Gott und genug.
- aus Deutschland
Gott selbst kann es nicht allen recht machen.
- aus Deutschland
Was vom Himmel fällt, schadet keinem.
- aus Deutschland
Das ehlich geborne Kind behält seines Vaters Heerschild.
- aus Deutschland
Es ist besser, das Kind weine denn der Vater.
- aus Deutschland
Wer dem Kinde die Nase wischt, küßt der Mutter den Backen.
- aus Deutschland
Kinder und Bienenstöcke nehmen bald ab, bald zu.
- aus Deutschland
Wenn der Kopf wund ist, verbindet man vergeblich die Füße.
- aus Deutschland
In schönem Leib / Wohnt freundlich Weib.
- aus Deutschland
Ein Lautenist / Bricht viel Saiten, eh er Meister ist.
- aus Deutschland
Die Mutter gibt's teuer und die Tochter nicht wohlfeil.
- aus Deutschland
Not geht nie irre.
- aus Deutschland
Wer nicht kann fechten, / Gewinnt nichts im Rechten.
- aus Deutschland
Wer allermeist gibt, hat allermeist recht.
- aus Deutschland
Im Scherz klopft man an, und im Ernst wird aufgemacht.
- aus Deutschland
Wenn die Sonne aufgeht, so helf Gott dem Reif am Zaun.
- aus Deutschland
Stadtrecht bricht Landrecht.
- aus Deutschland
Wer tanzen will, der zieh' auf, wenn man pfeift.
- aus Deutschland
Man lobt im Tode manchen Mann, / Der Lob im Leben nie gewann.
- aus Deutschland
Der Tod macht mit allem Feierabend.
- aus Deutschland
Verdunkelte Tugend scheint heller.
- aus Deutschland
Wasserkrug / Ist nimmer klug (spricht der Wein).
- aus Deutschland
Weiberreden, armes Reden.
- aus Deutschland
Häßliche Weiber hüten das Haus wohl.
- aus Deutschland
Wenn das erste Wetter hagelt, so hageln die folgenden auch gern.
- aus Deutschland
Wollust hat ein schön Gesicht und ein besch– Gesäß.
- aus Deutschland
Zeit gibt und nimmt alles.
- aus Deutschland
Wer auf die Zeit wartet, dem mangelt die Zeit.
- aus Deutschland
Ohne Macht ist der Zorn eitel.
- aus Deutschland
Tröste Gott den Kranken, der den Arzt zum Erben setzt.
- aus Deutschland
Was die Augen sehen, betrügt das Herz nicht.
- aus Deutschland
So lernt man den Bauern die Künste ab.
- aus Deutschland
Die Bauern lehren einen Mores.
- aus Deutschland
Wenn sich der Bauer nicht bückt, so ackert er nicht gut.
- aus Deutschland
Was die Erde gibt, das nimmt sie wieder.
- aus Deutschland
Erschrockner Feind ist auch erschlagen.
- aus Deutschland
Die Flucht siegt.
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Der Freunde müssen mindestens zwei sein.
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Er weiß, wo das Gold im Rheine liegt.
- aus Deutschland
Auf Gott vertrau, / Arbeit nicht lau, / Leb genau.
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Gott ist der Dummen Vormund.
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Der Hunger findet den Doktorhut.
- aus Deutschland
Hunger ist ein scharf Schwert.
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Mann und Weib / Haben kein gezweites Gut zu ihrem Leib.
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Ein Mann kann nicht mehr denn mit einem Mund essen.
- aus Deutschland
Die Mutter sagt's, der Vater glaubt's, und ein Narr zweifelt daran.
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Besser beneidet als beklagt.
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Neid / Ist des Narren Leid.
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Viel Rat ist Unrat.
- aus Deutschland
Besser alte Schuld denn alte Fehde.