Sprichwörter & Redewendungen

Im Glück sind wir alle geduldig.

- aus Deutschland

Was Gott will erquicken, / Das läßt er nicht ersticken.

- aus Deutschland

Hätte jedes Kind seinen rechten Namen, so hießest du nicht Peter Götz.

- aus Deutschland

Wer ein säugendes Kind hat, der hat eine singende Frau.

- aus Deutschland

Lob / Ist der Toren Prob.

- aus Deutschland

Er lobt sich, weil seine Nachbarn nicht zu Hause sind.

- aus Deutschland

Der Mann (gehört) in den Rat, / Die Frau ins Bad.

- aus Deutschland

Mund und Herz sind eine ganze Spanne voneinander.

- aus Deutschland

Trunkner Mund, wahrer Mund.

- aus Deutschland

Mehr Mut als Gut.

- aus Deutschland

Warum tust du das? Um des Glaubens halber, daß der Papst nicht toll werde.

- aus Deutschland

Priester und Weiber soll man ehren.

- aus Deutschland

Auf einen gottlobigen Tod kommt gern ein trauriger.

- aus Deutschland

Ungeduld hilft dem Kreuz nicht ab.

- aus Deutschland

Der Vater muß dem Kinde den Namen geben.

- aus Deutschland

Alles, was verkehrt ist, das treib ich, / Und wo man mich nicht gerne sieht, da bleib ich.

- aus Deutschland

Weiberlieb und Herrengunst / Sind nicht mehr als blauer Dunst.

- aus Deutschland

Es gibt nur ein böses Weib; aber ein jeder meint, er hätt' es.

- aus Deutschland

An dem Wort erkennt man Toren / wie den Esel an den Ohren.

- aus Deutschland

Ein gut Wort richtet mehr aus als ein Fähnlein Landsknechte.

- aus Deutschland

Will man Bauern verderben, so setze man einen über den andern.

- aus Deutschland

Geh ins Beinhaus / Und lies eines Edelmanns Kopf heraus.

- aus Deutschland

Der Geiz wächst mit dem Gelde.

- aus Deutschland

Wo Geld redet, da gilt alle Rede nicht.

- aus Deutschland

Geld im Säckel duzt den Wirt.

- aus Deutschland

Viel Gesetz, viel Übertretung.

- aus Deutschland

Ehe du Gott suchst, hat dich Gott schon gefunden.

- aus Deutschland

Man fragt nicht, was hast du verschlemmt, sondern was hast du?

- aus Deutschland

Ein Kind, Notkind.

- aus Deutschland

Der Koch muß seines Herren Zunge haben.

- aus Deutschland

Eigenlob, Narrenprob.

- aus Deutschland

Des Mannes Mutter, der Frauen Teufel.

- aus Deutschland

Ein Mensch ist des andern Gott.

- aus Deutschland

Natur geht vor Lehre.

- aus Deutschland

Rechten ist recht, aber unfreundlich.

- aus Deutschland

Wir wollen's beschlafen!

- aus Deutschland

Wer sich auf andere verlässt, der ist verlassen.

- aus Deutschland

Es hilft kein Wasser wider die Wassersucht.

- aus Deutschland

Das beste Weib schilt des Mannes Hut.

- aus Deutschland

Schön Weib ist ein zartes Kleid, wenn man's viel antut, verdirbt es.

- aus Deutschland

Die Zunge soll nicht klüger sein als der Kopf.

- aus Deutschland

Wer wohl kann nachdenken, der darf nicht viel nachdenken.

- aus Deutschland

Wer nach großer Arbeit trachtet, dem wird sie zuteil.

- aus Deutschland

Freunde sind gut am Wege.

- aus Deutschland

Glück ist der Freunde Sommer.

- aus Deutschland

Eines Freund, / Keines Feind.

- aus Deutschland

Wer Gefahr nicht fliehen kann, / Stehe tapfer als ein Mann.

- aus Deutschland

Wer kein Geld hat, muß mit der Haut bezahlen.

- aus Deutschland

Es kostet ja kein Geld, hat der Bauer gesagt, da walkte er seinen Jungen durch.

- aus Deutschland

Gott gibt's den Seinen im Schlafe.

- aus Deutschland
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