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Adel Zitate

75 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Adel

  • Als Adam grub und Eva spann, / wer war denn da der Edelmann?

  • Adel verpflichtet.

  • Sie scheinen mir aus einem edlen Haus: / Sie sehen stolz und unzufrieden aus.

  • Der Adel ist ein Verdienst für solche, die sonst keins haben.

  • Mit "adelig" bezeichnet man die Abstammung aus einem durch Tüchtigkeit hervorragenden Geschlecht. "Edel" nennt man jemanden, der nicht aus dieser Art schlägt. Dies trifft vielfach bei den Adeligen nicht zu, sondern meistens sind sie minderwertig.

  • Der Adel ist eine schöne Sache und mit Recht eingeführt: Aber gerade darum, weil er eine von andern abhängige Eigenschaft ist, die auch auf einen Taugenichts fallen kann, so steht er an Würde weit unter der Tugend.

  • Adel sitzt im Gemüte, / nicht im Geblüte.

  • Die Mehrzahl der Adeligen erinnert an ihre Vorfahren, wie ein italienscher Cicerone an Cicero erinnert.

  • Adel ist auch in der sittlichen Welt. Gemeine Naturen zahlen mit dem, was sie tun, edle mit dem, was sie sind.

  • Die Illusion, daß alle adligen Standesgenossen edel und fair sind, habe ich längst verloren.

  • Gehoben und geadelt ist jeder in dem Verhältnis, als er der Gesamtheit dient

  • Weil mein Vorfahr den deinigen vor tausend Jahren beraubt oder überlistet hat und weil seine Familie die auf solche Weise errungenen Vorteile nun schon 1000 Jahre genießt und weil, wenn sie dieselben nicht noch länger genösse, sie an Fett verlieren würde und weil du nicht leugnen kannst, daß jene Vorteile wirklich Vorteile sind und uns zu etwas Besonderem gemacht haben ... Ich wüßte nicht, was der Adel weiter für sich anführen könnte.

  • Auserwählt ist jeder, der von einem hohen Grad von Vollkommenheit und Selbstgenügsamkeit nach weiterer Vervollkommnung und schärferen Ansprüchen an sich selbst strebt.

  • Der Mensch en masse wird erst dann wieder achtbar werden, wenn er sich entschließt, neuen Adel aus sich zu züchten. Die schönsten Dinge auf Erden sind nur durch Adel möglich. Noch mehr: Der wahre Adel ist selbst das schönste Ding der Erde.

  • Ich verachte den Adel, welchen bloß das Glück der Geburt erteilt und der nicht durch persönliche Verdienste erworben und unterstützt ist.

  • Tugend ist der einzige Adel.

  • Ich bin, Gottlob! altadelig, / jedoch mein Sohn, das ärgert mich, / zählt einen Ahnen mehr als ich.

  • Weit geduldiger als der Franzose erträgt der Engländer den Anblick einer bevorrechteten Aristokratie.

  • An Habe steh ich arm, / ein Los, infolge dessen auch der Adel sinkt.

  • Verdanken die Menschen dem Adel nichts? Sind sie reif genug, den Adel zu entbehren?

  • Hoher Stamm und alte Väter / machen wohl ein groß Geschrei: / Moses aber ist Verräter, / daß dein Ursprung Erde sei.

  • Der Adel besteht in Stärke des Leibes bei Pferden, bei Menschen in guter Denkart.

  • Edel sind der Götter Söhne schon. / Die muß kein Fürst erst adeln wollen.

  • Es gibt keine so alten Edelleute als Gärtner, Grabenmacher und Totengräber. Sie pflanzen Adams Profession fort.

  • Wer von Natur Adel der Gesinnung zeigt, der ist von Adel, auch wenn er ein Skythe ist.

  • Es ist ein Vorzug alter, adeliger Geschlechter, daß sie vermöge ihrer Stammbäume zurückblicken können in die Vorzeit, die ihnen speziell zugehört, und daß sich dadurch in dem Bewußtsein der Nachkommen die Schicksalsfäden zu einem Ganzen verweben, die für den Niedriggeborenen nur einzelne zerstreute Tatsachen bleiben.

  • Die Tugend adelt mehr als das Geblüt.

  • Fromm, klug, weis und mild / Gehört in des Adels Schild.

  • Der Adel macht die Klöster reich und die Klöster den Adel arm.

  • Adel, / Tadel.

  • Adelig, was ehrlich.

  • Adelig und edel sind zweierlei.

  • Die Söhne sind adeliger denn die Väter, denn sie haben ein Glied mehr.

  • Er ist von dem Adel, der die Nas am Ärmel wischt.

  • Tugend macht edel, aber Adel gibt keine Tugend.

  • Adel, Tugend, Kunst / Sind ohne Geld umsunst.

  • Adel hat kein Erbrecht.

  • Adelsbrief und Hofsuppen / Sind gemeiner denn ein Bauernjuppen.

  • Adel ist von Bauern her.

  • Geloben ist adelig, halten bäurisch.

  • Die Edeln und der Adel stehen gewöhnlich im Gegensatz.

  • Wer auf den Adel seiner Familie zu stolz ist, der ist zu wenig stolz auf den Grund, warum sie ihn erhielt.

  • Aller Adel hat einen Misthaufen zum Vater und die Fäulnis zur Mutter.

  • Eines Adels sind wir alle.

  • Ein Jude lieh' keinen Pfennig auf alten Adel.

  • Der Adel kann uns in allem übertreffen, nur nicht in der Mehrheit.

  • Die Seele macht adlig, die sich aus jeder beliebigen Situation über das Schicksal zu erheben vermag.

  • Wahrer Adel ist es, den nichtigen Adel zu verachten.

  • Obwohl mein Name weder gut noch schlecht ist, da er nicht mehr als dreihundertfünfzig Jahre erwiesenen Adel aufweist, bin ich ihm doch sehr verbunden und wäre durchaus geneigt, einen Erben für ihn anzunehmen.

  • Den eigentlichen Adel kann kein Gesetz abschaffen.

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