz.

- aus Deutschland

Natur und Liebe lassen sich nicht bergen.

- aus Deutschland

Der Neidhart ist gestorben, hat aber viel Kinder hinterlassen.

- aus Deutschland

Mit vielen in den Krieg, mit wenigen in den Rat.

- aus Deutschland

Wer Rat begehrt, dem ist zu helfen.

- aus Deutschland

Spotts kann sich niemand erwehren.

- aus Deutschland

Es kommt alles an den Tag.

- aus Deutschland

Den Tod frißt ein jeder am ersten Brei.

- aus Deutschland

Undank schadet auch dem Unschuldigen.

- aus Deutschland

Wer aus dem Weg ist, wär' gern wieder drein.

- aus Deutschland

Bösem Weibe kann niemand steuern.

- aus Deutschland

Er hat sich der Welt abgetan und zu den Leuten bekehrt.

- aus Deutschland

Was schadet ein gut Wort? Darf man's doch nicht kaufen.

- aus Deutschland

Die Zeit ist vorbei, da Bertha spann.

- aus Deutschland

Auch ein alter Büffel hat schöne Hörner.

- aus China

Das Amt lehrt den Mann.

- aus Deutschland

Der Bauer / Ist ein Lauer.

- aus Deutschland

Der Bauer glaubt nur seinem Vater.

- aus Deutschland

Viel Demütige fliehen scheinbar die Ehre, wünschen aber nichts mehr, als daß man sie damit jagte.

- aus Deutschland

Glück macht Freunde, aber Not bewährt sie.

- aus Deutschland

Die Gegenwart ist unser.

- aus Deutschland

Klein Geld, kleine Arbeit.

- aus Deutschland

Sein Geld ist so dumm wie er.

- aus Deutschland

Wen Gott grüßt, der soll es ihm danken.

- aus Deutschland

Unser Herrgott hat wunderliche Kostgänger.

- aus Deutschland

Wen Gott am liebsten hat, den führt er jung heim.

- aus Deutschland

Zu einem lebendigen Menschen muß man sich Gutes und Böses versehen.

- aus Deutschland

Ihm hängt der Himmel voll Baßgeigen.

- aus Deutschland

Der Mund lügt alles und nicht das Herz.

- aus Deutschland

Um Papst zu werden, darf man nur wollen.

- aus Deutschland

Raten und Überreden stehen nicht gut beieinander.

- aus Deutschland

Hitz im Rat, / Eil in der Tat / Bringt nichts als Schad.

- aus Deutschland

Schuld läßt sich nicht auf Schuld weisen.

- aus Deutschland

Schlechte Sitten machen gut Gesetz.

- aus Deutschland

Am Jüngsten Tage wird's erschaut, / Was mancher hier für Bier gebraut.

- aus Deutschland

Bis dahin läuft noch viel Wasser den Rhein hinunter.

- aus Deutschland

Wer sein Weib einmal schlägt, schlägt es mehrmal.

- aus Deutschland

Ein ungeziert Weib ist die beste Hausfrau.

- aus Deutschland

Ein Weib den Edelknaben küßt, / Daß sie nicht ihres Manns vergißt.

- aus Deutschland

Man witzigt einen nur einmal.

- aus Deutschland

Große Worte, kleine Werke.

- aus Deutschland

Worte füllen den Sack nicht.

- aus Deutschland
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