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Gutestun Zitate

62 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Gutestun

  • Tag und Nacht wächst der Schatz guter Taten bei denen, welche Gärten und Haine anlegen, Brücken errichten, Brunnen und Wasserleitungen bauen.

  • Alle Welt weiß: Wenn Schönheit schön sein will, wandelt sie sich in Häßlichkeit. Wenn Güte als gut gelten will, wird sie zu Ungutem. So nah sind Sein und Nichtsein.

  • Wer nichts Gutes tut, tut schon Böses genug.

  • Wer nichts für andere tut, tut nichts für sich.

  • Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch. Das ist das Gesetz.

  • Das Böse, das wir tun, wird uns Gott vielleicht verzeihen. Aber unverzeihlich bleibt das Gute, das wir nicht getan haben.

  • Wie die Sonne nicht auf Lob und Bitten wartet, um aufzugehen, sondern eben leuchtet und von der ganzen Welt begrüßt wird, so darfst auch du weder Schmeichelei noch Beifall brauchen, um Gutes zu tun. Aus dir selbst heraus mußt du es tun: Dann wirst du wie die Sonne geliebt werden.

  • Auch schlechte Menschen tun mitunter Gutes, als wollten sie ausprobieren, ob es wirklich so viel Vergnügen mache, wie die guten behaupten.

  • Das beste, was der Mensch für einen anderen tun kann, ist doch immer das, was er für ihn ist.

  • Zur Rache eine Schnecke, zur Wohltat ein Vogel.

  • Wie weit die kleine Kerze Schimmer wirft! / So scheint die gute Tat in arger Welt.

  • Wer zum Glück der Welt beitragen möchte, der sorge zunächst einmal für eine glückliche Atmosphäre in seinem eigenen Haus.

  • Auch wenn du mit deiner Wohltat übel angekommen bist, freue dich über sie. Der andere wird sich immer ärgern, wenn du deine Wohltat selbst in einem solchen Falle nicht bereust.

  • Alles Gute, das nicht auf moralisch gute Gesinnung gepfropft ist, ist nichts als Schein und schimmerndes Elend.

  • Tu Gutes und wirf es ins Wasser!

  • Wohltun beginnt zuhause.

  • Man muß das Gute tun, damit es in der Welt sei.

  • Die Sitten der Völker sind verschieden, aber gute Handlungen werden überall als solche anerkannt.

  • Zehn Jahre lang Gutes tun ist nicht genug. Einen Tag Böses tun ist zuviel.

  • Wer Gutes will, der sei erst gut.

  • Es mangelt nie Gelegenheit, was Gutes zu verrichten; / es mangelt nie Gelegenheit, was Gutes zu vernichten.

  • Je weniger sie verdienen, desto mehr Verdienst hat eure Güte.

  • Unter hilfreichen und wohltätigen Menschen findet man jene plumpe Arglist fast regelmäßig vor, welche sich den, dem geholfen werden soll, erst zurechtmacht: Ob er zum Beispiel Hilfe "verdiene", gerade nach ihrer Hilfe verlange und für alle Hilfe sich ihnen tief dankbar, anhänglich, unterwürfig beweisen werde. Mit diesen Einbildungen verfügen sie über den Bedürftigen wie über ein Eigentum.

  • Ein gutes Werk von bösen Seelen / ist Übeltaten beizuzählen.

  • Häufig tut man Gutes, um ungestraft Böses tun zu können.

  • Das Böse kann nicht mit der ganzen Seele getan werden; das Gute kann nur mit der ganzen Seele getan werden.

  • Wohltaten, still und rein gegeben, / sind Tote, die im Grabe leben, / sind Blumen, die im Sturm bestehn, / sind Sternlein, die nicht untergehn.

  • Jeder, der in sich fühlt, daß er etwa Gutes wirken kann, muß ein Plagegeist sein. Er muß nicht warten, bis man ihn ruft; er muß nicht achten, wenn man ihn fortschickt; er muß sein, was Homer an Helden preist: Er muß sein wie eine Fliege, die, verscheucht, den Menschen immer wieder von einer andern Seite anfällt.

  • "Hat man das Gute dir erwidert?" / Mein Pfeil flog ab, sehr schön befiedert, / der ganze Himmel stand ihm offen, / er hat wohl irgendwo getroffen.

  • Die Leute sollten nicht immer soviel darüber nachdenken, was sie tun sollen. Wären sie nur gut, so möchten ihre Werke selber leuchten.

  • Wir sind dazu geboren, wohltätig zu sein.

  • Sollen die Werke gut sein, so muß zuvor der Mann gut und fromm sein, der sie tut; denn wo nichts Gutes inne ist, kommt nichts Gutes heraus.

  • Das ist die rechte Wohltätigkeit: Dem wohlzutun, der dir wehe getan hat.

  • Die Güte, die nicht grenzenlos ist, verdient den Namen nicht.

  • Die vielen Wohltätigkeiten sind ein Zeichen des bösen Gewissens. Wenn die Leute einander nicht so Viel Böses antäten, brauchten sie einander nicht so viel Gutes zu tun.

  • Dein Vorfahr, sprach er, war mir viel zu kalt, / zu rauh. Er gab so unhold, wenn er gab; / erkundigte so ungestüm sich erst / nach dem Empfänger; nie zufrieden, daß / er nur den Mangel kenne, wollt' er auch / des Mangels Ursach wissen, um die Gabe / nach dieser Ursach filzig abzuwägen. /

  • Bedarf ein Armer der Hilfe dein, / so laß dir nicht erst seinen Lebenslauf lesen; / fürs Erste muß man wohltätig sein, / dann prüfen, ob man's mit Recht gewesen.

  • Wohltat am falschen Orte ist gleich einer Übeltat.

  • Wie aus einer guten Tat, / gebar sie auch schon bloße Leidenschaft, / doch so viel andre gute Taten fließen!

  • Und eine gute That gethan zu haben, / Beschützt wie eine Götterhand den Menschen, / Führt ihn durch Unheil ruhig bis zum Tode.

  • Es gibt wenig Wohltäter, welche nicht wie Satan sagen: "Knie nieder und bete mich an!".

  • Und wenn sie auch / die Absicht hat, den Freunden wohl zu tun, / so fühlt man Absicht, und man ist verstimmt.

  • Wär' auch ein böser Mensch gleich einer lecken Bütte, / die keine Wohltat hält: Dem ungeachtet schütte - / sind beide, Bütt' und Mensch, nicht allzumorsch und alt - / nur deine Wohltat ein! Wie leicht verquillt ein Spalt!

  • Noch nie bereut' ich, daß ich Gutes tat.

  • Gott lohnt Gutes, hier getan, auch hier noch.

  • Das ist die Stunde, Gutes zu tun.

  • Die meisten Menschen sind nur so lange gut, als sie andere für gut halten. Sie wollen nicht geben, sie wollen nur eine Schuldigkeit abtragen.

  • Nicht alles Gut' ist gut. Mensch, überred dich nicht! / Was nicht im Lieb-Öl brennt, das ist ein falsches Licht.

  • Ein Wort der Güte ist besser als eine dicke Pastete.

  • Güte, die auf Gegenwert rechnet ist nicht Güte.

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